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ADHS Syndrom

Schulmedizin: Beim ADHS Syndrom (Aufmerksamkeits Defizit Hyperaktivitäts Syndrom) handelt es sich um eine psychische Störung unbekannter Ursache. Krankheitsbeginn ist meist schon im Kindesalter. Die Kinder haben Schwierigkeiten sich längere Zeit zu konzentrieren und aufmerksam zu sein. Oft liegt eine gesteigerte Impulsivität und eine Hyperaktivität vor. Auf Grund der verminderten Konzentrationsfähigkeit sind die Leistungen der Kinder meist reduziert, ohne dass dies durch eine mangelnde Intelligenz verursacht wäre.

Bis zu 10% aller Kinder sollen Symptome des ADHS Syndroms aufweisen. Da die Ursache des Syndroms nicht bekannt ist, gibt es bislang auch keine ursächliche Therapie. Zur Therapie häufig eingesetzt wird Ritalin (Methylphenidat), was jedoch nur die Symptome mindert, ohne die Ursache zu beseitigen.

Vegamedizin: Auffällig ist, dass zumindest ein Teil der Kinder mit ADHS an Stirnkopfschmerzen leidet. Auch bei Erwachsenen finden sich Fälle von Stirnkopfschmerzen, die mit anderen Symptomen verknüpft sind. Bei diesen Erwachsenen läßt sich ebenfalls eine Leistungsminderung beobachten. Ein Teil der sogenannten „ewigen Studenten“ gehört in diese Gruppe.

Im Vegatest findet man bei diesen Patienten immer wieder eine Belastung, die nach einem bestimmten Bakterienkontakt auftritt und in der Folge eine Irritation der Gallenwege auslöst. Die Gallenblase und das Gallengangssystem sind gemäß der chinesischen Medizin mit dem Gallenblasenmeridian verbunden, dessen Punkt Gbl. 14 beidseits über der Augenbraue im Stirnbereich liegt. Dies ist auch oft der Bereich der stärksten Kopfschmerzen.

Wenn man dann durch die genetische Desensibilisierung die Information über den Stoffkontakt löscht, verschwinden nicht nur die Stirnkopfschmerzen sondern auch die übrige Symptomatik des ADS Syndroms.

ADS Syndrom

Schulmedizin: Beim ADS Syndrom (Aufmerksamkeits Defizit Syndrom) handelt es sich um eine psychische Störung unbekannter Ursache. Krankheitsbeginn ist meist schon im Kindesalter. Die Kinder haben Schwierigkeiten sich längere Zeit zu konzentrieren und aufmerksam zu sein. Oft liegt eine gesteigerte Impulsivität und eine Hyperaktivität vor. Auf Grund der verminderten Konzentrationsfähigkeit sind die Leistungen der Kinder meist reduziert, ohne dass dies durch eine mangelnde Intelligenz verursacht wäre.

Bis zu 10% aller Kinder sollen Symptome des ADS Syndroms aufweisen. Da die Ursache des Syndroms nicht bekannt ist, gibt es bislang auch keine ursächlichen Therapie. Zur Therapie häufig eingesetzt wird Ritalin (Methylphenidat), was jedoch nur die Symptome mindert, ohne die Ursache zu beseitigen.

Vegamedizin: Auffällig ist, dass zumindest ein Teil der ADS Kinder an Stirnkopfschmerzen leidet. Auch bei Erwachsenen finden sich Fälle von Stirnkopfschmerzen, die mit anderen Symptomen verknüpft sind. Diese Patienten weisen ebenfalls oft eine Leistungsminderung auf. Ein Teil der sogenannten „ewigen Studenten“ gehört in diese Gruppe.

Im Vegatest findet man bei diesen Patienten immer wieder eine Belastung, die nach einem bestimmten Bakterienkontakt auftritt und in der Folge eine Irritation der Gallenwege auslöst. Die Gallenblase und das Gallengangssystem sind gemäß der chinesischen Medizin mit dem Gallenblasenmeridian verbunden, dessen Punkt Gbl. 14 beidseits über der Augenbraue im Stirnbereich liegt. Dies ist häufig auch der Bereich der stärksten Kopfschmerzen.

Wenn man dann durch die genetische Desensibilisierung die Information über den Stoffkontakt löscht, verschwinden häufig nicht nur die Stirnkopfschmerzen sondern auch die übrige Symptomatik des ADS Syndroms.

ALS

Schulmedizin: Die ALS ist eine Systemkrankheit mit degenerativer Schädigung des motorischen Nervensystems, die teilweise erblich ist. Ein Teil der Krankheitsfälle entsteht spontan. Erkrankungsalter ist meist zwischen dem 40. - 50. Lebensjahr. Die Erkrankung kann aber auch schon mit 30 oder erst mit 70 Jahren auftreten. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.

Symptomatik: Lähmungen ohne begleitende Gefühlsstörungen. Faszikulieren der nicht gelähmten Muskeln wird häufiger beobachtet. Manchmal tritt unmotiviertes Lachen oder Weinen auf. Schluckstörungen, teilweise mit Aspiration und erhöhtem Risiko für eine Aspirationspneumonie können auftreten. Die Krankheitsdauer beträgt durchschnittlich 3-4 Jahre, wobei schon Verläufe bis zu 12 Jahren berichtet wurden.

Therapie: Eine ursächliche Therapie ist nicht möglich. Zur Linderung der Symptome werden zu Beginn der Erkrankung manchmal krampflösende Medikamente verabreicht um die Spastik zu vermindern. Auch Anabolika können zum Einsatz kommen. Neuerdings wird eine neuroprotektive Therapie mit Riluzol einem Glutamat Antagonisten versucht, der die motorischen Nervenzellen schützen und die Nervendegeneration verlangsamen soll. Das Voranschreiten der Erkrankung kann dadurch aber nicht verhindert werden.

Vegamedizin: Die ALS stellt sich im Vegatest vom Belastungsmuster her genau so dar wie Parkinson oder MS. Man kann die ALS auch genau so mit der genetischen Desensibilisierung behandeln wie Parkinson und MS. Wichtig ist wie bei allen neurologischen Krankheitsbildern, die mit einer Zerstörung von Nervengewebe einhergehen, dass die Behandlung so früh wie möglich beginnt, da zerstörtes Nervengewebe nicht mehr geheilt werden kann. Therapieziel ist es, den Zerstörungsprozess durch Löschen der auslösenden Stoffe zu stoppen.

Alveolitis

Schulmedizin: Es gibt zwei verschiedene Arten der Alveolitis.

1. Die exogene Form,

2. Die "endogene Form"

Die exogen allergische Alveolitis wird durch Einatmen von Stoffen (Pilze, Tierallergene, Chemikalien) ausgelöst. Der Körper reagiert auf diesen Kontakt mit einer Überempfindlichkeitsreaktion, die im schlechtesten Fall eine Lungenfibrose zur Folge hat.

Bei den sog. endogenen Alveolitiden beginnt das Krankheitsbild ohne äußeren Auslöser. Sie können im Rahmen von Kollagenosen, Morbus Boeck und rheumatischen Prozessen auftreten. Auch hier kann die Krankheit bis zur Lungenfibrose, der bindegewebigen Umwandlung von Lungengewebe führen. Hierdurch verdicken sich die Membranen der Alveolen, wo der Sauerstoffaustausch stattfindet. Dadurch kann weniger Sauerstoff ins Blut übertreten und der Patient leidet an chronischer Luftnot. Durch die Einnahme von Kortison und Inhalation von reinem Sauerstoff kann eine gewisse Erleichterung für den Patienten erreicht werden.

Vegamedizin: Bei der exogen allergischen Alveolitis kann die Vegamedizin keine Hilfe anbieten. Dies ist die Domäne der Schulmedizin Bei den endogenen Fällen, die durch einen systemischen Prozess ausgelöst sind, ist manchmal eine ursächliche Therapie möglich. Bei einem Teil der Patienten findet sich nämlich eine Belastung mit dem Stoff, der auch das klassische Rheuma auslöst. In diesen Fällen läßt sich der Zustand des Patienten massiv verbessern, indem mittels genetischer Desensibilisierung de Information über den betreffenden Stoffkontakt gelöscht wird.

Alzheimer

Schulmedizin: Unter dem Begriff Demenz fasst man mehrere unterschiedliche Krankheitsbilder zusammen. Nicht jeder Patient, von dem man sagt er leide an Alzheimer, hat auch eine echte Alzheimer Demenz.

1. Alzheimer Demenz  

Die Häufigkeit der Erkrankung nimmt mit steigendem Alter zu. In der Gruppe der 65 jährigen sind etwa 2% erkrankt. In einigen Fällen kann die Erkrankung schon lange vor dem Rentenalter auftreten. Der Verlauf ist oftmals rapide. Innerhalb weniger Jahre gehen zunächst das Kurzzeitgedächtnis und dann weitere kognitive Fähigkeiten zu Grunde bis die Patienten am Ende mehr oder weniger hilflos sind. Ursache der Alzheimer Demenz nach heutigem Stand sind Ablagerungen von ß-Amyloid im Gehirn (die sog. Plaques) und eine Schädigung der intrazellulären Neurofibrillen durch das Tau Protein.

2. Lewy Demenz 

Anders als bei der Alzheimer Demenz können hier Symptome wie beim Morbus Parkinson auftreten. Außerdem leiden die Patienten häufiger an Halluzinationen und Wahnvorstellungen. Wie beim M. Parkinson tritt manchmal eine Gangunsicherheit auf, durch die es vermehrt zu Stürzen kommt. Die Vergesslichkeit ist oftmals nur schwach ausgeprägt. Dadurch wird manchmal fälschlicherweise die Diagnose Morbus Parkinson gestellt.

3. Pick Demenz   

Diese Erkrankung betrifft in erster Linie das Frontalhirn und die Schläfenlappen des Gehirns. Die Patienten fallen weniger durch Vergesslichkeit als vielmehr durch ausgeprägte Wesensveränderungen und Enthemmungen auf.

4. Vaskuläre Demenz

Hier müssen 2 große Formen unterschieden werden.   

a) Makroangiopathie 

Hierbei kommt es zu einer Schädigung der großen Hirnarterien. Da diese Arterien große Hirnareale versorgen, sind die Schäden entsprechend stark ausgeprägt. Besonders nach einem oder wiederholten Schlaganfällen können große Teile des Gehirns geschädigt sein, was dann auch zu Gedächtnisstörungen führen kann.

b) Mikroangiopathie

Ein anderer Name für dieses Krankheitsbild ist Multiinfarkt Demenz. Dies sind die Patienten von denen man früher sagte, dass sie im Alter tüttelig geworden sind. Mit Hilfe der Computertomographie oder des MRT sieht man, dass im Gehirn der Patienten mehrere kleine Herde nachweisbar sind (sog. Glioseherde). Zu Beginn merkt der Patient keine Veränderungen. Erst bei einer größeren Zahl von Glioseherden treten dann Ausfälle und Gedächtnisstörungen auf. Ursache ist eine Schädigung der kleinsten Gefäße, der Kapillaren. Da sie nur ein kleines Hirnareal versorgen, treten beim Verschluß auch nur diese kleinen Glioseherde auf ohne dass das restliche Hirngewebe geschädigt ist.

All diesen Demenzformen gemeinsam ist, dass schulmedizinisch eine ursächliche Therapie bis heute nicht möglich ist. Durch die Verabreichung von Cholinesterasehemmern versucht man das Voranschreiten der Krankheit zu verzögern. Im besten Fall lässt sich damit ein Aufschub für wenige Monate erreichen.

Vegatest:   

1) Alzheimer Demenz    

Bis vor 8 Jahren war auch mir der Auslöser der Alzheimer Demenz unbekannt. Da ich damals in meiner Hausarztpraxis  eine ganze Anzahl Alzheimer Patienten betreut habe, hatte ich die Möglichkeit vergleichende Vegatests durchzuführen. Dabei ist es mir gelungen, den Auslöser der Alzheimer Demenz zu identifizieren. Dieser Verdacht konnte dann durch eine größere Anzahl erfolgreicher Einzelfallbehandlungen bestätigt werden. Die am längsten von mir behandelte Alzheimer Patientin ist jetzt schon seit 2004 stabil geblieben. In den letzten 8 Jahren konnte ich bei einer großen Anzahl von schulmedizinisch diagnostizierten Alzheimer Fällen das weitere Voranschreiten der Krankheit dauerhaft verhindern.

Neben der Gruppe der bereits an Alzheimer erkrankten Patienten habe ich eine Vielzahl an sogenannten Risikopatienten erfolgreich behandeln können. Das sind Patienten, in deren Familie bereits häufiger Alzheimer Fälle aufgetreten sind oder bei denen im Vegatest eine Belastung mit dem Alzheimer auslösenden Stoff nachweisbar war. Keiner dieser Patienten ist nach einer entsprechenden genetischen Desensibilisierung bisher an einer Alzheimer Demenz erkrankt. Da sich Nervengewebe nicht regeneriert, besteht der Therapieerfolg bei der Demenzbehandlung darin, das Voranschreiten der Erkrankung zu stoppen. Wiederherstellung von bereits zerstörtem Hirngewebe ist nicht möglich.

2) Lewy Demenz 

Interessanterweise wird dieses Krankheitsbild durch einen anderen Stoff als die Alzheimer Demenz ausgelöst. Dieser Stoff tritt in Kombination mit den Stoffen auf, die auch die Parkinson Krankheit auslösen. Auch hier konnte durch die genetische Desensibilisierung die Erkrankung bei mehreren Patienten gestoppt werden. Die Halluzinationen verschwanden und die Patienten waren wieder orientiert.

3) Pick Demenz

Zu diesem Krankheitsbild habe ich keine Erfahrungen, da ich bislang nicht die Gelegenheit hatte Patienten mit einer Pick Demenz zu behandeln.

4) Vaskuläre Demenz

Bei der Vaskulären Demenz spielen 2 unterschiedliche Belastungen eine Rolle. Die Makroangiopathie ist nichts anderes als ein Rheuma der Gefäße, ausgelöst durch die Belastung, die auch für die rheumatischen Krankheiten verantwortlich ist. Die Mikroangiopathie bzw. Multiinfarktdemenz ist durch eine andere Stoffgruppe verursacht, die speziell die kleinsten Gefäße, die Kapillaren befällt. Auch bei der vaskulären Demenz lässt sich zerstörtes Hirngewebe nicht wieder herstellen. Therapieziel ist den Gefäßprozess zu stoppen um dadurch eine weitere Verschlechterung zu verhindern. Auch wenn durch die genetische Desensibilisierung eine Beseitigung vorhandener Hirnschäden nicht möglich ist, so ist doch das Beseitigen der zu Grunde liegenden Krankheitsursache und das Verhindern der weiteren Verschlechterung für den Patienten eine enorme Hilfe.

Amyotrophe Lateralsklerose

Schulmedizin: Die Amyotrophe Lateralsklerose ist eine Systemkrankheit mit degenerativer Schädigung des motorischen Nervensystems, die teilweise erblich ist. Ein Teil der Krankheitsfälle entsteht spontan. Erkrankungsalter ist meist zwischen dem 40. - 50. Lebensjahr. Die Erkrankung kann aber auch schon mit 30 oder erst mit 70 Jahren auftreten. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.

Symptomatik: Lähmungen ohne begleitende Gefühlsstörungen. Faszikulieren der nicht gelähmten Muskeln wird häufiger beobachtet. Manchmal tritt unmotiviertes Lachen oder Weinen auf. Schluckstörungen, teilweise mit Aspiration und erhöhtem Risiko für eine Aspirationspneumonie können auftreten. Die Krankheitsdauer beträgt durchschnittlich 3-4 Jahre, wobei schon Verläufe bis zu 12 Jahren berichtet wurden.

Therapie: Eine ursächliche Therapie ist nicht möglich. Zur Linderung der Symptome werden zu Beginn der Erkrankung manchmal krampflösende Medikamente verabreicht um die Spastik zu vermindern. Auch Anabolika können zum Einsatz kommen. Neuerdings wird eine neuroprotektive Therapie mit Riluzol einem Glutamat Antagonisten versucht, der die motorischen Nervenzellen schützen und die Nervendegeneration verlangsamen soll. Das Voranschreiten der Erkrankung kann dadurch aber nicht verhindert werden.

Vegamedizin: Die Amyotrophe Lateralsklerose stellt sich im Vegatest vom Belastungsmuster her genau so dar wie der Morbus Parkinson oder die MS. Man kann die Lateralskleorse auch genau so mit der genetischen Desensibilisierung behandeln wie Parkinson und MS. Wichtig ist wie bei allen neurologischen Krankheitsbildern, die mit einer Zerstörung von Nervengewebe einhergehen, dass die Behandlung so früh wie möglich beginnt, da zerstörtes Nervengewebe nicht mehr geheilt werden kann. Therapieziel ist es, den Zerstörungsprozess durch Löschen der auslösenden Stoffe zu stoppen.

Analkarzinom

Schulmedizin: Der Dickdarmkrebs ist heute bei Männern und bei Frauen die zweithäufigste Krebsart. Meistens ist der Tumor im hinteren Ende des Dickdarms zwischen der li. Colonflexur und dem After angesiedelt. Bereits vor dem Tumornachweis sind häufig Darmpolypen nachweisbar in denen sich im Laufe der Zeit entartete Zellen entwickeln, bis dann das Karzinom zu wachsen beginnt und nach längerer Zeit einen Darmverschluss herbeiführen kann.

Besonders gefährdet sind Patienten mit einer Colitis ulcerosa, da sich in der chronisch entzündeten Darmschleimhaut immer wieder entartete Zellen bilden können. Da Darmpolypen als Vorstufe der Krebserkrankung oft schon Jahre vor dem eigentlichen Krebsgeschehen nachweisbar sind und entfernt werden können, ist eine vorsorgliche Dickdarmspiegelung alle 10 Jahre ab dem 55. Lebensjahr sehr sinnvoll. Die Ursache des Dickdarmkrebs ist schulmedizinisch immer noch unbekannt. Diskutiert wird ein erhöhtes Risiko durch Genuß von viel Fleisch oder Zufuhr von zu wenig Balaststoffen mit der Nahrung.

Vegatest: Laut Vegatest gibt es eine typische Belastung, die verantwortlich für alle Dickdarmkrebsfälle ist. Hierbei spielt es keine Rolle ob der Tumor im Colon, Sigma oder im Analkanal sitzt. Bei allen Patienten die mit bekanntem Dickdarmkrebs zum Vegatest kamen oder in der Vorgeschichte einen Dickdarm-krebs überstanden hatten, fand sich immer dieses Belastungsmuster. Auch bei manchen Patienten die (noch) nicht an einem Dickdarmkrebs leiden, ist die gleiche Belastung messbar. Das sind die Personen, die ein erhöhtes Risiko aufweisen, in der Zukunft am Dickdarmkrebs zu erkranken. Insbesondere bei gleichzeitigem Vorliegen einer Immunschwäche ist Gefahr im Verzug. Diese Belastung sollte dann auch unbedingt beseitigt werden.

Aphten

Schulmedizin: Aphten sind schmerzhafte Schleimhautdefekte der Mundschleimhaut mit gelblichem Belag und entzündlichem Randsaum. Betroffen ist meistens die Schleimhaut der Ober und Unterlippeninnenseite, der Zungenrand oder der weiche Gaumen. Die Dauer der Erkrankung bis zum Abheilen der Aphte beträgt etwa 7 Tage. Einige Patienten leiden an einer chronischen Aphtose. Die einzelnen Aphten heilen zwar nach einigen Tagen wieder ab aber gleichzeitig entstehen neue Herde. In der Folge haben diese Patienten manchmal über Jahre ständige Schmerzen im Bereich der Mundhöhle. Die Ursache der Aphtose ist bis heute unklar. Diskutiert wird eine Beteiligung des Herpes Virus sowie Eisenmangel. Gesichert ist, dass nach kleinen Verletzungen (z.B Bissverletzung der Mundschleimhaut) ganz rasch an der verletzten Stelle eine Aphte auftritt. Auch bestimmte Nahrungsmittel können bei manchen Patienten immer wieder die Entstehung von Aphten begünstigen.

Vegatest: In den letzten Jahren konnte ich beobachten, dass bei Patienten, die an einer Aphtose litten, ganz häufig eine Belastung mit dem Stoff nachweisbar war, der Krebserkrankungen im Bereich der Mundschleimhaut, in der Speiseröhre und im Magen auslöst. Zusätzlich spielen verschiedene Viren eine Rolle. nicht jedoch das Herpesvirus. Löschen dieser Belastungen führte meist zu einer deutlichen Verbesserung bzw. Abheilen der Aphtose.

Arteriosklerose

Schulmedizin: Die Arteriosklerose bezeichnet einen übermäßigen Alterungsprozeß der Arterien. Die Gefäßwände werden dabei immer starrer, die Oberfläche wird uneben und das Lumen der Gefäße engt sich zunehmend ein. Folge davon sind verschiedene Komplikationen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen.

Die Arteriosklerose mit ihren Folgeerkrankungen ist die häufigste Todesursache in den Industrieländern. Die Ursache der Arteriosklerose ist bis heute nicht bekannt. Diskutiert wird der Einfluss zu hoher Blutfette, die in die Gefäßwand eingelagert werden sowie Verletzungen der Gefäßinnenschicht durch Bakterien, Viren oder zB. durch Bluthochdruck.

Vegatest: Durch viele Vegatestuntersuchungen ist die Ursache der Arteriosklerose mittlerweile recht offensichtlich. Es handelt sich um einen rheumatischen Prozess, der sich in der Gefäßwand abspielt.

Häufig finde ich bei der Untersuchung von Patienten eine rheumatische Belastung, ohne dass die Patienten über Schmerzen oder Gelenkbeschwerden klagen. Bei der weiteren Differenzierung des Befundes zeigt sich dann oft, dass der Rheumastoff einen Bezug zu den Arterien hat. Am häufigsten betroffen sind dabei die Hauptschlagader, die Halsschlagadern und die Herzkranzgefäße.

Viele Patienten, die ohne vorherige Warnsymptome aus heiterem Himmel einen Herzinfarkt erleiden, sind letzten Endes Rheumatiker, bei denen sich der Entzündungsprozess stumm an einer Herzkranzarterie austobt, bis es dann zur Katastrophe kommt. Auch wenn die Patienten beim Vegatest von Seiten ihrer Gefäße oft noch keine Beschwerden haben, lösche ich diese Belastungen regelmäßig um Katastrophen wie den plötzlichen Herztod etc. zu verhindern. Siehe auch Rheuma

Astrozytom

Schulmedizin: Astrozytome sind die häufigste Art von Hirntumoren. Sie entstehen aus dem Stützgewebe des Gehirns, den Astrozyten. Der Begriff Astrozytom umfasst ganz unterschiedliche Untergruppen, die sich im Hinblick auf Ihre Bösartigkeit stark unterscheiden. Nach WHO gibt es eine Einteilung in 4 Stadien, wobei die Malignität vom Stadium 1 bis 4 kontinuierlich zunimmt. Stadium 4 bezeichnet das Gliom oder Glioblastom, das sehr bösartig ist und eine entsprechend schlechte Prognose hat.

Symptome der Erkrankung sind meistens epileptische Anfälle, Kopfschmerzen und zusätzliche Symptome je nachdem in welchem Gehirnteil der Tumor sich befindet. Häufigste Tumorlokalisationen sind das Frontalhirn, die Seitenlappen, das Rückenmark oder auch der Sehnerv.

Therapeutisch strebt man eine möglichst frühzeitige operative Tumorentfernung an. Manchmal wird zusätzlich eine Strahlentherapie durchgeführt, insbesondere beim Nachwachsen eines lokalen Rezidivs. Eine weitere Option ist die zusätzliche Anwendung der Chemotherapie. Die Stadien 1-2 haben eigentlich eine gute Prognose. Hier sind durch die Operation echte Heilungen möglich. In den höheren Stadien verschlechtert sich die Prognose entsprechend.

Vegamedizin: Beim Vorliegen eines Tumors, der vielleicht auch noch lokale Schäden durch Kompression des Hirngewebes macht, ist eine Behandlung ohne Einbeziehung der Schulmedizin nicht möglich. Der Patient ist darauf angewiesen, dass durch einen operativen Eingriff der Tumor soweit wie möglich entfernt wird. Danach kann dann durch die genetische Desensibilisierung und eine Immuntherapie die Prognose verbessert werden.

In den letzten Jahren hatte ich in meiner Praxis mehrere Patienten mit gesichertem Glioblastom. Beim Austesten dieser Patienten bin ich auf einen Stoff gestoßen, der Beziehung zum Astrozytom bzw. Glioblastom zeigte und wohl der Auslöser dieser Hirntumoren ist. Außerdem habe ich in der Zwischenzeit bei einer ganzen Anzahl Patienten, bei denen noch kein Glioblastom oder Astrozytom schulmedizinisch gesichert werden konnte, ebenfalls eine Belastung mit diesem Stoff gefunden. Da ich davon ausgehe, dass diese Patienten im Begriff sind einen solchen Tumor zu entwickeln, habe ich dann diesen Stoff mittels der genetischen Desensibilisierung gelöscht, was auch immer gut gelang. Keiner der Patienten hat dann in der Folge noch einen solchen Hirntumor entwickelt.

Da ich bei diesem Krankheitsbild noch nicht über so viel Erfahrung und so große Patientenzahlen verfüge wie bei den anderen Krankheitsbildern ist noch keine abschließende Beurteilung möglich. Trotzdem besteht die Möglichkeit, bei schulmedizinisch schon diagnostiziertem Hirntumor durch das Löschen des vermutlichen Auslösers und eine Immuntherapie die Prognose zu verbessern nachdem der Tumor operativ entfernt wurde.

Basaliom

Schulmedizin: Das Basaliom ist ein Hautkrebs, der zwar lokal wuchert und umgebendes Gewebe zerstört, aber fast nie Metastasen bildet. Die meisten Basaliome finden sich im Gesicht bzw. Hautpartien, die der Sonne ausgesetzt sind. Da diese Tumoren meistens im höheren Alter auftreten vermutet man, dass die Sonnenbestrahlung im Laufe des Lebens der auslösende Faktor ist.

Therapeutisch steht die operative Entfernung des Tumors an erster Stelle. Seit einigen Jahren können oberflächliche Basaliome im Frühstadium auch mit einer Creme behandelt werden.

Vegamedizin: Die Ursache des Basalioms war unter Vegatestern über viele Jahre unbekannt. In letzter Zeit habe ich bei einer ganzen Reihe von Patienten eine Belastung gefunden, die scheinbar als Auslöser des Basalioms fungiert. Diesen Stoff beziehe ich seither immer in die Behandlung ein um spätere Katastrophen zu verhindern. Eine abschließende Beurteilung ist aber hier noch nicht möglich.

Bronchialkarzinom

Schulmedizin: Das Bronchialkarzinom macht etwa 30% aller Krebserkrankungen aus. Die Prognose bei Diagnosestellung ist meistens schlecht, abhängig vom mikroskopischen Karzinomtyp (Kleinzeller, Großzeller, Adenokarzinom etc.) und dem Stadium der Erkrankung.

Als Ursache der Erkrankung wird in erster Linie das Rauchen angesehen. Auch der berufliche Kontakt mit gefährlichen Stoffen wie Asbest oder eine hohe Konzentration an Radongas (zB. In den Wohnhäusern in Süddeutschland) kommen als Krankheitsursache in Betracht.

Therapeutisch kommen je nach Typ und Stadium Operation, Bestrahlung und Chemotherapie in Frage, wobei nur etwa 15% der Patienten nach 5 Jahren noch leben. Eine Prophylaxe ist nur durch Nikotinverzicht und entsprechende Schutzmaßnahmen bei beruflicher Exposition gegenüber gefährlichen Stoffen möglich.

Vegamedizin: Ursache des Bronchialkarzinoms ist, zusammen mit der genetischen Disposition, der Kontakt mit einem bestimmten Stoff, der das Bronchialkarzinom auslöst. Wie eigene Untersuchungen gezeigt haben, ist der betreffende Stoff im Zigarettenrauch enthalten. Der Zigarettenrauch enthält auch die Stoffe, die verantwortlich sind für die Entstehung der Schleimhautkarzinome im Mund und Rachenbereich inklusive Speisröhre und Magen, sowie den Auslöser für die chronisch lymphatische Leukämie. Darüber hinaus enthält der Zigarettenrauch einen Faktor, der eine Immunschwäche induzieren kann.

So wird verständlich, wieso Raucher vermehrt an unterschiedlichen Krebsarten erkranken können. Dem Rauchen ist nicht nur das Bronchialkarzinom zuzuschreiben, sondern ebenso die Schleimhautkarzinome im Mund und Rachenbereich, einige Fälle der chronisch lymphatischen Leukämie und durch die Immunschwäche eine erhöhte Anfälligkeit für alle anderen Krebsarten.Auch hier gilt wieder das Prinzip: Auslöser der Krankheit ist die genetische Disposition + Stoffkontakt.

So kann man viele Fragen, die bis heute ungeklärt sind beantworten.

1. Warum bekommt nicht jeder Raucher Lungenkrebs?

Antwort: Nur diejenigen Raucher erkranken, die auch genetische Disposition haben mit dem krankmachenden Stoff zu reagieren

2. Warum bekommen Raucher häufiger Lungenkrebs?

Antwort: Die genetische Veranlagung, mit dem Lungenkrebs auslösenden Stoff krankhaft zu reagieren ist bei Rauchern und Nichtrauchern sicher gleich häufig vorhanden. Aber jeder Raucher, der über diese genetische Anlage verfügt, kommt auch mit dem krankmachenden Stoff in Kontakt. Daher wird jeder Raucher mit dieser Disposition auch nach einer gewissen Zeit erkranken.

3. Wieso können Nichtraucher auch Lungenkrebs bekommen?

Antwort: Auch Nichtraucher mit der genetischen Disposition zur Reaktion mit dem Bronchialkarzinom auslösenden Stoff, können einen Lungenkrebs entwickeln, wenn sie als Passivraucher mit dem Stoff aus dem Zigarettenrauch in Kontakt kommen. Naturgemäß ist die Quote bei Nichtrauchern geringer, da der Kontakt mit dem krankmachenden Stoff nicht so ausgeprägt ist.

4. Wieso ist der Anteil der Raucher an sonstigen Krebsarten höher als der Anteil der Nichtraucher?

Antwort: Wie im Kapitel über die Immunschwäche beschrieben, ist die Immunschwäche das Einfallstor, das es Krebserkrankungen ermöglicht im Körper Fuß zu fassen. Da durch den Zigarettenrauch die Entstehung einer Immunschwäche begünstigt wird, ist somit auch allen anderen Krebserkrankungen Tür und Tor geöffnet.

Fazit: Die Empfehlung der Schulmedizin zum Nikotinverzicht ist aus den oben genannten Gründen unbedingt zu unterstützen. Ausserdem sollte durch den Vegatest geklärt werden, ob die Veranlagung vorliegt ein Bronchialkarzinom zu entwickeln. Falls ja muss diese Belastung und auch die Immunschwäche unbedingt gelöscht werden.

Burn out Syndrom

Schulmedizin: Unter dem Burn out Syndrom versteht man unerklärliche Ermüdungsszustände, die nicht durch eine körperliche Aktivität ausgelöst sind und sich durch Ruhephasen nicht wesentlich bessern. Da solche Ermüdungszustände auch bei einer ganzen Reihe schwerer Erkrankungen als Begleitsymptom auftreten können sollte schulmedizinisch zunächst solch eine schwere Erkrankung ausgeschlossen werden, bevor die Diagnose gestellt wird.

In der Vergangenheit wurde die Krankheit auch als Managerkrankheit bezeichnet, da oftmals erfolgreiche, sehr aktive Menschen innerhalb kurzer Zeit ihre Leistungsfähigkeit verlieren. Auch wenn man immer wieder Stress als Auslöser des Geschehens angesehen hat, so ist die Ursache des chronischen Ermüdungssyndroms doch völlig unbekannt. Auch eine wirksame Therapie ist nicht bekannt.

Vegamedizin: Nach meiner Erfahrung gibt es 2 Faktoren, die zum Burn out oder auch chron. Ermüdungssyndrom führen, die meistens in Kombination auftreten. Es handelt sich um eine Belastung nach Kontakt mit einem bestimmten Pestizid, in Kombination mit einem bestimmten Viruskontakt. Im Vegatest lassen sich diese Belastungen sehr gut feststellen und somit kann man auch die Ursache der Beschwerden rasch klären. Durch die genetische Desensibilisierung können dann diese Belastungen gelöscht werden, was dann auch meist zur Beschwerdefreiheit des Patienten führt.

Chorea Huntington

Schulmedizin: Bei der Cholera Huntington handelt es sich um ein schweres neurologisches Krankheitsbild, das weitervererbt wird und bei etwa 5 von 100.000 Personen auftritt. Die Häufigkeit der Erkrankung variiert sehr stark von Land zu Land. In Japan ist z.B. im Durchschnitt nur 1 von 100.000 Personen betroffen. Da die Vererbung autosomal dominant erfolgt, erkranken zwangsläufig alle Träger der genetischen Veränderung.

Die Erkrankung beginnt meistens mit unkontrollierten Bewegungen der Arme oder Beine, oft begleitet von psychischen Auffälligkeiten. Im Laufe der Zeit nehmen die Muskelzuckungen immer mehr zu, wobei die Muskelkraft insgesamt weniger wird. Typisch ist auch das unkontrollierte Zucken des Kopfes  in kürzeren Abständen. Als weitere Symptome kann es zum Auftreten von Schlundkrämpfen und Schluckstörungen kommen. Für spätere Stadien der Erkrankungen sind eine zunehmende Muskelsteife und Bewegungsarmut beschrieben, Symptome, die auch bei Parkinson Patienten häufig anzutreffen sind. Bei einem Teil der Patienten nehmen mit der Zeit die geistigen Fähigkeiten ab und sie entwickeln Symptome einer zunehmenden Demenz.  

Eine ursächliche Therapie der Chorea Huntington existiert bis heute nicht. Je nach Art der Beschwerden wird eine symptomatische Therapie durchgeführt. Das Medikament Riluzol soll die Ausschüttung von Glutamat, was bei dem Krankheitsprozess eine wichtige Rolle spielt, vermindern und dadurch den Verlauf verlangsamen. Parkinsonähnliche Symptome werden durch Parkinsonmedikamente wie L-Dopa behandelt. Stehen psychische Symptome im Vordergrund greift man auf bekannte Neuroleptika zurück. Insgesamt lässt sich die Erkrankung aber nicht grundlegend beeinflussen.

Vegamedizin: Da die Chorea Huntington glücklicherweise nicht so häufig vorkommt, hatte ich viele Jahre keine Chorea Patienten. Ende 2013 wurde ich erstmals mit diesem Krankheitsbild konfrontiert.

Im Vegatest zeigte sich ein Belastungsmuster, das einem Mischbild krankmachender Stoffe entsprach, die ich bereits früher bei Parkinson und bei Alzheimer Patienten gefunden hatte. All diese Stoffe wurden durch eine genetische Desensibilisierung behandelt. Diese Therapie zeigte durchaus Erfolge, da sich das Krankheitsbild stabilisieren ließ. Das heißt, dass ein weiteres Voranschreiten der Erkrankung verhindert werden konnte. Es traten sogar Verbesserungen ein in Bezug auf schon vorhandene Schluckstörungen und Störungen der Feinmotorik der Hände.

Man kann sicherlich aus Einzelfällen keine Regeln ableiten, zumal nach schulmedizinischer Erfahrung bei der Chorea keine Heilung möglich ist. Trotzdem können ungewöhnliche Einzelfälle Anlass sein um bisherige Therapiekonzepte zu überdenken, zumal wenn sie keine Heilung oder Krankheitsstillstand bewirken können. 

 

   

 

Chronic Fatigue Syndrom

Schulmedizin: Unter dem chronic Fatigue Syndrom versteht man unerklärliche Ermüdungsszustände, die nicht durch eine körperliche Aktivität ausgelöst sind und sich durch Ruhephasen nicht wesentlich bessern. Da solche Ermüdungszustände auch bei einer ganzen Reihe schwerer Erkrankungen als Begleitsymptom auftreten können sollte schulmedizinisch zunächst solch eine schwere Erkrankung ausgeschlossen werden, bevor die Diagnose gestellt wird.

In der Vergangenheit wurde die Krankheit auch als Managerkrankheit bezeichnet, da oftmals erfolgreiche, sehr aktive Menschen innerhalb kurzer Zeit ihre Leistungsfähigkeit verlieren. Auch wenn man immer wieder Stress als Auslöser des Geschehens angesehen hat, so ist die Ursache des Chronic Fatigue Syndroms doch völlig unbekannt. Auch eine wirksame Therapie ist nicht bekannt.

Vegamedizin: Nach meiner Erfahrung gibt es 2 Faktoren, die zum Chronic Fatigue Syndrom führen, die meistens in Kombination auftreten. Es handelt sich um eine Belastung nach Kontakt mit einem bestimmten Pestizid, in Kombination mit einem bestimmten Viruskontakt. Im Vegatest lassen sich diese Belastungen sehr gut feststellen und somit kann man auch die Ursache der Beschwerden rasch klären. Durch die genetische Desensibilisierung können dann diese Belastungen gelöscht werden, was dann auch meist zur Beschwerdefreiheit des Patienten führt.

Chronische Oberbauchschmerzen

Schulmedizin: Im Bereich der Schulmedizin gibt es mehrere Krankheitsbilder, die zu chronischen Oberbauchbeschwerden führen können.

Am weitesten verbreitet ist die chronische Gastritis.Im schlimmsten Fall kann die Übersäuerung bis zum Magengeschwür führen. Auch Erkrankungen im Leber und Gallengangssystem machen sich oft durch wiederkehrende Schmerzen bemerkbar. Bleibt noch die chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung zu erwähnen, die in der Regel durch übermäßigen Alkoholkonsum oder durch Steine im Gallengangssystem, mit Rückstau in die Bauchspeicheldrüse, verursacht wird.

Die schulmedizinische Therapie versucht die Ursache der Beschwerden zu beseitigen. Man vermindert die Säureproduktion im Magen durch die Verabreichung von Protonenpumpenblockern und heilt  eine eventuell vorhandene  Infektion der Magenschleimhaut durch  den Keim heliobacter pylori mit Hilfe einer Antibiotikakombination. Das ist heute Standardtherapie und hat enorme Verbesserungen gebracht. Bei einem Gallensteinleiden  wird die Gallenblase operativ entfernt. Beim Vorliegen einer Pankreatitis muss der Alkoholkonsum beendet und Abflussbehinderungen im Gallengangssystem beseitigt werden.

Die genannten Therapien sind insgesamt sehr erfolgreich insofern, dass sich die Zahl der Patienten mit Magengeschwüren stark vermindert hat. Magenperforationen, wie sie in den ersten Jahren meiner Tätigkeit noch öfter vorkamen sind eine Rarität geworden.

Vegamedizin: Obwohl die Schulmedizin mit den genannten Therapien bei einer großen Zahl von Patienten erfolgreich die Symptome beseitigen kann, geistern doch sehr viele Patienten durch die Arztpraxen, bei denen all die oben genannten Krankheitsbilder nicht vorliegen und die durch die schulmedizinische Therapie auch keine richtige Linderung erfahren.

Diese Patienten leiden an einem chronischen Druckgefühl im Oberbauch. Das kann sich steigern bis zu richtig scharfen Schmerzen, die manchmal anfallsweise auftreten. Begleitet wird das Ganze durch Übelkeit, Appetitlosigkeit, möglicherweise Gewichtsabnahme. Alle organischen Befunde sind bei den Patienten aber in Ordnung. Bei der Magenspiegelung wird allenfalls die Diagnose eines Reizmagens gestellt.

Im Vegatest findet man eine Belastung mit drei völlig unterschiedlichen Stoffen, die häufig kombiniert auftreten. Sie verursachen eine chronische Reizung von Leber, Bauchspeicheldrüse und Gallenwegen. Obwohl die schulmedizinischen Therapien oft schon seit Jahren keine Besserung bringen konnten geht es den Patienten dann durch das Löschen der zu Grunde liegenden Belastung rasch besser.

Chronisches Ermüdungssyndrom

Schulmedizin: Unter dem chron. Ermüdungssyndrom versteht man unerklärliche Ermüdungsszustände, die nicht durch eine körperliche Aktivität ausgelöst sind und sich durch Ruhephasen nicht wesentlich bessern. Da solche Ermüdungszustände auch bei einer ganzen Reihe schwerer Erkrankungen als Begleitsymptom auftreten können sollte schulmedizinisch zunächst solch eine schwere Erkrankung ausgeschlossen werden, bevor die Diagnose gestellt wird.

In der Vergangenheit wurde die Krankheit auch als Managerkrankheit bezeichnet, da oftmals erfolgreiche, sehr aktive Menschen innerhalb kurzer Zeit ihre Leistungsfähigkeit verlieren. Auch wenn man immer wieder Stress als Auslöser des Geschehens angesehen hat, so ist die Ursache des chronischen Ermüdungssyndroms doch völlig unbekannt. Auch eine wirksame Therapie ist nicht bekannt.

Vegamedizin: Nach meiner Erfahrung gibt es 2 Faktoren, die zum chronischen Ermüdungssyndrom führen, die meistens in Kombination auftreten. Es handelt sich um eine Belastung nach Kontakt mit einem bestimmten Pestizid, in Kombination mit einem bestimmten Viruskontakt. Im Vegatest lassen sich diese Belastungen sehr gut feststellen und somit kann man auch die Ursache der Beschwerden rasch klären. Durch die genetische Desensibilisierung können dann diese Belastungen gelöscht werden, was dann auch meist zur Beschwerdefreiheit des Patienten führt.

Colitis ulcerosa

Schulmedizin: Die Colitis ulcerosa zählt ebenso wie der Morbus Crohn zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Der Verlauf ist oft fortschreitend, wobei bei den leichten Fällen in erster Linie das Ende des Dickdarms (Rektum und Sigma) betroffen ist. Die Krankheit verläuft meist in Schüben, wobei manche Patienten auch zwischen den Schüben nicht beschwerdefrei werden.

Leitsymptome der Colitis sind Durchfall (teilweise bis zu 20x pro Tag) sowie Bauchkrämpfe und blutig/schleimiger Stuhlgang. Durch die chronische Entzündung der Dickdarmschleimhaut steigt nach längerem Krankheitsverlauf auch das Riskio für die Entstehung von Dickdarmkrebs.

Die Ursache der Colitis ulcerosa ist unbekannt. Daher erfolgt immer eine symptomatische Therapie, die darauf abzielt die Entzündung zu unterdrücken. Bei schweren Verläufen können auch Kortison oder Chemotherapie zum Einsatz kommen. Bei fehlender Besserung bleibt manchmal nur die operative Dickdarmentfernung um den Patienten vor Schlimmerem zu bewahren.

Vegamedizin: In der Schulmedizin wird zwischen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie der mikroskopischen Colitis unterschieden, da Lokalisation und mikroskopischer Untersuchungsbefund unterschiedlich sind. Im Vegatest zeigt sich bei all diesen Erkrankungen immer die gleiche Ursache.

Es handelt sich um eine Gruppe von Stoffen, die als Auslöser der Entzündung sowohl im Dünndarm als auch im Dickdarm fungieren. In der Praxis sieht man immer wieder Patienten, bei denen Dünn und Dickdarm gleichzeitig befallen sind, oder das eine Krankheitsbild in das andere übergeht. Da die Ursache identisch ist, sind diese Verläufe nicht verwunderlich. So erlebt man immer wieder einmal, dass Patienten, denen der Dickdarm wegen einer schweren Colitis ulcerosa entfernt wurde in der Zeit nach der Operation beginnen einen Morbus Crohn zu entwickeln. Auch die Pouchitis (Entzündung des künstlichen Darmausgangs nach Dickdarmentfernung) ist eine gefürchtete Komplikation. All dies ist einfach verständlich, wenn man sich klarmacht, dass in der normalen Medizin ja die Krankheitsursache nicht beseitigt wurde und die Krankheit sich ein neues Betätigungsfeld suchen kann.

Nach dem Löschen der zu Grunde liegenden Belastung durch die genetische Desensibiliserung ist dagegen die Ursache beseitigt und die Patienten haben die Chance auch dauerhaft beschwerdefrei zu werden.

Colonkarzinom

Schulmedizin: Der Dickdarmkrebs ist heute bei Männern und bei Frauen die zweithäufigste Krebsart. Meistens ist der Tumor im hinteren Ende des Dickdarms zwischen der li. Colonflexur und dem After angesiedelt. Bereits vor dem Tumornachweis sind häufig Darmpolypen nachweisbar in denen sich im Laufe der Zeit entartete Zellen entwickeln, bis dann das Karzinom zu wachsen beginnt und nach längerer Zeit einen Darmverschluss herbeiführen kann.

Besonders gefährdet sind Patienten mit einer Colitis ulcerosa, da sich in der chronisch entzündeten Darmschleimhaut immer wieder entartete Zellen bilden können. Da Darmpolypen als Vorstufe der Krebserkrankung oft schon Jahre vor dem eigentlichen Krebsgeschehen nachweisbar sind und entfernt werden können, ist eine vorsorgliche Dickdarmspiegelung alle 10 Jahre ab dem 55. Lebensjahr sehr sinnvoll. Die Ursache des Dickdarmkrebs ist schulmedizinisch immer noch unbekannt. Diskutiert wird ein erhöhtes Risiko durch Genuß von viel Fleisch oder Zufuhr von zu wenig Balaststoffen mit der Nahrung.

Vegatest: Laut Vegatest gibt es eine typische Belastung, die verantwortlich für alle Dickdarmkrebsfälle ist. Hierbei spielt es keine Rolle ob der Tumor im Colon, Sigma oder im Analkanal sitzt. Bei allen Patienten die mit bekanntem Dickdarmkrebs zum Vegatest kamen oder in der Vorgeschichte einen Dickdarmkrebs überstanden hatten, fand sich immer dieses Belastungsmuster. Auch bei manchen Patienten die (noch) nicht an einem Dickdarmkrebs leiden, ist die gleiche Belastung messbar. Das sind die Personen, die ein erhöhtes Risiko aufweisen, in der Zukunft am Dickdarmkrebs zu erkranken. Insbesondere bei gleichzeitigem Vorliegen einer Immunschwäche ist Gefahr im Verzug. Diese Belastung sollte dann auch unbedingt beseitigt werden.

Demenz

Schulmedizin: Unter dem Begriff Demenz fasst man mehrere unterschiedliche Krankheitsbilder zusammen. Nicht jeder Patient, von dem man sagt er leide an Alzheimer, hat auch eine echte Alzheimer Demenz.

1. Alzheimer Demenz  

Die Häufigkeit der Erkrankung nimmt mit steigendem Alter zu. In der Gruppe der 65 jährigen sind etwa 2% erkrankt. In einigen Fällen kann die Erkrankung schon lange vor dem Rentenalter auftreten. Der Verlauf ist oftmals rapide. Innerhalb weniger Jahre gehen zunächst das Kurzzeitgedächtnis und dann weitere kognitive Fähigkeiten zu Grunde bis die Patienten am Ende mehr oder weniger hilflos sind. Ursache der Alzheimer Demenz nach heutigem Stand sind Ablagerungen von ß-Amyloid im Gehirn (die sog. Plaques) und eine Schädigung der intrazellulären Neurofibrillen durch das Tau Protein.

2. Lewy Demenz 

Anders als bei der Alzheimer Demenz können hier Symptome wie beim Morbus Parkinson auftreten. Außerdem leiden die Patienten häufiger an Halluzinationen und Wahnvorstellungen. Wie beim M. Parkinson tritt manchmal eine Gangunsicherheit auf, durch die es vermehrt zu Stürzen kommt. Die Vergesslichkeit ist oftmals nur schwach ausgeprägt. Dadurch wird manchmal fälschlicherweise die Diagnose Morbus Parkinson gestellt.

3. Pick Demenz   

Diese Erkrankung betrifft in erster Linie das Frontalhirn und die Schläfenlappen des Gehirns. Die Patienten fallen weniger durch Vergesslichkeit als vielmehr durch ausgeprägte Wesensveränderungen und Enthemmungen auf.

4. Vaskuläre Demenz

Hier müssen 2 große Formen unterschieden werden.   

a) Makroangiopathie 

Hierbei kommt es zu einer Schädigung der großen Hirnarterien. Da diese Arterien große Hirnareale versorgen, sind die Schäden entsprechend stark ausgeprägt. Besonders nach einem oder wiederholten Schlaganfällen können große Teile des Gehirns geschädigt sein, was dann auch zu Gedächtnisstörungen führen kann.

b) Mikroangiopathie

Ein anderer Name für dieses Krankheitsbild ist Multiinfarkt Demenz. Dies sind die Patienten von denen man früher sagte, dass sie im Alter tüttelig geworden sind. Mit Hilfe der Computertomographie oder des MRT sieht man, dass im Gehirn der Patienten mehrere kleine Herde nachweisbar sind (sog. Glioseherde). Zu Beginn merkt der Patient keine Veränderungen. Erst bei einer größeren Zahl von Glioseherden treten dann Ausfälle und Gedächtnisstörungen auf. Ursache ist eine Schädigung der kleinsten Gefäße, der Kapillaren. Da sie nur ein kleines Hirnareal versorgen, treten beim Verschluß auch nur diese kleinen Glioseherde auf ohne dass das restliche Hirngewebe geschädigt ist.

All diesen Demenzformen gemeinsam ist, dass schulmedizinisch eine ursächliche Therapie bis heute nicht möglich ist. Durch die Verabreichung von Cholinesterasehemmern versucht man das Voranschreiten der Krankheit zu verzögern. Im besten Fall lässt sich damit ein Aufschub für wenige Monate erreichen.

Vegatest:   

1) Alzheimer Demenz    

Bis vor 8 Jahren war auch mir der Auslöser der Alzheimer Demenz unbekannt. Da ich damals in meiner Hausarztpraxis  eine ganze Anzahl Alzheimer Patienten betreut habe, hatte ich die Möglichkeit vergleichende Vegatests durchzuführen. Dabei ist es mir gelungen, den Auslöser der Alzheimer Demenz zu identifizieren. Dieser Verdacht konnte dann durch eine größere Anzahl erfolgreicher Einzelfallbehandlungen bestätigt werden. Die am längsten von mir behandelte Alzheimer Patientin ist jetzt schon seit 2004 stabil geblieben. In den letzten 8 Jahren konnte ich bei einer großen Anzahl von schulmedizinisch diagnostizierten Alzheimer Fällen das weitere Voranschreiten der Krankheit dauerhaft verhindern.

Neben der Gruppe der bereits an Alzheimer erkrankten Patienten habe ich eine Vielzahl an sogenannten Risikopatienten erfolgreich behandeln können. Das sind Patienten, in deren Familie bereits häufiger Alzheimer Fälle aufgetreten sind oder bei denen im Vegatest eine Belastung mit dem Alzheimer auslösenden Stoff nachweisbar war. Keiner dieser Patienten ist nach einer entsprechenden genetischen Desensibilisierung bisher an einer Alzheimer Demenz erkrankt. Da sich Nervengewebe nicht regeneriert, besteht der Therapieerfolg bei der Demenzbehandlung darin, das Voranschreiten der Erkrankung zu stoppen. Wiederherstellung von bereits zerstörtem Hirngewebe ist nicht möglich.

2) Lewy Demenz 

Interessanterweise wird dieses Krankheitsbild durch einen anderen Stoff als die Alzheimer Demenz ausgelöst. Dieser Stoff tritt in Kombination mit den Stoffen auf, die auch die Parkinson Krankheit auslösen. Auch hier konnte durch die genetische Desensibilisierung die Erkrankung bei mehreren Patienten gestoppt werden. Die Halluzinationen verschwanden und die Patienten waren wieder orientiert.

3) Pick Demenz

Zu diesem Krankheitsbild habe ich keine Erfahrungen, da ich bislang nicht die Gelegenheit hatte Patienten mit einer Pick Demenz zu behandeln.

4) Vaskuläre Demenz

Bei der Vaskulären Demenz spielen 2 unterschiedliche Belastungen eine Rolle. Die Makroangiopathie ist nichts anderes als ein Rheuma der Gefäße, ausgelöst durch die Belastung, die auch für die rheumatischen Krankheiten verantwortlich ist. Die Mikroangiopathie bzw. Multiinfarktdemenz ist durch eine andere Stoffgruppe verursacht, die speziell die kleinsten Gefäße, die Kapillaren befällt. Auch bei der vaskulären Demenz lässt sich zerstörtes Hirngewebe nicht wieder herstellen. Therapieziel ist den Gefäßprozess zu stoppen um dadurch eine weitere Verschlechterung zu verhindern. Auch wenn durch die genetische Desensibilisierung eine Beseitigung vorhandener Hirnschäden nicht möglich ist, so ist doch das Beseitigen der zu Grunde liegenden Krankheitsursache und das Verhindern der weiteren Verschlechterung für den Patienten eine enorme Hilfe.

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Informationen zu den schulmedizinischen Aspekten der Krankheitsbilder wurden entnommen aus "Innere Medizin" von Gerd Herold und Mitarbeiter 2010

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