Rheumatherapie

Symptome:

Beim RheumaRheuma
Schulmedizin: Die rheumatoide Arthritis ist ein systemischer Krankheitsprozess, der sich meist nicht nur lokal an einem Gelenk abspielt, sondern den ganzen Organismus in Mitleidenschaft ziehen kann.
Grundproblem der Erkrankung ist eine Autoimmunreaktion, die das Immunsystem veranlasst körpereigenes Gewebe anzugreifen und zu zerstören. Was das Immunsystem zu dieser Fehlreaktion veranlasst ist noch unklar. Man kennt zwar die Rolle von aktivierenden und dämpfenden Zellen (T-Helfer und T-Suppressor Zellen) aber man ist noch unsicher was letztlich der auslösende Faktor ist. Vermutet werden Virusinfekte und Umweltfaktoren wie z.B Zigarettenrauch.
Folge der Aktivierung des Immunsystems ist eine Entzündung der Gelenkinnenhäute, die dann fortschreitend zu der Gelenkzerstörung führt. Es können alle Gelenke betroffen sein, wobei meistens auch die Fingergrundgelenke in Mitleidenschaft gezogen sind. Typisches Symptom ist die Morgensteife, die von wenigen Minuten bis zu einigen Stunden anhalten kann.
Neben dem Gelenkbefall gibt es die unterschiedlichsten Organmanifestationen wobei in der Schulmedizin in erster Linie Beteiligungen der serösen Häute von Herzbeutel und Rippenfell bekannt sind. Auch die Herzklappen, Augen und Sehnenhüllen können betroffen sein. Therapeutisch kommt es darauf an, den Entzündungsprozess so schnell wie möglich zu unterdrücken, um weiteren Schaden vom Patienten abzuwenden.
Weitverbreitet ist das sogenannte Step down Konzept. Im einzelnen heißt das, so früh wie möglich den Entzündungsprozess durch eine hochdosierte Therapie zu beenden, und dann langsam die Medikamente zu reduzieren. Zur Anwendung kommen hier z.B. Kortison (Beginn mit 20 mg. täglich) und andere entzündungshemmende Medikamente wie die nichtsteroidalen Antirheumatika (z.B. Diclofenac) und niedrigdosierte Chemotherapeutika (MTX, Cyclosporin, Endoxan).
Therapiereserve bei besonders schweren Verläufen und unzureichendem Erfolg der og. Therapie sind die sogenannten Biologicals (spezielle Antikörper), die Entzündungszellen binden und damit unschädlich machen. Nachteil der Biologials ist der extrem hohe Preis und teilweise gefährliche Nebenwirkungen, da sie sehr stark auch in sonstige immunologische Vorgänge eingreifen.
Letzten Endes ist in der Schulmedizin bei allen Fortschritten immer noch unklar, warum ein Patient ein Rheuma bekommt und ein anderer nicht. Da man den Auslöser von Rheuma nicht kennt ist die Therapie symptomatisch. Das heißt, dass die Symptome unterdrückt werden, ohne dass die Krankheit ausheilt. Dadurch muss eine Rheumatherapie in der Regel auch lebenslang durchgeführt werden.
Vegamedizin: Zunächst ist zu sagen, dass die schulmedizinische Rheumatherapie aus meiner Sicht sehr wichtig für den Patienten ist, auch wenn man eventuell Nebenwirkungen der Medikamente in Kauf nehmen muss. Da die genetische Desensibilisierung etwas Zeit benötigt um den Entzündungsprozess zu stoppen, muss man die Patienten erst einmal mit Hilfe der Schulmedizin vor weiteren Schäden bewahren. Meistens reicht eine vorübergehende Gabe von Kortison, bis die genetische Desensibilisierung die Situation verbessert hat. Wichtig ist aber, dass nicht dauerhaft nur die Symptome unterdrückt werden, sondern die Ursache des Rheuma beseitigt wird.
Ursächliche Belastung, die den rheumatischen Prozess auslöst ist ein weit verbreiteter Stoff, meist in Kombination mit einem bakteriellen Kontakt. Diese Belastungen und ebenso die Autoaggression, die ja eine Folge davon ist, dass das Immunsystem verrückt spielt, müssen unbedingt beseitigt werden um die Situation für den Patienten grundlegend zu verändern. Manchmal gestaltet sich die Therapie bei Rheumatikern etwas schwierig, da diese Patienten eine extreme Neigung haben eine Mesenchymblockade zu entwickeln. Daher muss unbedingt alle 3 Monate eine kurze Zwischenkontrolle durchgeführt werden um den Therapieerfolg zu überwachen.
Noch einige wichtige Anmerkungen zum Schluß. In der Schulmedizin spielen Laborwerte wie der Rheumafaktor, CRP, Anti CCP und HLA B27 eine große Rolle für die Diagnosestellung. Viele Patienten fallen aber durch dieses diagnostische Raster. Durch den Vegatest hat man eine sehr gute zusätzliche Möglichkeit unklare Beschwerden des Patienten einzuordnen. Mindestens 50% meiner Patienten, die lt. Vegatest an einem Rheuma leiden und dann auch durch die genetische Desensibilisierung schmerzfrei werden, haben weder einen positiven Rheumafaktor noch einen positiven HLA B27. D.h., dass die Patienten, die durch das Raster der Schulmedizin fallen, oft auch keine adäquate Therapie erhalten.
Wie schon unter den schulmedizinischen Aspekten beschrieben, gibt es nicht nur ein Rheuma der Gelenke sondern die verschiedensten Organstrukturen können befallen sein. Am häufigsten lt. Vegatest ist ein Befall der großen Arterien (Aorta, Halsschlagadern, Hirngefäße, Herzkranzgefäße), die sogenannte Makroangiopathie. Eine Beteiligung der großen Arterien findet sich etwa bei jedem 2. Patienten, der eine Belastung mit dem Rheuma auslösenden Stoff hat. Das sind die Patienten, bei denen sich zunehmend eine Arteriosklerose entwickelt, die über das normale Altersmaß hinausgeht. Wenn die Patienten nicht vorher über Angina pectoris Beschwerden klagen, kann sich hier unbemerkt ein zunehmender Verschluss der Herzkranzarterien oder der großen Halsarterien anbahnen, bis es dann zum Schlaganfall, Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod kommt. Da die Patienten in den meisten Fällen völlig beschwerdefrei sind, sollte man unbedingt schon im Vorfeld solcher Katastrophen das individuelle Risikoprofil mittels Vegatest abklären, um dann rechtzeitig den Krankheitsprozess stoppen zu können..
Außer den Gefäßen können ebenfalls befallen sein: die Lunge (Alveolitis), die Schilddrüse (Hashimoto Thyreoiditis), das Lymphsystem (Lymphangitis) und die Augen (Sjögren Syndrom). Die Therapie bei den Befallsmustern ausserhalb der Gelenke ist identisch mit der Rheumatherapie bei einer klassischen rheumatoiden Arthritis.  
handelt es sich um ein Krankheitsbild, das die verschiedensten Organstrukturen befallen kann. Am häufigsten ist der Befall der Gelenkinnenhäute sowohl der großen Gelenke als auch der kleinen Gelenke im Bereich der Wirbelsäule und der Finger. Daneben kann sich RheumaRheuma
Schulmedizin: Die rheumatoide Arthritis ist ein systemischer Krankheitsprozess, der sich meist nicht nur lokal an einem Gelenk abspielt, sondern den ganzen Organismus in Mitleidenschaft ziehen kann.
Grundproblem der Erkrankung ist eine Autoimmunreaktion, die das Immunsystem veranlasst körpereigenes Gewebe anzugreifen und zu zerstören. Was das Immunsystem zu dieser Fehlreaktion veranlasst ist noch unklar. Man kennt zwar die Rolle von aktivierenden und dämpfenden Zellen (T-Helfer und T-Suppressor Zellen) aber man ist noch unsicher was letztlich der auslösende Faktor ist. Vermutet werden Virusinfekte und Umweltfaktoren wie z.B Zigarettenrauch.
Folge der Aktivierung des Immunsystems ist eine Entzündung der Gelenkinnenhäute, die dann fortschreitend zu der Gelenkzerstörung führt. Es können alle Gelenke betroffen sein, wobei meistens auch die Fingergrundgelenke in Mitleidenschaft gezogen sind. Typisches Symptom ist die Morgensteife, die von wenigen Minuten bis zu einigen Stunden anhalten kann.
Neben dem Gelenkbefall gibt es die unterschiedlichsten Organmanifestationen wobei in der Schulmedizin in erster Linie Beteiligungen der serösen Häute von Herzbeutel und Rippenfell bekannt sind. Auch die Herzklappen, Augen und Sehnenhüllen können betroffen sein. Therapeutisch kommt es darauf an, den Entzündungsprozess so schnell wie möglich zu unterdrücken, um weiteren Schaden vom Patienten abzuwenden.
Weitverbreitet ist das sogenannte Step down Konzept. Im einzelnen heißt das, so früh wie möglich den Entzündungsprozess durch eine hochdosierte Therapie zu beenden, und dann langsam die Medikamente zu reduzieren. Zur Anwendung kommen hier z.B. Kortison (Beginn mit 20 mg. täglich) und andere entzündungshemmende Medikamente wie die nichtsteroidalen Antirheumatika (z.B. Diclofenac) und niedrigdosierte Chemotherapeutika (MTX, Cyclosporin, Endoxan).
Therapiereserve bei besonders schweren Verläufen und unzureichendem Erfolg der og. Therapie sind die sogenannten Biologicals (spezielle Antikörper), die Entzündungszellen binden und damit unschädlich machen. Nachteil der Biologials ist der extrem hohe Preis und teilweise gefährliche Nebenwirkungen, da sie sehr stark auch in sonstige immunologische Vorgänge eingreifen.
Letzten Endes ist in der Schulmedizin bei allen Fortschritten immer noch unklar, warum ein Patient ein Rheuma bekommt und ein anderer nicht. Da man den Auslöser von Rheuma nicht kennt ist die Therapie symptomatisch. Das heißt, dass die Symptome unterdrückt werden, ohne dass die Krankheit ausheilt. Dadurch muss eine Rheumatherapie in der Regel auch lebenslang durchgeführt werden.
Vegamedizin: Zunächst ist zu sagen, dass die schulmedizinische Rheumatherapie aus meiner Sicht sehr wichtig für den Patienten ist, auch wenn man eventuell Nebenwirkungen der Medikamente in Kauf nehmen muss. Da die genetische Desensibilisierung etwas Zeit benötigt um den Entzündungsprozess zu stoppen, muss man die Patienten erst einmal mit Hilfe der Schulmedizin vor weiteren Schäden bewahren. Meistens reicht eine vorübergehende Gabe von Kortison, bis die genetische Desensibilisierung die Situation verbessert hat. Wichtig ist aber, dass nicht dauerhaft nur die Symptome unterdrückt werden, sondern die Ursache des Rheuma beseitigt wird.
Ursächliche Belastung, die den rheumatischen Prozess auslöst ist ein weit verbreiteter Stoff, meist in Kombination mit einem bakteriellen Kontakt. Diese Belastungen und ebenso die Autoaggression, die ja eine Folge davon ist, dass das Immunsystem verrückt spielt, müssen unbedingt beseitigt werden um die Situation für den Patienten grundlegend zu verändern. Manchmal gestaltet sich die Therapie bei Rheumatikern etwas schwierig, da diese Patienten eine extreme Neigung haben eine Mesenchymblockade zu entwickeln. Daher muss unbedingt alle 3 Monate eine kurze Zwischenkontrolle durchgeführt werden um den Therapieerfolg zu überwachen.
Noch einige wichtige Anmerkungen zum Schluß. In der Schulmedizin spielen Laborwerte wie der Rheumafaktor, CRP, Anti CCP und HLA B27 eine große Rolle für die Diagnosestellung. Viele Patienten fallen aber durch dieses diagnostische Raster. Durch den Vegatest hat man eine sehr gute zusätzliche Möglichkeit unklare Beschwerden des Patienten einzuordnen. Mindestens 50% meiner Patienten, die lt. Vegatest an einem Rheuma leiden und dann auch durch die genetische Desensibilisierung schmerzfrei werden, haben weder einen positiven Rheumafaktor noch einen positiven HLA B27. D.h., dass die Patienten, die durch das Raster der Schulmedizin fallen, oft auch keine adäquate Therapie erhalten.
Wie schon unter den schulmedizinischen Aspekten beschrieben, gibt es nicht nur ein Rheuma der Gelenke sondern die verschiedensten Organstrukturen können befallen sein. Am häufigsten lt. Vegatest ist ein Befall der großen Arterien (Aorta, Halsschlagadern, Hirngefäße, Herzkranzgefäße), die sogenannte Makroangiopathie. Eine Beteiligung der großen Arterien findet sich etwa bei jedem 2. Patienten, der eine Belastung mit dem Rheuma auslösenden Stoff hat. Das sind die Patienten, bei denen sich zunehmend eine Arteriosklerose entwickelt, die über das normale Altersmaß hinausgeht. Wenn die Patienten nicht vorher über Angina pectoris Beschwerden klagen, kann sich hier unbemerkt ein zunehmender Verschluss der Herzkranzarterien oder der großen Halsarterien anbahnen, bis es dann zum Schlaganfall, Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod kommt. Da die Patienten in den meisten Fällen völlig beschwerdefrei sind, sollte man unbedingt schon im Vorfeld solcher Katastrophen das individuelle Risikoprofil mittels Vegatest abklären, um dann rechtzeitig den Krankheitsprozess stoppen zu können..
Außer den Gefäßen können ebenfalls befallen sein: die Lunge (Alveolitis), die Schilddrüse (Hashimoto Thyreoiditis), das Lymphsystem (Lymphangitis) und die Augen (Sjögren Syndrom). Die Therapie bei den Befallsmustern ausserhalb der Gelenke ist identisch mit der Rheumatherapie bei einer klassischen rheumatoiden Arthritis.  
auch am Bindegewebe, der Lunge, der Schilddrüse und an den arteriellen Gefäßen manifestieren. Für die Rheumatherapie ist es weitgehend egal wo sich die Entzündung abspielt. Die Therapie zielt immer darauf ab den Entzündungsprozess zu unterdrücken. Hauptsymptom der Rheumapatienten sind die Schmerzen im Bereich der Gelenke oder im Bindegewebe. Beim Befall von Organstrukturen wie bei der Kollagenose kann das Krankheitsbild auch ohne größere Schmerzen verlaufen. Wesentlich für die Entstehung der entzündlichen Veränderungen ist ein Autoimmunprozess. Die Ursache, die hinter diesem Autoimmunprozess steht ist schulmedizinisch völlig unbekannt. Daher ist eine Rheumatherapie auch immer nur eine symptomatische Therapie. Was man nicht kennt kann man auch nicht beseitigen.

Diagnose:

Ist die Diagnose Rheumatoide Arthritis erst einmal gestellt, steht zur Rheumatherapie ein ganzes Arsenal an Medikamenten zur Verfügung, die aber wie gesagt alle nur die Entzündung unterdrücken ohne heilen zu können. Nach meiner Erfahrung kommen aber mindestens 50% der Schmerzpatienten überhaupt nicht in den Genuss einer ausreichenden Rheumatherapie, da die richtige Diagnose schlicht und einfach nicht gestellt wird. Bei Praxisvertretungen erlebe ich immer wieder, dass Patienten seit Jahren schon unter Schmerzen leiden. Auf Nachfrage berichten sie auch über das Kardinalsymptom Morgensteife, die von einigen Minuten bis zu mehreren Stunden andauern kann. Da aber Laborwerte wie der Rheumafaktor, CRP, HLA B27 nicht verändert sind und auch eine Röntgendiagnostik noch keine Veränderung zeigt wird das RheumaRheuma
Schulmedizin: Die rheumatoide Arthritis ist ein systemischer Krankheitsprozess, der sich meist nicht nur lokal an einem Gelenk abspielt, sondern den ganzen Organismus in Mitleidenschaft ziehen kann.
Grundproblem der Erkrankung ist eine Autoimmunreaktion, die das Immunsystem veranlasst körpereigenes Gewebe anzugreifen und zu zerstören. Was das Immunsystem zu dieser Fehlreaktion veranlasst ist noch unklar. Man kennt zwar die Rolle von aktivierenden und dämpfenden Zellen (T-Helfer und T-Suppressor Zellen) aber man ist noch unsicher was letztlich der auslösende Faktor ist. Vermutet werden Virusinfekte und Umweltfaktoren wie z.B Zigarettenrauch.
Folge der Aktivierung des Immunsystems ist eine Entzündung der Gelenkinnenhäute, die dann fortschreitend zu der Gelenkzerstörung führt. Es können alle Gelenke betroffen sein, wobei meistens auch die Fingergrundgelenke in Mitleidenschaft gezogen sind. Typisches Symptom ist die Morgensteife, die von wenigen Minuten bis zu einigen Stunden anhalten kann.
Neben dem Gelenkbefall gibt es die unterschiedlichsten Organmanifestationen wobei in der Schulmedizin in erster Linie Beteiligungen der serösen Häute von Herzbeutel und Rippenfell bekannt sind. Auch die Herzklappen, Augen und Sehnenhüllen können betroffen sein. Therapeutisch kommt es darauf an, den Entzündungsprozess so schnell wie möglich zu unterdrücken, um weiteren Schaden vom Patienten abzuwenden.
Weitverbreitet ist das sogenannte Step down Konzept. Im einzelnen heißt das, so früh wie möglich den Entzündungsprozess durch eine hochdosierte Therapie zu beenden, und dann langsam die Medikamente zu reduzieren. Zur Anwendung kommen hier z.B. Kortison (Beginn mit 20 mg. täglich) und andere entzündungshemmende Medikamente wie die nichtsteroidalen Antirheumatika (z.B. Diclofenac) und niedrigdosierte Chemotherapeutika (MTX, Cyclosporin, Endoxan).
Therapiereserve bei besonders schweren Verläufen und unzureichendem Erfolg der og. Therapie sind die sogenannten Biologicals (spezielle Antikörper), die Entzündungszellen binden und damit unschädlich machen. Nachteil der Biologials ist der extrem hohe Preis und teilweise gefährliche Nebenwirkungen, da sie sehr stark auch in sonstige immunologische Vorgänge eingreifen.
Letzten Endes ist in der Schulmedizin bei allen Fortschritten immer noch unklar, warum ein Patient ein Rheuma bekommt und ein anderer nicht. Da man den Auslöser von Rheuma nicht kennt ist die Therapie symptomatisch. Das heißt, dass die Symptome unterdrückt werden, ohne dass die Krankheit ausheilt. Dadurch muss eine Rheumatherapie in der Regel auch lebenslang durchgeführt werden.
Vegamedizin: Zunächst ist zu sagen, dass die schulmedizinische Rheumatherapie aus meiner Sicht sehr wichtig für den Patienten ist, auch wenn man eventuell Nebenwirkungen der Medikamente in Kauf nehmen muss. Da die genetische Desensibilisierung etwas Zeit benötigt um den Entzündungsprozess zu stoppen, muss man die Patienten erst einmal mit Hilfe der Schulmedizin vor weiteren Schäden bewahren. Meistens reicht eine vorübergehende Gabe von Kortison, bis die genetische Desensibilisierung die Situation verbessert hat. Wichtig ist aber, dass nicht dauerhaft nur die Symptome unterdrückt werden, sondern die Ursache des Rheuma beseitigt wird.
Ursächliche Belastung, die den rheumatischen Prozess auslöst ist ein weit verbreiteter Stoff, meist in Kombination mit einem bakteriellen Kontakt. Diese Belastungen und ebenso die Autoaggression, die ja eine Folge davon ist, dass das Immunsystem verrückt spielt, müssen unbedingt beseitigt werden um die Situation für den Patienten grundlegend zu verändern. Manchmal gestaltet sich die Therapie bei Rheumatikern etwas schwierig, da diese Patienten eine extreme Neigung haben eine Mesenchymblockade zu entwickeln. Daher muss unbedingt alle 3 Monate eine kurze Zwischenkontrolle durchgeführt werden um den Therapieerfolg zu überwachen.
Noch einige wichtige Anmerkungen zum Schluß. In der Schulmedizin spielen Laborwerte wie der Rheumafaktor, CRP, Anti CCP und HLA B27 eine große Rolle für die Diagnosestellung. Viele Patienten fallen aber durch dieses diagnostische Raster. Durch den Vegatest hat man eine sehr gute zusätzliche Möglichkeit unklare Beschwerden des Patienten einzuordnen. Mindestens 50% meiner Patienten, die lt. Vegatest an einem Rheuma leiden und dann auch durch die genetische Desensibilisierung schmerzfrei werden, haben weder einen positiven Rheumafaktor noch einen positiven HLA B27. D.h., dass die Patienten, die durch das Raster der Schulmedizin fallen, oft auch keine adäquate Therapie erhalten.
Wie schon unter den schulmedizinischen Aspekten beschrieben, gibt es nicht nur ein Rheuma der Gelenke sondern die verschiedensten Organstrukturen können befallen sein. Am häufigsten lt. Vegatest ist ein Befall der großen Arterien (Aorta, Halsschlagadern, Hirngefäße, Herzkranzgefäße), die sogenannte Makroangiopathie. Eine Beteiligung der großen Arterien findet sich etwa bei jedem 2. Patienten, der eine Belastung mit dem Rheuma auslösenden Stoff hat. Das sind die Patienten, bei denen sich zunehmend eine Arteriosklerose entwickelt, die über das normale Altersmaß hinausgeht. Wenn die Patienten nicht vorher über Angina pectoris Beschwerden klagen, kann sich hier unbemerkt ein zunehmender Verschluss der Herzkranzarterien oder der großen Halsarterien anbahnen, bis es dann zum Schlaganfall, Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod kommt. Da die Patienten in den meisten Fällen völlig beschwerdefrei sind, sollte man unbedingt schon im Vorfeld solcher Katastrophen das individuelle Risikoprofil mittels Vegatest abklären, um dann rechtzeitig den Krankheitsprozess stoppen zu können..
Außer den Gefäßen können ebenfalls befallen sein: die Lunge (Alveolitis), die Schilddrüse (Hashimoto Thyreoiditis), das Lymphsystem (Lymphangitis) und die Augen (Sjögren Syndrom). Die Therapie bei den Befallsmustern ausserhalb der Gelenke ist identisch mit der Rheumatherapie bei einer klassischen rheumatoiden Arthritis.  
der Patienten nicht erkannt und auch keine entsprechende Rheumatherapie eingeleitet. Näheres zu den verschiedenen Formen von RheumaRheuma
Schulmedizin: Die rheumatoide Arthritis ist ein systemischer Krankheitsprozess, der sich meist nicht nur lokal an einem Gelenk abspielt, sondern den ganzen Organismus in Mitleidenschaft ziehen kann.
Grundproblem der Erkrankung ist eine Autoimmunreaktion, die das Immunsystem veranlasst körpereigenes Gewebe anzugreifen und zu zerstören. Was das Immunsystem zu dieser Fehlreaktion veranlasst ist noch unklar. Man kennt zwar die Rolle von aktivierenden und dämpfenden Zellen (T-Helfer und T-Suppressor Zellen) aber man ist noch unsicher was letztlich der auslösende Faktor ist. Vermutet werden Virusinfekte und Umweltfaktoren wie z.B Zigarettenrauch.
Folge der Aktivierung des Immunsystems ist eine Entzündung der Gelenkinnenhäute, die dann fortschreitend zu der Gelenkzerstörung führt. Es können alle Gelenke betroffen sein, wobei meistens auch die Fingergrundgelenke in Mitleidenschaft gezogen sind. Typisches Symptom ist die Morgensteife, die von wenigen Minuten bis zu einigen Stunden anhalten kann.
Neben dem Gelenkbefall gibt es die unterschiedlichsten Organmanifestationen wobei in der Schulmedizin in erster Linie Beteiligungen der serösen Häute von Herzbeutel und Rippenfell bekannt sind. Auch die Herzklappen, Augen und Sehnenhüllen können betroffen sein. Therapeutisch kommt es darauf an, den Entzündungsprozess so schnell wie möglich zu unterdrücken, um weiteren Schaden vom Patienten abzuwenden.
Weitverbreitet ist das sogenannte Step down Konzept. Im einzelnen heißt das, so früh wie möglich den Entzündungsprozess durch eine hochdosierte Therapie zu beenden, und dann langsam die Medikamente zu reduzieren. Zur Anwendung kommen hier z.B. Kortison (Beginn mit 20 mg. täglich) und andere entzündungshemmende Medikamente wie die nichtsteroidalen Antirheumatika (z.B. Diclofenac) und niedrigdosierte Chemotherapeutika (MTX, Cyclosporin, Endoxan).
Therapiereserve bei besonders schweren Verläufen und unzureichendem Erfolg der og. Therapie sind die sogenannten Biologicals (spezielle Antikörper), die Entzündungszellen binden und damit unschädlich machen. Nachteil der Biologials ist der extrem hohe Preis und teilweise gefährliche Nebenwirkungen, da sie sehr stark auch in sonstige immunologische Vorgänge eingreifen.
Letzten Endes ist in der Schulmedizin bei allen Fortschritten immer noch unklar, warum ein Patient ein Rheuma bekommt und ein anderer nicht. Da man den Auslöser von Rheuma nicht kennt ist die Therapie symptomatisch. Das heißt, dass die Symptome unterdrückt werden, ohne dass die Krankheit ausheilt. Dadurch muss eine Rheumatherapie in der Regel auch lebenslang durchgeführt werden.
Vegamedizin: Zunächst ist zu sagen, dass die schulmedizinische Rheumatherapie aus meiner Sicht sehr wichtig für den Patienten ist, auch wenn man eventuell Nebenwirkungen der Medikamente in Kauf nehmen muss. Da die genetische Desensibilisierung etwas Zeit benötigt um den Entzündungsprozess zu stoppen, muss man die Patienten erst einmal mit Hilfe der Schulmedizin vor weiteren Schäden bewahren. Meistens reicht eine vorübergehende Gabe von Kortison, bis die genetische Desensibilisierung die Situation verbessert hat. Wichtig ist aber, dass nicht dauerhaft nur die Symptome unterdrückt werden, sondern die Ursache des Rheuma beseitigt wird.
Ursächliche Belastung, die den rheumatischen Prozess auslöst ist ein weit verbreiteter Stoff, meist in Kombination mit einem bakteriellen Kontakt. Diese Belastungen und ebenso die Autoaggression, die ja eine Folge davon ist, dass das Immunsystem verrückt spielt, müssen unbedingt beseitigt werden um die Situation für den Patienten grundlegend zu verändern. Manchmal gestaltet sich die Therapie bei Rheumatikern etwas schwierig, da diese Patienten eine extreme Neigung haben eine Mesenchymblockade zu entwickeln. Daher muss unbedingt alle 3 Monate eine kurze Zwischenkontrolle durchgeführt werden um den Therapieerfolg zu überwachen.
Noch einige wichtige Anmerkungen zum Schluß. In der Schulmedizin spielen Laborwerte wie der Rheumafaktor, CRP, Anti CCP und HLA B27 eine große Rolle für die Diagnosestellung. Viele Patienten fallen aber durch dieses diagnostische Raster. Durch den Vegatest hat man eine sehr gute zusätzliche Möglichkeit unklare Beschwerden des Patienten einzuordnen. Mindestens 50% meiner Patienten, die lt. Vegatest an einem Rheuma leiden und dann auch durch die genetische Desensibilisierung schmerzfrei werden, haben weder einen positiven Rheumafaktor noch einen positiven HLA B27. D.h., dass die Patienten, die durch das Raster der Schulmedizin fallen, oft auch keine adäquate Therapie erhalten.
Wie schon unter den schulmedizinischen Aspekten beschrieben, gibt es nicht nur ein Rheuma der Gelenke sondern die verschiedensten Organstrukturen können befallen sein. Am häufigsten lt. Vegatest ist ein Befall der großen Arterien (Aorta, Halsschlagadern, Hirngefäße, Herzkranzgefäße), die sogenannte Makroangiopathie. Eine Beteiligung der großen Arterien findet sich etwa bei jedem 2. Patienten, der eine Belastung mit dem Rheuma auslösenden Stoff hat. Das sind die Patienten, bei denen sich zunehmend eine Arteriosklerose entwickelt, die über das normale Altersmaß hinausgeht. Wenn die Patienten nicht vorher über Angina pectoris Beschwerden klagen, kann sich hier unbemerkt ein zunehmender Verschluss der Herzkranzarterien oder der großen Halsarterien anbahnen, bis es dann zum Schlaganfall, Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod kommt. Da die Patienten in den meisten Fällen völlig beschwerdefrei sind, sollte man unbedingt schon im Vorfeld solcher Katastrophen das individuelle Risikoprofil mittels Vegatest abklären, um dann rechtzeitig den Krankheitsprozess stoppen zu können..
Außer den Gefäßen können ebenfalls befallen sein: die Lunge (Alveolitis), die Schilddrüse (Hashimoto Thyreoiditis), das Lymphsystem (Lymphangitis) und die Augen (Sjögren Syndrom). Die Therapie bei den Befallsmustern ausserhalb der Gelenke ist identisch mit der Rheumatherapie bei einer klassischen rheumatoiden Arthritis.  
wie z.B. Veränderungen der Arterien, HerzinfarktHerzinfarkt
Schulmedizin: Es handelt sich um eine akute Schädigung von Herzmuskelgewebe, ausgelöst durch eine Einengung der versorgenden Herzkrankgefäße. Ursache der Einengung ist eine hochgradige Arteriosklerose, die sich langsam über Jahre entwickelt hat, ein akuter Verschluß durch eine Ablösung von Plaques, oder ein Verschluß einer Herzkranzarterie durch ein Blutgerinnsel.
Auslöser dieser Veränderungen sind nach schulmedizinischem Verständnis die bekannten Risikofaktoren wie Hypercholesterinämie, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Bewegungsarmut etc. Beim akuten Herzinfarkt ist eine intensivmedizinische Versorgung unbedingt erforderlich.
Durch die heutigen Möglichkeiten der Schulmedizin wie Lysetherapie (Auflösung von Blutgerinnseln), Herzkatheter, Stentimplantation, Bypassoperation können glücklicherweise viele Patienten gerettet werden. Zur Prophylaxe im Vorfeld der Erkrankung wird eine Verminderung der Risikofaktoren empfohlen. Bei bekannter Gefäßschädigung wird häufig Aspirin verordnet mit dem Ziel die Durchblutung zu verbessern und thrombotische Verschlüsse der Herzkranzarterien zu verhindern.
Vegamedizin: Beim Vorliegen eines akuten Herzinfarktes muss unbedingt schulmedizinische Hilfe in Anspruch genommen werden um die Lebensgefahr vom Patienten abzuwenden. Durch naturheilkundliche Methoden lässt sich eine solche Situation nicht beherrschen. Die Stärken der Vegamedizin liegen in der Prophylaxe.
Unter Berücksichtigung vieler Vegatestuntersuchungen besteht der dringende Verdacht, dass die Arteriosklerose letzten Endes nichts anderes ist, als ein Rheuma der Gefäße. Bei vielen Patienten mit bekannter Veränderung der Herzkranzgefäße war eine Belastung mit dem Stoff nachweisbar, der die rheumatoide Arthritis auslöst. Oft litten die Patienten aber nicht an schmerzhaften Gelenken, sondern der Stoff hatte einen eindeutigen Bezug zu den großen Arterien (Aorta, Halsschlagadern, Herzkranzgefäße).
Interessanterweise leiden nur etwa die Hälfte der Patienten, bei denen sich der Rheumastoff findet, überhaupt an Gelenkbeschwerden. Bei den meisten übrigen Patienten hat der Stoff einen eindeutigen Bezug zu den Arterien. Es scheint so zu sein, dass bei einer Belastung mit diesem Stoff ein permanenter Entzündungsprozess in den Gefäßwänden abläuft, ohne dass die Patienten Beschwerden haben. Erst wenn die Gefäßeinengung ein kritisches Maß überschritten hat, kommt es zur Katastrophe. Im günstigsten Fall macht sich die Erkrankung dann durch einen Angina pectoris Anfall bemerkbar. Im schlechtesten Fall führt sie ohne Vorzeichen zum plötzlichen Herztod.
Abgesehen von genetisch fixierten Fettstoffwechselstörungen mit sehr hohem Cholesterin oder Triglyceridspiegel, ist das erhöhte Cholesterin möglicherweise nur ein nachgeordneter Faktor. Cholesterin ist ein Reparaturstoff der Gefäße. So ist auch nachvollziehbar, dass ein erhöhter Cholesterinspiegel eine Folge und nicht Ursache einer Gefäßschädigung sein könnte.
Durch eine Vegatestuntersuchung lassen sich die Patienten mit einem erhöhten Risiko für ein Gefäßleiden bzw. einen Herzinfarkt frühzeitig identifizieren. Danach kann mit Hilfe der genetischen Desensibilisierung die Belastung mit dem Rheumastoff gelöscht werden mit dem Ziel, den Entzündungsprozess in den Gefäßwänden zu stoppen.
, Hashimoto Schilddrüsenentzündung, Alveolitis usw. finden Sie im Glossar unter RheumaRheuma
Schulmedizin: Die rheumatoide Arthritis ist ein systemischer Krankheitsprozess, der sich meist nicht nur lokal an einem Gelenk abspielt, sondern den ganzen Organismus in Mitleidenschaft ziehen kann.
Grundproblem der Erkrankung ist eine Autoimmunreaktion, die das Immunsystem veranlasst körpereigenes Gewebe anzugreifen und zu zerstören. Was das Immunsystem zu dieser Fehlreaktion veranlasst ist noch unklar. Man kennt zwar die Rolle von aktivierenden und dämpfenden Zellen (T-Helfer und T-Suppressor Zellen) aber man ist noch unsicher was letztlich der auslösende Faktor ist. Vermutet werden Virusinfekte und Umweltfaktoren wie z.B Zigarettenrauch.
Folge der Aktivierung des Immunsystems ist eine Entzündung der Gelenkinnenhäute, die dann fortschreitend zu der Gelenkzerstörung führt. Es können alle Gelenke betroffen sein, wobei meistens auch die Fingergrundgelenke in Mitleidenschaft gezogen sind. Typisches Symptom ist die Morgensteife, die von wenigen Minuten bis zu einigen Stunden anhalten kann.
Neben dem Gelenkbefall gibt es die unterschiedlichsten Organmanifestationen wobei in der Schulmedizin in erster Linie Beteiligungen der serösen Häute von Herzbeutel und Rippenfell bekannt sind. Auch die Herzklappen, Augen und Sehnenhüllen können betroffen sein. Therapeutisch kommt es darauf an, den Entzündungsprozess so schnell wie möglich zu unterdrücken, um weiteren Schaden vom Patienten abzuwenden.
Weitverbreitet ist das sogenannte Step down Konzept. Im einzelnen heißt das, so früh wie möglich den Entzündungsprozess durch eine hochdosierte Therapie zu beenden, und dann langsam die Medikamente zu reduzieren. Zur Anwendung kommen hier z.B. Kortison (Beginn mit 20 mg. täglich) und andere entzündungshemmende Medikamente wie die nichtsteroidalen Antirheumatika (z.B. Diclofenac) und niedrigdosierte Chemotherapeutika (MTX, Cyclosporin, Endoxan).
Therapiereserve bei besonders schweren Verläufen und unzureichendem Erfolg der og. Therapie sind die sogenannten Biologicals (spezielle Antikörper), die Entzündungszellen binden und damit unschädlich machen. Nachteil der Biologials ist der extrem hohe Preis und teilweise gefährliche Nebenwirkungen, da sie sehr stark auch in sonstige immunologische Vorgänge eingreifen.
Letzten Endes ist in der Schulmedizin bei allen Fortschritten immer noch unklar, warum ein Patient ein Rheuma bekommt und ein anderer nicht. Da man den Auslöser von Rheuma nicht kennt ist die Therapie symptomatisch. Das heißt, dass die Symptome unterdrückt werden, ohne dass die Krankheit ausheilt. Dadurch muss eine Rheumatherapie in der Regel auch lebenslang durchgeführt werden.
Vegamedizin: Zunächst ist zu sagen, dass die schulmedizinische Rheumatherapie aus meiner Sicht sehr wichtig für den Patienten ist, auch wenn man eventuell Nebenwirkungen der Medikamente in Kauf nehmen muss. Da die genetische Desensibilisierung etwas Zeit benötigt um den Entzündungsprozess zu stoppen, muss man die Patienten erst einmal mit Hilfe der Schulmedizin vor weiteren Schäden bewahren. Meistens reicht eine vorübergehende Gabe von Kortison, bis die genetische Desensibilisierung die Situation verbessert hat. Wichtig ist aber, dass nicht dauerhaft nur die Symptome unterdrückt werden, sondern die Ursache des Rheuma beseitigt wird.
Ursächliche Belastung, die den rheumatischen Prozess auslöst ist ein weit verbreiteter Stoff, meist in Kombination mit einem bakteriellen Kontakt. Diese Belastungen und ebenso die Autoaggression, die ja eine Folge davon ist, dass das Immunsystem verrückt spielt, müssen unbedingt beseitigt werden um die Situation für den Patienten grundlegend zu verändern. Manchmal gestaltet sich die Therapie bei Rheumatikern etwas schwierig, da diese Patienten eine extreme Neigung haben eine Mesenchymblockade zu entwickeln. Daher muss unbedingt alle 3 Monate eine kurze Zwischenkontrolle durchgeführt werden um den Therapieerfolg zu überwachen.
Noch einige wichtige Anmerkungen zum Schluß. In der Schulmedizin spielen Laborwerte wie der Rheumafaktor, CRP, Anti CCP und HLA B27 eine große Rolle für die Diagnosestellung. Viele Patienten fallen aber durch dieses diagnostische Raster. Durch den Vegatest hat man eine sehr gute zusätzliche Möglichkeit unklare Beschwerden des Patienten einzuordnen. Mindestens 50% meiner Patienten, die lt. Vegatest an einem Rheuma leiden und dann auch durch die genetische Desensibilisierung schmerzfrei werden, haben weder einen positiven Rheumafaktor noch einen positiven HLA B27. D.h., dass die Patienten, die durch das Raster der Schulmedizin fallen, oft auch keine adäquate Therapie erhalten.
Wie schon unter den schulmedizinischen Aspekten beschrieben, gibt es nicht nur ein Rheuma der Gelenke sondern die verschiedensten Organstrukturen können befallen sein. Am häufigsten lt. Vegatest ist ein Befall der großen Arterien (Aorta, Halsschlagadern, Hirngefäße, Herzkranzgefäße), die sogenannte Makroangiopathie. Eine Beteiligung der großen Arterien findet sich etwa bei jedem 2. Patienten, der eine Belastung mit dem Rheuma auslösenden Stoff hat. Das sind die Patienten, bei denen sich zunehmend eine Arteriosklerose entwickelt, die über das normale Altersmaß hinausgeht. Wenn die Patienten nicht vorher über Angina pectoris Beschwerden klagen, kann sich hier unbemerkt ein zunehmender Verschluss der Herzkranzarterien oder der großen Halsarterien anbahnen, bis es dann zum Schlaganfall, Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod kommt. Da die Patienten in den meisten Fällen völlig beschwerdefrei sind, sollte man unbedingt schon im Vorfeld solcher Katastrophen das individuelle Risikoprofil mittels Vegatest abklären, um dann rechtzeitig den Krankheitsprozess stoppen zu können..
Außer den Gefäßen können ebenfalls befallen sein: die Lunge (Alveolitis), die Schilddrüse (Hashimoto Thyreoiditis), das Lymphsystem (Lymphangitis) und die Augen (Sjögren Syndrom). Die Therapie bei den Befallsmustern ausserhalb der Gelenke ist identisch mit der Rheumatherapie bei einer klassischen rheumatoiden Arthritis.  
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Therapie:

Die Therapie reicht heute von einfachen Entzündungshemmern wie Ibuprofen, Diclofenac und Cox 2 Hemmern über Methotrexat und Cyclosporin, die auch in der Krebstherapie verwendet werden bis zu Kortison und neuerdings den sogenannten Biologicals. Aber wie gesagt ist all diesen Mitteln, die in der Rheumatherapie Verwendung finden gemeinsam, dass sie nur die Entzündung unterdrücken ohne die Krankheitsursache zu beseitigen. Mit Hilfe des Vegatest und der genetischen Desensibilisierung ist es aber möglich die auslösenden Stoffe, die hinter dem Autoimmunprozess stehen zu identifizieren und zu beseitigen. Damit ist dann keine lebenslange Unterdrückung der Symptome mit eventuellen Nebenwirkungen mehr nötig sondern der Krankheitsprozess kann in den meisten Fällen zur Ausheilung gebracht werden.

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