Auf die richtigen Werkzeuge kommt es an

An der Feststellung und Beseitigung der Ursachen chronischer Krankheiten ist die Schulmedizin bisher weitgehend gescheitert. Nur wenn wir die geeigneten Werkzeuge verwenden werden wir im Stande sein diese Ursachen aufzudecken, um schon frühe Stadien chronischer Krankheiten zu erkennen und zu beseitigen. Eine hochwirksame Methode zur Aufdeckung von Krankheitsursachen und Frühdiagnose können Sie hier kennenlernen.

Die Methode

Der Vegatest zählt ebenso wie seine Vorgängermethoden Elektroakupunktur nach Voll (EAV) und Biologische Funktionsdiagnostik (BFD) zu den bioenergetischen Testverfahren. In der Hand eines erfahrenen Untersuchers ist er heute sehr gut praktikabel, zuverlässig in den Aussagen, für den Patienten nicht belastend und kostengünstig.

Die Messung erfolgt über geeignete Hautpunkte an der Hand, die mit dem Meridiansystem in Verbindung stehen. Im Messkreislauf werden nacheinander verschiedene Testampullen mitgemessen, die einen Bezug zu bestimmten Organen, Stoffen oder Krankheitsbildern haben. Belastungen eines Organs oder Hinweise auf eine bestimmte Erkrankung zeigen sich durch einen Zeigerabfall beim Messvorgang.

So steht mit dem Vegatest eine günstige Screeningmethode zur Verfügung, die einen raschen Check des persönlichen Risikoprofils ermöglicht. Keine Laboruntersuchung ist im Stande solche einen breiten Einblick in bestehende Risikokonstellationen zu verschaffen.

Der Diagnosestecker des Menschen

Der Vegatest stellt eine Weiterentwicklung der anderen bioenergetischen Testverfahren EAV und BFD dar. Es wird nur noch 1 Punkt für die Messung benötigt. Grundlage der bioenergetischen Testverfahren ist die Beobachtung, dass beim Mitmessen einer Testampulle ein Zeigerabfall auftritt, wenn der Patient mit dem Inhalt der Testampulle ein Problem hat. Da jedes Lebewesen, jede Pflanze aber auch jeder Stoff über ein eigenes charakteristisches elektromagnetisches Feld verfügt, könnte man auch sagen, dass es beim Messvorgang zur Interferenz zwischen dem Magnetfeld des Patienten und dem Feld der Testampulle kommt, wenn eine entsprechende Störung beim Patienten vorliegt. Mittlerweile existieren für fast alle Organe, sowie für die meisten Chemikalien Schwermetalle und Umweltgifte Testampullen. Daher lassen sich durch den Vegatest viele Zusammenhänge klären.

 

Ein Werkzeug - viele Möglichkeiten

 

Das Vegatestgerät ist im Grunde ein Werkzeug mit dem man die unterschiedlichsten Dinge machen kann. Meistens wird es von Therapeuten benutzt um Allergien oder Herdbelastungen z.B. an den Zähnen oder Nebenhöhlen festzustellen. Es bietet jedoch noch viel weitergehende Möglichkeiten. Als ich im Jahr 2000 Dr. Nolte kennen lernte berichtete er mir viele Dinge, die mir völlig neu waren und die er mit Hilfe der Vegatestmethode gefunden hatte. Das ging weit über die Allergietestung und ähnliches hinaus. Insofern ist nicht entscheidend ob ein Therapeut auch Vegatests durchführt, sondern was er mit dieser Methode testet.

Das Verfahren der Ursachenabklärung mittels Vegatest mit nachfolgender genetischer Desensibilisierung wird leider nur von sehr wenigen Therapeuten durchgeführt.

So fing alles an

 

Bereits vor 40 Jahren hatte Dr. Nolte festgestellt, dass bei bestimmten Krankheiten immer eine Belastung mit dem gleichen Stoff messbar ist. Das konnte später von anderen Testern bei vielen verschiedenen Patienten bestätigt werden. So waren z.B in einer Gruppe von 50 Rheumatikern bei jedem der Patienten unterschiedliche Belastungen messbar. Die Belastung mit dem Stoff, von dem wir heute wissen, dass er ein Auslöser der rheumatischen Krankheiten ist, war jedoch bei allen Patienten nachweisbar. Nachdem die Belastung durch diesen Stoff mit Hilfe der genetischen Desensibilisierung gelöscht war, waren die rheumatischen Beschwerden aller Patienten wesentlich gebessert, die meisten von ihnen waren sogar völlig beschwerdefrei. Mit anderen Stoffen, die ursächlich für andere Erkrankungen sind, machte er ähnliche Erfahrungen. So konnten durch den Vegatest mögliche Krankheitsauslöser gefunden werden. Das Auffinden der Belastungen bei mehreren Patienten verstärkte den Verdacht und erst mehrere erfolgreiche Behandlungen mittels der genetischen Dsensibilisierung machten den Verdacht einer Kausalbeziehung zur Gewissheit.

Krank durch Information

Auf Grund der erhobenen Befunde konnte Dr. Nolte nach einiger Zeit zwei entscheidende Feststellungen treffen.

1. Chronische Krankheiten entstehen spezifisch

2. Ursache der chronischen Krankheiten sind meist chemische Substanzen,                 Schwermetalle, Umweltgifte, manchmal auch Bakterienkontakte

Wenn hier von Umweltgiften die Rede ist, wird jeder an eine Vergiftung denken. Dies ist ja auch die Betrachtungsweise der heutigen Medizin. Man geht dabei davon aus, dass geringe Mengen eines Stoffes keinen Schaden anrichten, nur in größeren Mengen wird der Stoff gefährlich. Natürlich gibt es Vergiftungen und sie sind manchmal sogar tödlich. Das Vergiftungsmodell gibt aber nicht das wider, was Dr. Nolte gefunden hat.

Den Leitsätzen von Dr. Nolte möchte ich noch einen 3. Leitsatz anfügen.

3. Information macht krank

Wie ist das zu verstehen ? Wenn man überlegt, was uns Menschen krank macht, so gibt es im Grund nur wenige Ursachen. Mangelzustände, klimatische Einflüsse, Unfälle, Vergiftungen, Infektionen. Informationen als Krankheitsursache, eine verrückte Idee ?

In der Forschung geht man davon aus, dass viele Krankheitsursachen genetisch festgelegt sind. Das nützt den Patienten allerdings meistens nichts, da man Gene heute noch nicht manipulieren kann. Um Krankheiten ursächlich zu heilen sind auch keine Genmanipulationen notwendig. Dr. Nolte hatte bereits vor längerer Zeit eine Arbeitshypothese aufgestellt. Vieles spricht dafür, dass diese Arbeitshypothese absolut richtig ist. Er hatte sich die Frage gestellt, warum Menschen chronisch krank werden?

 

 

Eine Hypothese mit dramatischen Folgen

 

Um chronisch krank zu werden müssen lt. Dr. Nolte zwei Voraussetzungen erfüllt sein.

1. Der Betroffene hat die genetische Veranlagung mit dem betreffenden Stoff krankhaft zu reagieren. Diese Veranlagung alleine macht noch nicht krank.  Der Patient hat nur das Risiko zu erkranken.

 2. Wenn dann im Lauf des Lebens ein Kontakt mit dem entsprechenden Stoff  stattfindet, so ist das wie das fehlende Puzzlesteinchen, das der Körper  noch benötigt hat um den Krankheitsprozess in Gang zu setzen.

Der erste Teil der Hypothese deckt sich voll mit den heutigen Ansichten der Genforschung. Man verkennt jedoch in der Genforschung, dass die genetische Disposition nur ein Teil des Geschehens ist. Der Körper benötigt um krank zu werden noch einmal die entsprechende Information durch den Stoffkontakt. Hierbei genügen minimale Spuren des Stoffes um das Geschehen in Gang zu setzen. Diese Spuren liegen sicherlich unterhalb der Nachweisgrenze unserer Labordiagnostik. So wird auch der Satz verständlich, dass Information krank macht.

Bei einer entsprechenden genetischen Konstellation kommt es zu einer Verarbeitungsstörung dieser Information.

Um das Krankheitsbild auszuheilen bedarf es keiner Genmanipulation sondern der viel einfachere Weg ist, die Information über den stattgefundenen Kontakt mit dem Stoff zu löschen.

Das lässt sich ohne große Probleme durch die genetische Desensibilisierung erreichen, nachdem zuvor mittels Vegatest das Risikoprofil des Patienten abgeklärt wurde. Dank der Beobachtungen von Dr. Nolte ist es seit 30 Jahren möglich schwer chronisch erkrankte Patienten, die im normalen Medizinsystem keine Hilfe erfahren konnten, doch noch von ihrem Leiden zu befreien.

Die Suche geht weiter

Meines Ermessens hat Dr. Nolte nicht nur ein paar Stoffe gefunden, die Auslöser bestimmter Krankheiten sind, sondern ich denke, dass er einige Naturgesetze entdeckt hat, die es uns ermöglichen, Krankheiten und ihre Ursachen ganz anders zu verstehen. Deshalb habe ich vor Jahren begonnen selbst zu forschen, um weitere Stoffe und Zusammenhänge zu finden,mit dem Ziel die verbliebenen therapeutischen Lücken zu schließen. Der erste Stoff, den ich 2004 finden durfte, ist der Auslöser der Alzheimer Demenz. Durch diese Entdeckung war es möglich in den letzten Jahren vielen Patienten ein schreckliches Schicksal zu ersparen. Im Laufe der folgenden Jahre konnte ich dann durch die Entdeckung weiterer Stoffe noch einige therapeutische Lücken schließen.

Entscheidend für eine erfolgreiche Therapie waren Erkenntnisse über Entstehung und Beseitigung von Mesenchymblockaden.

Diese Blockaden machen wohl in allen naturheilkundlichen Praxen immer wieder gute Therapien zunichte. Durch eine entsprechende Erweiterung der Therapie kann dieses Problem aber praktisch immer vermieden werden. Näheres siehe unter MesenchymblockadeMesenchymblockade
Schulmedizin: Dieses Krankheitsbild ist in der Schulmedizin nicht bekannt.
Vegamedizin: Das Mesenchym im Körper könnte man auch vereinfacht als Bindegewebe bezeichnen. Bereits 1975 hatte Alfred Pischinger in seinem Buch „Das System der Grundregulation“ das Mesenchym beschrieben. Hier finden alle Regulations und Austauschvorgänge im Körper statt. Therapien wie Akupunktur, Homöopathie etc. sind auf ein gut funktionierendes Mesenchym angewiesen, damit die durch Akupunkturnadeln oder Globuli verabreichte Therapieinformation auch ihren Bestimmungsort, nämlich die Körperzelle erreicht. Diese Abhängigkeit vom Mesenchym besteht auch für die genetische Desensibilisierung.
In den ersten Jahren meiner Tätigkeit erlebte ich immer wieder, dass Patienten auf eine an und für sich optimal passende Therapie nicht ansprachen. Ähnliches wurde mir von anderen Therapeuten berichtet. Mit Hilfe des Vegatests konnte ich dann später besser verstehen, warum meine Therapie manchmal wirkungslos verpuffte.
Ein großer Teil der Patienten hat zu Beginn der Therapie keine Mesenchymblockade. Nachdem sie sich zunächst durch die Behandlung verbessern, werden die Beschwerden nach einigen Monaten wieder schlechter. Bei der Vegatestkontrolle zeigt sich dann in den meisten Fällen, dass in der Zwischenzeit eine Mesenchymblockade aufgetreten ist, die eine weitere Verbesserung verhindert. Das Krankheitsbild kann sich sogar wieder auf den ursprünglichen Stand verschlechtern.
Es handelt sich dabei um eine sekundäre Mesenchymblockade, da der Organismus durch die Therapie überfordert war. Von einer primären Mesenchymblockade spricht man dagegen, wenn der Patient gleich beim ersten Vegatest schon eine Blockade aufweist. Gleichgültig ob primäre oder sekundäre Blockade, Mesenchymblockaden haben schon eine Menge an und für sich guter Therapien zunichte gemacht und dabei Patienten und ihre Therapeuten zur Verzweiflung getrieben.
In unserem Gesundheitswesen gibt es eine große Anzahl von Patienten, die von einem Behandler zum nächsten wechseln, da keine Therapie ihnen hilft. Sie werden damit so lange scheitern, wie die Blockade nicht beseitigt ist. Im Rahmen meiner Forschungen bin ich vor einiger Zeit ein Therapieprinzip gestoßen, mit dem man solche Blockaden beseitigen kann. Mittlerweile erhält jeder meiner Patienten zu seiner laufenden Therapie eine Prophylaxe, um das Auftreten der Mesenchymblockade zu verhindern.
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Schon seit Jahren gilt mein besonderes Interesse den Krebserkrankungen. Auch wenn Dr. Nolte schon vor Jahren viele Stoffe gefunden hat, die als Auslöser verschiedener Tumoren fungieren, so war dennoch unklar, wodurch im Körper die Weichen in Richtung Krebsentwicklung gestellt werden.  So gibt es Patienten, die eine Belastung mit dem Stoff aufweisen, der Brustkrebs auslöst, aber nicht an Brustkrebs erkranken sondern ein chronisches Ermüdungssyndrom entwickeln. Der Schalter, der hier die Weichen stellt heißt ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
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Immunschwäche - der große Killer

Im Volksmund spricht man von ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
, wenn jemand häufig an einem Infekt leidet. Das ist hier nicht gemeint. ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
ist die Unfähigkeit des Körpers, sich richtig gegen Krebszellen zu wehren.

Auch in der Schulmedizin weiß man, dass bei jedem Menschen, auch bei den Gesunden, ständig Krebszellen entstehen. Im Normalfall erkennt das Immunsystem diese Krebszellen und tötet sie ab. Wenn ein Patient ein Krebsleiden entwickelt, hat dieser Mechanismus versagt. Das ist mit ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
gemeint. Ob solch eine ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
vorliegt läßt sich mit dem Vegatest gut klären.

Da die normale Medizin die Ursache der Immunschwäche nicht kennt, kann sie auch nicht beseitigt werden. So kann das, was bei der ersten Krebserkrankung zur Katastophe geführt hat jederzeit ein neues Krebsleiden verursachen. Man nennt das dann Zweitkarzinom.

Eine Patientin von mir hatte sogar 5 verschiedene Krebsarten, bevor sie zu mir in die Praxis kam. Nachdem wir die ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
beseitigt haben, ist jetzt seit 2007 kein neuer KrebsKrebs
Krebs – eine fast normale Krankheit
In früheren Zeiten wurde die Menschheit immer wieder durch fürchterliche Seuchen dezimiert. Die große Zahl der Krebstoten in heutiger Zeit ist nicht weniger schrecklich, auch wenn Krebs sich nicht wie eine Seuche innerhalb kürzester Zeit ausbreitet, sondern kontinuierlich seinen Schrecken verbreitet. Aber ebenso wie die Seuchen durch Entdeckung der Erreger und der antibiotischen Therapie ihren Schrecken verloren haben, so wird auch eines Tages der Krebs seinen Schrecken verlieren.
Die naturwissenschaftliche Forschung verliert sich in vielen Details um mögliche Therapieansätze zu finden. Die grundlegenden Dinge geraten dabei aber oft aus dem Blickfeld. Ich möchte hier aus meiner hausärztlichen Sicht einige Zusammenhänge aufzeigen, die mir geholfen haben die Prognose für meine Patienten enorm zu verbessern. Manchmal muss man sich auf die grundlegenden Zusammenhänge besinnen, um das komplizierte Ganze zu verstehen.
Ich bin überzeugt, dass Krebs eigentlich eine normale Krankheit ist, die, ähnlichen Mustern folgt wie andere chronische Krankheiten auch. Wie bei allen chronischen Krankheiten gibt es immer zwei Voraussetzungen für die Krankheitsentstehung.
1. Die genetische Veranlagung mit dem krankheitsauslösenden Stoff krankhaft zu reagieren.
2. Der Kontakt mit dem auslösenden Stoff, wobei ganz geringe Mengen des Stoffes schon genügen.
Bis dahin verhält sich Krebs genauso wie andere chronische Krankheiten. Eine Besonderheit gibt es aber doch bei den Krebserkrankungen. In der Krebsentwicklung gibt es eine Art Schalter, der dem eben beschriebenen Geschehen vorgeschaltet ist. Dieser Schalter heißt Immunschwäche.
Falls eine Immunschwäche vorhanden ist, wobei man noch die graduelle Ausprägung von 10%-100% berücksichtigen muss, wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit ein Tumor entwickeln, falls die beiden oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Es gibt noch einige kleinere Einflussfaktoren, auf die hier aber nicht eingegangen werden soll. Wenn die Bedingungen Genetik und Kontakt erfüllt sind, aber keine Immunschwäche vorliegt, nimmt das Krankheitsbild eine ganz andere, nicht maligne Entwicklung. Eine Patientin die mit dem auslösenden Stoff für Brustkrebs belastet ist, wird bei vorhandener Immunschwäche wirklich einen Brustkrebs entwickeln. Ohne Immunschwäche wird sie an einem chron. Ermüdungssyndrom erkranken. Es gibt noch andere Beispiele für solche Weichenstellungen der Immunschwäche.
Daraus kann man folgende Konsequenzen ableiten.  
Ziel einer vernünftigen Krebsvorsorge muss es sein, schon lange vor dem Auftreten einer Krebserkrankung im schulmedizinischen Sinn das Risikoprofil des Patienten mittels Vegatest zu bestimmen.                                                     
Eine vorhandene Immunschwäche muss mittels Höveler Therapie, oder noch einfacher praktikabel, mittels energetischer Globuli beseitigt werden.
Vorhandene Belastungen mit krebserregenden Stoffen müssen mittels der genetischen Desensibilisierung gelöscht werden.
Ich bin überzeugt, dass mit diesen Maßnahmen nicht nur Karzinome früher entdeckt, sondern im Vorfeld effektiv verhindert werden können.
Die 3 Säulen der Krebsvermeidung
1) Risikoprofil mittels Vegatest prüfen
2) Immunschwäche beseitigen
3) Belastungen der Tumor auslösenden Stoffe löschen 
mehr aufgetreten.

In manchen Familien kommt es zu massiv gehäuftem Auftreten von Krebsfällen. Meist handelt es sich dabei nicht um die gleiche Krebsart. Wenn alle z.B. an einem Dickdarmkrebs erkranken würden, wäre das noch verständlich durch die Weitergabe der genetischen Belastung. Die vielen unterschiedlichen Krebsarten in solchen Familien können nur durch die genetische Weitergabe der ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
erklärt werden. Sie stellt dann die Weichen in Richtung Krebsentwicklung. Welche Art von KrebsKrebs
Krebs – eine fast normale Krankheit
In früheren Zeiten wurde die Menschheit immer wieder durch fürchterliche Seuchen dezimiert. Die große Zahl der Krebstoten in heutiger Zeit ist nicht weniger schrecklich, auch wenn Krebs sich nicht wie eine Seuche innerhalb kürzester Zeit ausbreitet, sondern kontinuierlich seinen Schrecken verbreitet. Aber ebenso wie die Seuchen durch Entdeckung der Erreger und der antibiotischen Therapie ihren Schrecken verloren haben, so wird auch eines Tages der Krebs seinen Schrecken verlieren.
Die naturwissenschaftliche Forschung verliert sich in vielen Details um mögliche Therapieansätze zu finden. Die grundlegenden Dinge geraten dabei aber oft aus dem Blickfeld. Ich möchte hier aus meiner hausärztlichen Sicht einige Zusammenhänge aufzeigen, die mir geholfen haben die Prognose für meine Patienten enorm zu verbessern. Manchmal muss man sich auf die grundlegenden Zusammenhänge besinnen, um das komplizierte Ganze zu verstehen.
Ich bin überzeugt, dass Krebs eigentlich eine normale Krankheit ist, die, ähnlichen Mustern folgt wie andere chronische Krankheiten auch. Wie bei allen chronischen Krankheiten gibt es immer zwei Voraussetzungen für die Krankheitsentstehung.
1. Die genetische Veranlagung mit dem krankheitsauslösenden Stoff krankhaft zu reagieren.
2. Der Kontakt mit dem auslösenden Stoff, wobei ganz geringe Mengen des Stoffes schon genügen.
Bis dahin verhält sich Krebs genauso wie andere chronische Krankheiten. Eine Besonderheit gibt es aber doch bei den Krebserkrankungen. In der Krebsentwicklung gibt es eine Art Schalter, der dem eben beschriebenen Geschehen vorgeschaltet ist. Dieser Schalter heißt Immunschwäche.
Falls eine Immunschwäche vorhanden ist, wobei man noch die graduelle Ausprägung von 10%-100% berücksichtigen muss, wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit ein Tumor entwickeln, falls die beiden oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Es gibt noch einige kleinere Einflussfaktoren, auf die hier aber nicht eingegangen werden soll. Wenn die Bedingungen Genetik und Kontakt erfüllt sind, aber keine Immunschwäche vorliegt, nimmt das Krankheitsbild eine ganz andere, nicht maligne Entwicklung. Eine Patientin die mit dem auslösenden Stoff für Brustkrebs belastet ist, wird bei vorhandener Immunschwäche wirklich einen Brustkrebs entwickeln. Ohne Immunschwäche wird sie an einem chron. Ermüdungssyndrom erkranken. Es gibt noch andere Beispiele für solche Weichenstellungen der Immunschwäche.
Daraus kann man folgende Konsequenzen ableiten.  
Ziel einer vernünftigen Krebsvorsorge muss es sein, schon lange vor dem Auftreten einer Krebserkrankung im schulmedizinischen Sinn das Risikoprofil des Patienten mittels Vegatest zu bestimmen.                                                     
Eine vorhandene Immunschwäche muss mittels Höveler Therapie, oder noch einfacher praktikabel, mittels energetischer Globuli beseitigt werden.
Vorhandene Belastungen mit krebserregenden Stoffen müssen mittels der genetischen Desensibilisierung gelöscht werden.
Ich bin überzeugt, dass mit diesen Maßnahmen nicht nur Karzinome früher entdeckt, sondern im Vorfeld effektiv verhindert werden können.
Die 3 Säulen der Krebsvermeidung
1) Risikoprofil mittels Vegatest prüfen
2) Immunschwäche beseitigen
3) Belastungen der Tumor auslösenden Stoffe löschen 
der Einzelne entwickelt hängt davon ab, zu welchem der krebsauslösenden Stoffe sein Körper eine genetische Affinität hat.

Kampf dem Killer

In meiner Praxis führe ich seit über 20 Jahren die Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler durch. Nach etwa 15 Jahren Erfahrung mit dieser Therapie bemerkte ich, dass von all meinen Krebspatienten, die regelmäßig eine Eigenblutspritze bekamen, kein Einziger ein Zweitkarzinom entwickelt hat. Das ist bis heute so geblieben. Erst durch den Vegatest habe ich die Zusammenhänge dann besser verstanden. Es gibt fast keinen Krebspatienten, der keine ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
aufweist. Andererseits finde ich bei etwa 40% der Patienten ohne KrebsKrebs
Krebs – eine fast normale Krankheit
In früheren Zeiten wurde die Menschheit immer wieder durch fürchterliche Seuchen dezimiert. Die große Zahl der Krebstoten in heutiger Zeit ist nicht weniger schrecklich, auch wenn Krebs sich nicht wie eine Seuche innerhalb kürzester Zeit ausbreitet, sondern kontinuierlich seinen Schrecken verbreitet. Aber ebenso wie die Seuchen durch Entdeckung der Erreger und der antibiotischen Therapie ihren Schrecken verloren haben, so wird auch eines Tages der Krebs seinen Schrecken verlieren.
Die naturwissenschaftliche Forschung verliert sich in vielen Details um mögliche Therapieansätze zu finden. Die grundlegenden Dinge geraten dabei aber oft aus dem Blickfeld. Ich möchte hier aus meiner hausärztlichen Sicht einige Zusammenhänge aufzeigen, die mir geholfen haben die Prognose für meine Patienten enorm zu verbessern. Manchmal muss man sich auf die grundlegenden Zusammenhänge besinnen, um das komplizierte Ganze zu verstehen.
Ich bin überzeugt, dass Krebs eigentlich eine normale Krankheit ist, die, ähnlichen Mustern folgt wie andere chronische Krankheiten auch. Wie bei allen chronischen Krankheiten gibt es immer zwei Voraussetzungen für die Krankheitsentstehung.
1. Die genetische Veranlagung mit dem krankheitsauslösenden Stoff krankhaft zu reagieren.
2. Der Kontakt mit dem auslösenden Stoff, wobei ganz geringe Mengen des Stoffes schon genügen.
Bis dahin verhält sich Krebs genauso wie andere chronische Krankheiten. Eine Besonderheit gibt es aber doch bei den Krebserkrankungen. In der Krebsentwicklung gibt es eine Art Schalter, der dem eben beschriebenen Geschehen vorgeschaltet ist. Dieser Schalter heißt Immunschwäche.
Falls eine Immunschwäche vorhanden ist, wobei man noch die graduelle Ausprägung von 10%-100% berücksichtigen muss, wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit ein Tumor entwickeln, falls die beiden oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Es gibt noch einige kleinere Einflussfaktoren, auf die hier aber nicht eingegangen werden soll. Wenn die Bedingungen Genetik und Kontakt erfüllt sind, aber keine Immunschwäche vorliegt, nimmt das Krankheitsbild eine ganz andere, nicht maligne Entwicklung. Eine Patientin die mit dem auslösenden Stoff für Brustkrebs belastet ist, wird bei vorhandener Immunschwäche wirklich einen Brustkrebs entwickeln. Ohne Immunschwäche wird sie an einem chron. Ermüdungssyndrom erkranken. Es gibt noch andere Beispiele für solche Weichenstellungen der Immunschwäche.
Daraus kann man folgende Konsequenzen ableiten.  
Ziel einer vernünftigen Krebsvorsorge muss es sein, schon lange vor dem Auftreten einer Krebserkrankung im schulmedizinischen Sinn das Risikoprofil des Patienten mittels Vegatest zu bestimmen.                                                     
Eine vorhandene Immunschwäche muss mittels Höveler Therapie, oder noch einfacher praktikabel, mittels energetischer Globuli beseitigt werden.
Vorhandene Belastungen mit krebserregenden Stoffen müssen mittels der genetischen Desensibilisierung gelöscht werden.
Ich bin überzeugt, dass mit diesen Maßnahmen nicht nur Karzinome früher entdeckt, sondern im Vorfeld effektiv verhindert werden können.
Die 3 Säulen der Krebsvermeidung
1) Risikoprofil mittels Vegatest prüfen
2) Immunschwäche beseitigen
3) Belastungen der Tumor auslösenden Stoffe löschen 
eine ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
. Das sind die Patienten, die ein hohes Risiko haben, später einen KrebsKrebs
Krebs – eine fast normale Krankheit
In früheren Zeiten wurde die Menschheit immer wieder durch fürchterliche Seuchen dezimiert. Die große Zahl der Krebstoten in heutiger Zeit ist nicht weniger schrecklich, auch wenn Krebs sich nicht wie eine Seuche innerhalb kürzester Zeit ausbreitet, sondern kontinuierlich seinen Schrecken verbreitet. Aber ebenso wie die Seuchen durch Entdeckung der Erreger und der antibiotischen Therapie ihren Schrecken verloren haben, so wird auch eines Tages der Krebs seinen Schrecken verlieren.
Die naturwissenschaftliche Forschung verliert sich in vielen Details um mögliche Therapieansätze zu finden. Die grundlegenden Dinge geraten dabei aber oft aus dem Blickfeld. Ich möchte hier aus meiner hausärztlichen Sicht einige Zusammenhänge aufzeigen, die mir geholfen haben die Prognose für meine Patienten enorm zu verbessern. Manchmal muss man sich auf die grundlegenden Zusammenhänge besinnen, um das komplizierte Ganze zu verstehen.
Ich bin überzeugt, dass Krebs eigentlich eine normale Krankheit ist, die, ähnlichen Mustern folgt wie andere chronische Krankheiten auch. Wie bei allen chronischen Krankheiten gibt es immer zwei Voraussetzungen für die Krankheitsentstehung.
1. Die genetische Veranlagung mit dem krankheitsauslösenden Stoff krankhaft zu reagieren.
2. Der Kontakt mit dem auslösenden Stoff, wobei ganz geringe Mengen des Stoffes schon genügen.
Bis dahin verhält sich Krebs genauso wie andere chronische Krankheiten. Eine Besonderheit gibt es aber doch bei den Krebserkrankungen. In der Krebsentwicklung gibt es eine Art Schalter, der dem eben beschriebenen Geschehen vorgeschaltet ist. Dieser Schalter heißt Immunschwäche.
Falls eine Immunschwäche vorhanden ist, wobei man noch die graduelle Ausprägung von 10%-100% berücksichtigen muss, wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit ein Tumor entwickeln, falls die beiden oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Es gibt noch einige kleinere Einflussfaktoren, auf die hier aber nicht eingegangen werden soll. Wenn die Bedingungen Genetik und Kontakt erfüllt sind, aber keine Immunschwäche vorliegt, nimmt das Krankheitsbild eine ganz andere, nicht maligne Entwicklung. Eine Patientin die mit dem auslösenden Stoff für Brustkrebs belastet ist, wird bei vorhandener Immunschwäche wirklich einen Brustkrebs entwickeln. Ohne Immunschwäche wird sie an einem chron. Ermüdungssyndrom erkranken. Es gibt noch andere Beispiele für solche Weichenstellungen der Immunschwäche.
Daraus kann man folgende Konsequenzen ableiten.  
Ziel einer vernünftigen Krebsvorsorge muss es sein, schon lange vor dem Auftreten einer Krebserkrankung im schulmedizinischen Sinn das Risikoprofil des Patienten mittels Vegatest zu bestimmen.                                                     
Eine vorhandene Immunschwäche muss mittels Höveler Therapie, oder noch einfacher praktikabel, mittels energetischer Globuli beseitigt werden.
Vorhandene Belastungen mit krebserregenden Stoffen müssen mittels der genetischen Desensibilisierung gelöscht werden.
Ich bin überzeugt, dass mit diesen Maßnahmen nicht nur Karzinome früher entdeckt, sondern im Vorfeld effektiv verhindert werden können.
Die 3 Säulen der Krebsvermeidung
1) Risikoprofil mittels Vegatest prüfen
2) Immunschwäche beseitigen
3) Belastungen der Tumor auslösenden Stoffe löschen 
zu entwickeln. Wenn eine ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
vorliegt und dann auch noch die Affinität zu einem krebsauslösenden Stoff hinzukommt, dann wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit nach einiger Zeit ein Krebsleiden entwickeln.

Durch diese Erkenntnisse ist es sehr gut möglich schon lange vor dem Auftreten der ersten Krebszellen die Risikopatienten zu identifizieren und zu schützen. Wenn man die ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
beseitigt, ist das Risiko der Krebsentstehung schon stark vermindert.

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