Diagnosefinder

Über die Suchleiste könne Sie sich schnell einen Überblick verschaffen, ob zu Ihrem Krankheitsbild Therapieerfahrungen vorliegen. Es würde den Rahmen sprengen alle Krankheitsbilder, bei denen eine genetische Desensibilisierung möglich ist, aufzulisten. Daher finden Sie hier nur eine Auswahl. Auch bei exotischen, seltenen Krankheiten kann es sinnvoll sein einen Vegatest durchzuführen, da auch in solchen Fällen manchmal überraschende Erfolge zu verzeichnen sind.

Am sinnvollsten ist eine Anfrage per E-Mail oder Telefon.

Genetische Desensibilisierung

Die Ursache der meisten chronischen Krankheiten liegt in der krankhaften Verarbeitung von Informationen in Verbindung mit einer entsprechenden genetischen Belastung.

Das ist etwas ganz anderes als die Krankheitsursachen, mit denen wir in der normalen Medizin täglich konfrontiert sind.So ist auch verständlich, dass es bisher nicht gelingen konnte, die Ursachen der chronischen Krankheiten mit den gängigen Therapieprinzipien zu beseitigen.

Da es nicht möglich ist die genetische Veranlagung des Patienten zu verändern, so ist der bessere Weg den zweiten Faktor der Krankheitsentstehung, nämlich die Information über den Kontakt mit dem krankmachenden Stoff zu löschen.

Alle Information läßt sich auch als Schwingung darstellen. So bietet es sich an, die krankmachende Schwingung durch eine geeignete Therapieschwingung zu löschen. Hierzu wird die Therapieinformation auf eine sogenannte SI-Karte aufgespielt, die der Patient dann am Körper tragen kann. Auch andere Anwendungsformen sind möglich. Die Therapie dauert normalerweise 1 Jahr. In aller Regel ist danach die krankmachende Information gelöscht und die Ursache der Erkrankung beseitigt.

Wieso genetische Desensibilisierung?
Von den Allergien wissen wir, dass das Immunsystem des Patienten erst dann aggressiv auf einen bestimmten Stoff reagiert, nachdem der Patient sich dagegen sensibilisiert hat. Ähnliches kann man bei den chronischen Krankheiten beobachten.

Die genetische Veranlagung alleine macht noch nicht krank. Erst wenn der Patient sich durch einen Stoffkontakt sensibilisiert beginnt der Krankheitsprozess.

In der Allergiebehandlung versucht man durch die sogenannte Hyposensibilisierung die Immunantwort abzuschwächen. Im Bereich der chronischen Krankheiten wird die Sensibilisierung, die durch den Stoffkontakt ausgelöst wurde, komplett gelöscht. Daher der Begriff genetische Desensibilisierung.

Eigenbluttherapie

Methode:

Die Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ist eine sehr wirksame Methode, die schonend für den Patienten ist und im Vergleich zu anderen Eigenblutverfahren wenig Risiko aufweist.Da dieses Verfahren schon seit Jahrzehnten angewandt wird, liegen bereits viele Erfahrungen zu der Methode vor.

Dem Patienten werden 2 ml venöses Blut entnommen, mit steriler Kochsalzlösung und 0,5 ml H2O2 gemischt. Anschließend wird im Eigenblutgerät in einem sterilen Quarzgläschen für 15 Minuten eine UV Bestrahlung, eine Verschüttelung und eine Elektrolyse durchgeführt. Hierdurch kommt es zu einer leichten Veränderung der Bluteiweißkörper, was einen kräftigen Reiz auf das Immunsystem bewirkt.

Ziel der Therapie ist es, das Blut, bevor es wieder in den Muskel injiziert wird, leicht zu verändern, so dass der Organismus es nicht 100% als körpereigene Substanz erkennt. Durch die Elektrolyse ist gewährleistet, dass ein starker Reiz auf das Immunsystem ausgeübt wird. Gleichzeitig wird das Blut aber nicht zu stark verändert, so dass keine gefährlichen Reaktionen (wie bei Fremdblut) zu Stande kommen können.

Mittlerweile habe ich in meiner Praxis im Lauf von über 20 Jahren viele Tausend Eigenblutbehandlungen durchgeführt. Bis heute hatte noch kein einziger Patient irgendeine Komplikation der Höveler Therapie zu berichten.

Hintergrund:

Im Volksmund versteht man unter ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
vermehrt auftretende Infektionen. Ursache ist ganz häufig ein Mangel an hochwertigen pflanzlichen Vitaminen (nicht die chemisch hergestellten Produkte die es in der Apotheke oder im Supermarkt zu kaufen gibt).

Wenn hier von einer Immunschwäche die Rede ist, so ist damit das Versagen des Organismus gemeint, effektiv Krebszellen zu erkennen und abzutöten. Dieses Versagen der Immunabwehr ist durch eine genetische Störung verursacht und relativ weit verbreitet.Ca 30-40% der Bevölkerung sind davon betroffen Die Immunschwäche ist die offene Flanke, die es den Krebszellen ermöglicht im Körper Fuß zu fassen.

Um eine spätere Krebsentstehung zu vermeiden ist es unbedingt erforderlich, so früh wie möglich die ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
zu beseitigen. Die aktivierte Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler war jahrelang die einzige Methode, mit der es möglich war, die ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
zu beseitigen. Hierzu werden insgesamt 20 Behandlungen benötigt. In der Regel werden 2-3 Sitzungen pro Woche durchgeführt, wobei nachweislich nach 20 Behandlungen die immunschwächeimmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
ausgeglichen ist. Danach wird monatlich 1 Behandlung durchgeführt um diesen Zustand zu erhalten. Ansonsten würde sich die Störung wieder aufbauen.

Da es in Deutschland nur wenige Therapeuten gibt, die die Höveler Therapie durchführen, hatte ich immer wieder das Problem, dass Patienten, die aus einer anderen Gegend von Deutschland oder aus dem Ausland kamen, nicht adäquat behandelt werden konnten. Glücklicherweise ist es mir vor einiger Zeit im Rahmen meiner Forschungsbemühungen gelungen noch einen anderen Wirkmechanismus aufzudecken, so dass es heute auch möglich ist, die ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
durch energ. Globuli zu behandeln, ohne dass der Patient 20 mal in unsere Praxis kommen muß. Auch hier ist es so, dass nach 20 Behandlungen die ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
komplett ausgeglichen ist und der Patient nur einmal pro Monat durch eine Behandlungseinheit mit energ. Globuli eine Auffrischung macht. Vom Therapieerfolg her ist es kein Unterschied, aber man kann dadurch auch weit entfernt wohnenden Patienten eine adäquate Behandlung der ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
zukommen lassen.

Hintergrund der Hövelertherapie ist die Erkenntnis, dass alle Krankheitsinformationen eines Patienten in seinem eigenen Blut enthalten sind. Oft setzt sich der Körper aber nicht mehr mit dieser Information auseinander. Durch die Hövelertherapie wird diese Information dem Körper leicht verändert präsentiert, damit er sie nicht 100% als Eigeninformation erkennt. Durch die Auseinandersetzung mit dieser leicht veränderten Information wird das Immunsystem gestärkt, bzw. überschießende Reaktionen wie beim Allergiker werden wieder auf das normale Maß zurückgeführt. Wie beim Boostereffekt, den wir von den Impfungen her kennen, wird das Immunsystem von Behandlung zu Behandlung immer stärker. Daher ist die mehrfache Verabreichung von Eigenblut erforderlich.

Therapiekosten (Vegatest)

Vegatest

Der Zeitaufwand für den Vegatest beträgt etwa 120 Minuten. Dafür berechnen wir unseren Patienten 195,-€.

Der Vegatest muß einmal zu Beginn der Behandlung durchgeführt werden, um das Risikoprofil des Patienten zu erfassen und die individuelle Therapie für die genetische Desensibilisierung festzulegen. Die genetische Desensibilisierung wird dann für 12 Monate durchgeführt. Nach 12 Monaten wird eine Therapiepause von 4 Wochen eingelegt, um das Ergebnis der Behandlung ohne Einfluss der laufenden Therapie kontrollieren zu können. Dann erfolgt ein zweiter kompletter Vegatest Die Kosten dafür betragen ebenfalls 195,-€. Manchmal treten bei dem zweiten Vegatest neue Belastungen zu Tage, die anfangs durch die Hauptbelastungen überdeckt, und damit nicht meßbar waren (Zwiebelschalenphänomen). Diese Belastungen werden dann in einem zweiten Schritt beseitigt. Bei einem Normalbefund ist die Therapie ansonsten beendet.  Nach dem Löschen gefährlicher Belastungen, wie z.B. mit KrebsKrebs
Krebs – eine fast normale Krankheit
In früheren Zeiten wurde die Menschheit immer wieder durch fürchterliche Seuchen dezimiert. Die große Zahl der Krebstoten in heutiger Zeit ist nicht weniger schrecklich, auch wenn Krebs sich nicht wie eine Seuche innerhalb kürzester Zeit ausbreitet, sondern kontinuierlich seinen Schrecken verbreitet. Aber ebenso wie die Seuchen durch Entdeckung der Erreger und der antibiotischen Therapie ihren Schrecken verloren haben, so wird auch eines Tages der Krebs seinen Schrecken verlieren.
Die naturwissenschaftliche Forschung verliert sich in vielen Details um mögliche Therapieansätze zu finden. Die grundlegenden Dinge geraten dabei aber oft aus dem Blickfeld. Ich möchte hier aus meiner hausärztlichen Sicht einige Zusammenhänge aufzeigen, die mir geholfen haben die Prognose für meine Patienten enorm zu verbessern. Manchmal muss man sich auf die grundlegenden Zusammenhänge besinnen, um das komplizierte Ganze zu verstehen.
Ich bin überzeugt, dass Krebs eigentlich eine normale Krankheit ist, die, ähnlichen Mustern folgt wie andere chronische Krankheiten auch. Wie bei allen chronischen Krankheiten gibt es immer zwei Voraussetzungen für die Krankheitsentstehung.
1. Die genetische Veranlagung mit dem krankheitsauslösenden Stoff krankhaft zu reagieren.
2. Der Kontakt mit dem auslösenden Stoff, wobei ganz geringe Mengen des Stoffes schon genügen.
Bis dahin verhält sich Krebs genauso wie andere chronische Krankheiten. Eine Besonderheit gibt es aber doch bei den Krebserkrankungen. In der Krebsentwicklung gibt es eine Art Schalter, der dem eben beschriebenen Geschehen vorgeschaltet ist. Dieser Schalter heißt Immunschwäche.
Falls eine Immunschwäche vorhanden ist, wobei man noch die graduelle Ausprägung von 10%-100% berücksichtigen muss, wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit ein Tumor entwickeln, falls die beiden oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Es gibt noch einige kleinere Einflussfaktoren, auf die hier aber nicht eingegangen werden soll. Wenn die Bedingungen Genetik und Kontakt erfüllt sind, aber keine Immunschwäche vorliegt, nimmt das Krankheitsbild eine ganz andere, nicht maligne Entwicklung. Eine Patientin die mit dem auslösenden Stoff für Brustkrebs belastet ist, wird bei vorhandener Immunschwäche wirklich einen Brustkrebs entwickeln. Ohne Immunschwäche wird sie an einem chron. Ermüdungssyndrom erkranken. Es gibt noch andere Beispiele für solche Weichenstellungen der Immunschwäche.
Daraus kann man folgende Konsequenzen ableiten.  
Ziel einer vernünftigen Krebsvorsorge muss es sein, schon lange vor dem Auftreten einer Krebserkrankung im schulmedizinischen Sinn das Risikoprofil des Patienten mittels Vegatest zu bestimmen.                                                     
Eine vorhandene Immunschwäche muss mittels Höveler Therapie, oder noch einfacher praktikabel, mittels energetischer Globuli beseitigt werden.
Vorhandene Belastungen mit krebserregenden Stoffen müssen mittels der genetischen Desensibilisierung gelöscht werden.
Ich bin überzeugt, dass mit diesen Maßnahmen nicht nur Karzinome früher entdeckt, sondern im Vorfeld effektiv verhindert werden können.
Die 3 Säulen der Krebsvermeidung
1) Risikoprofil mittels Vegatest prüfen
2) Immunschwäche beseitigen
3) Belastungen der Tumor auslösenden Stoffe löschen 
oder Demenz auslösenden Stoffen oder auf Wunsch des Patienten sollte man eine Erhaltungstherapie mit zwei Mixturen durchführen, um eine Gefährdung im Fall eines erneuten Stoffkontakts zu vermeiden.

Vega Kurztest

Etwa alle 3 Monate sollte ein kurzer Zwischentest durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Behandlung optimal läuft und der Patient keine MesenchymblockadeMesenchymblockade
Schulmedizin: Dieses Krankheitsbild ist in der Schulmedizin nicht bekannt.
Vegamedizin: Das Mesenchym im Körper könnte man auch vereinfacht als Bindegewebe bezeichnen. Bereits 1975 hatte Alfred Pischinger in seinem Buch „Das System der Grundregulation“ das Mesenchym beschrieben. Hier finden alle Regulations und Austauschvorgänge im Körper statt. Therapien wie Akupunktur, Homöopathie etc. sind auf ein gut funktionierendes Mesenchym angewiesen, damit die durch Akupunkturnadeln oder Globuli verabreichte Therapieinformation auch ihren Bestimmungsort, nämlich die Körperzelle erreicht. Diese Abhängigkeit vom Mesenchym besteht auch für die genetische Desensibilisierung.
In den ersten Jahren meiner Tätigkeit erlebte ich immer wieder, dass Patienten auf eine an und für sich optimal passende Therapie nicht ansprachen. Ähnliches wurde mir von anderen Therapeuten berichtet. Mit Hilfe des Vegatests konnte ich dann später besser verstehen, warum meine Therapie manchmal wirkungslos verpuffte.
Ein großer Teil der Patienten hat zu Beginn der Therapie keine Mesenchymblockade. Nachdem sie sich zunächst durch die Behandlung verbessern, werden die Beschwerden nach einigen Monaten wieder schlechter. Bei der Vegatestkontrolle zeigt sich dann in den meisten Fällen, dass in der Zwischenzeit eine Mesenchymblockade aufgetreten ist, die eine weitere Verbesserung verhindert. Das Krankheitsbild kann sich sogar wieder auf den ursprünglichen Stand verschlechtern.
Es handelt sich dabei um eine sekundäre Mesenchymblockade, da der Organismus durch die Therapie überfordert war. Von einer primären Mesenchymblockade spricht man dagegen, wenn der Patient gleich beim ersten Vegatest schon eine Blockade aufweist. Gleichgültig ob primäre oder sekundäre Blockade, Mesenchymblockaden haben schon eine Menge an und für sich guter Therapien zunichte gemacht und dabei Patienten und ihre Therapeuten zur Verzweiflung getrieben.
In unserem Gesundheitswesen gibt es eine große Anzahl von Patienten, die von einem Behandler zum nächsten wechseln, da keine Therapie ihnen hilft. Sie werden damit so lange scheitern, wie die Blockade nicht beseitigt ist. Im Rahmen meiner Forschungen bin ich vor einiger Zeit ein Therapieprinzip gestoßen, mit dem man solche Blockaden beseitigen kann. Mittlerweile erhält jeder meiner Patienten zu seiner laufenden Therapie eine Prophylaxe, um das Auftreten der Mesenchymblockade zu verhindern.
entwickelt. Die Kosten für den Zwischentest belaufen sich 70,-€.

Vega Haartest

Für die Durchführung des Vegatest ist normalerweise die Anwesenheit des Patienten erforderlich. In besonderen Fällen, wenn der Patient krankheitbedingt oder durch eine lange Anreise nicht selbst unsere Praxis aufsuchen kann, besteht die Möglichkeit den Vegatest mit Hilfe von ungefärbten Haaren des Patienten durchzuführen. Der Aufwand für den Vega-Haartest ist mindestens genau so hoch wie beim normalen Vegatest. Daher sind die Kosten auch identisch mit den Kosten der normalen Vegatestuntersuchung.

Therapiekosten (Eigenbluttherapie)

Beim Vorliegen einer ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
ist die Höveler Eigenbluttherapie, neben der genetischen Desensibilisierung, die Therapie der Wahl. In der Regel werden 2-3 Behandlungen pro Woche durchgeführt, insgesamt 20 Sitzungen. Danach ist die ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
ausgeglichen (nicht ausgeheilt) und es erfolgt nur noch 1 Auffrischung pro Monat. Der Zeitaufwand pro Behandlung beträgt etwa 20-25 Minuten. Die Kosten belaufen sich auf 25,-€ pro Behandlung.

Therapiekosten (Immuntherapie mit energ. Globuli)

Beim Vorliegen einer ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
und Nichtdurchführbarkeit der Hövelertherapie z.B. wegen der räumlichen Entfernung ist die Immuntherapie mit energ. Globuli die Therapie der Wahl. 

Wie bei der Hövelertherapie werden auch hier 20 Behandlungen benötigt um die ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
auszugleichen. Hierzu nimmt der Patient an 5 Tagen der Woche je 20 energ. Globuli ein. Danach wird eine Therapiepause von 2 Tagen eingelegt. So dauert die Grundbehandlung 20 Wochen. Danach wird als Auffrischung nur noch 1 Behandlungseinheit pro Monat durchgeführt. Die Kosten pro Behandlungseinheit betragen wie bei der Hövelertherapie 25,-€ zzgl. Porto.

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