Dr. Roland Walter

Vom Hausarzt zum Verfechter der Vega-Medizin

Chronische Krankheiten werden meist nur unterdrückt statt sie auszuheilen. Viele Beschwerden des Patienten können nicht richtig eingeordnet werden und werden als psychosomatisch eingestuft. Chronisch kranke Patienten werden in unserem normalen Medizinsystem oft schlecht versorgt.

Dies war meine ernüchternde Bilanz nach 8 Jahren Tätigkeit in verschiedenen Kliniken und 18 jähriger Hausarzttätigkeit.

Im Jahr 2000 lernte ich dann Dr. Nolte kennen und durfte die Erfahrung machen, dass die Vegamedizin viel tiefer greifende Möglichkeiten bietet als sie mir bislang zur Verfügung standen. Chronische Krankheiten lassen sich an der Ursache behandeln und  dann meistens auch ausheilen. Neu war auch die Erfahrung, dass es eigentlich sehr wenig psychosomatische Krankheiten gibt. Wenn man als Arzt das richtige Handwerkszeug zur Verfügung hat kann man auch diese unklaren Beschwerden einordnen und durch die genetische Desensibilisierung ausheilen.

Aus diesem Grund habe ich Ende 2006 meine Hausarztpraxis aufgegeben und eine Privatpraxis für Naturheilverfahren in  Stein gegründet.

Anspruch

Mein Anspruch ist es mir Ihre medizinischen Probleme zu eigen zu machen. Erst wenn Ihre Probleme beseitigt sind bin ich zufrieden.

Motivation

Gelöste Gesundheitsprobleme der Patienten sind meine Motivation. Je länger die Beschwerden schon dauern oder je mehr Vorbehandler schon tätig waren umso mehr freue ich mich wenn es mir dann doch noch gelungen ist Patienten Beschwerdefreiheit zu verschaffen.

Ziele

Mein Ziel ist es, auch bei den Leiden, bei denen die auslösenden Stoffe noch unbekannt sind, die entscheidenden Belastungen zu entdecken. Insbesondere den Mechanismen, die zur ImmunschwächeImmunschwäche
Krebs kann verhindert werden
In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.
Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?
Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.
Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.
Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.
Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.
und zum nicht Abtöten von Krebszellen führen gilt mein besonderes Interesse.

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