Glossar

ADHS Syndrom
Art des Ausdrucks: Abbrevation
Ausdruck: ADHS Syndrom
Alternativen: -
Ersetzt durch: -
Kurzbeschreibung: -
Ausführliche Beschreibung: 

Schulmedizin: Beim ADHS Syndrom (Aufmerksamkeits Defizit Hyperaktivitäts Syndrom) handelt es sich um eine psychische Störung unbekannter Ursache. Krankheitsbeginn ist meist schon im Kindesalter. Die Kinder haben Schwierigkeiten sich längere Zeit zu konzentrieren und aufmerksam zu sein. Oft liegt eine gesteigerte Impulsivität und eine Hyperaktivität vor. Auf Grund der verminderten Konzentrationsfähigkeit sind die Leistungen der Kinder meist reduziert, ohne dass dies durch eine mangelnde Intelligenz verursacht wäre.

Bis zu 10% aller Kinder sollen Symptome des ADHS Syndroms aufweisen. Da die Ursache des Syndroms nicht bekannt ist, gibt es bislang auch keine ursächliche Therapie. Zur Therapie häufig eingesetzt wird Ritalin (Methylphenidat), was jedoch nur die Symptome mindert, ohne die Ursache zu beseitigen.

Vegamedizin: Auffällig ist, dass zumindest ein Teil der Kinder mit ADHS an Stirnkopfschmerzen leidet. Auch bei Erwachsenen finden sich Fälle von Stirnkopfschmerzen, die mit anderen Symptomen verknüpft sind. Bei diesen Erwachsenen läßt sich ebenfalls eine Leistungsminderung beobachten. Ein Teil der sogenannten „ewigen Studenten“ gehört in diese Gruppe.

Im Vegatest findet man bei diesen Patienten immer wieder eine Belastung, die nach einem bestimmten Bakterienkontakt auftritt und in der Folge eine Irritation der Gallenwege auslöst. Die Gallenblase und das Gallengangssystem sind gemäß der chinesischen Medizin mit dem Gallenblasenmeridian verbunden, dessen Punkt Gbl. 14 beidseits über der Augenbraue im Stirnbereich liegt. Dies ist auch oft der Bereich der stärksten Kopfschmerzen.

Wenn man dann durch die genetische Desensibilisierung die Information über den Stoffkontakt löscht, verschwinden nicht nur die Stirnkopfschmerzen sondern auch die übrige Symptomatik des ADS Syndroms.

Sprache: -

Informationen zu den schulmedizinischen Aspekten der Krankheitsbilder wurden entnommen aus "Innere Medizin" von Gerd Herold und Mitarbeiter 2010

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