Glossar

Malignes Melanom
Art des Ausdrucks: Definition (tool-tip)
Ausdruck: Malignes Melanom
Alternativen: -
Ersetzt durch: -
Kurzbeschreibung: -
Ausführliche Beschreibung: 

Schulmedizin: Das maligne Melanom ist ein hochbösartiger Tumor, der insbesondere durch seine Neigung frühzeitig zu metastasieren, auffällt. Die meisten Melanome bilden sich in der Haut, es gibt aber auch seltene Formen, die die Aderhaut der Augen, oder innere Organe befallen können. Die Anzahl der Neuerkrankungen in Europa steigt ständig weiter.

Als Ursache des Tumors wird die Einwirkung der Sonnenstrahlung angesehen. Hier konnten statistische Zusammenhänge aufgezeigt werden. Außerdem wird das Vorhandensein von vielen Leberflecken als Risikofaktor angesehen. Die meisten Menschen haben etwa 20 Leberflecke über den ganzen Körper verteilt. Sollte jemand mehr als 50 Leberflecke aufweisen, so gilt er als gefährdet, insbesondere wenn schon dysplastische Nävi (histologisch „unruhige“ Nävi) aufgetreten sind. Besonders gefährdet für eine spätere Entartung sind Leberflecke im Bereich der Fusssohlen oder an anderen Stellen, die einer ständigen Reizung ausgesetzt sind.

Therapeutisch spielt die Früherkennung die größte Rolle. Da sich die meisten Melanome äußerlich auf der Haut zeigen, sind sie durch den erfahrenen Untersucher frühzeitig zu erkennen. Bei erfolgter Entartung muss rasch eine operative Entfernung des Tumors mit großem Sicherheitsabstand erfolgen.

Vegamedizin: Schon vor vielen Jahren hatte Dr. Nolte entdeckt, dass das Melanom immer durch einen bestimmten Stoff ausgelöst wird. Interessanterweise sind auch die sogenannten Risikofaktoren wie dysplastische Nävi oder Vermehrung der Anzahl an Nävi schon mit einer Belastung mit diesem Stoff gekoppelt. D.h., dass auch diese Risikofaktoren schon Teil der Erkrankung sind.

Wichtig ist, die Belastung schon vor der Entartung der Melanozyten im Vegatest aufzudecken und dann zu löschen. Sollte bereits ein Melanom vorliegen, so kann man durch die genetische Desensibilisierung und Ausgleichen der Immunschwäche noch entscheidend die Prognose verbessern. Ansonsten muss aber unbedingt die Hilfe der Schulmedizin in Anspruch genommen werden um den Tumor rasch zu entfernen und eventuelle Metastasen aufzuspüren.

Sprache: -

Informationen zu den schulmedizinischen Aspekten der Krankheitsbilder wurden entnommen aus "Innere Medizin" von Gerd Herold und Mitarbeiter 2010

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