Glossar

Magenkarzinom
Art des Ausdrucks: Definition (tool-tip)
Ausdruck: Magenkarzinom
Alternativen: -
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Kurzbeschreibung: -
Ausführliche Beschreibung: 

Schulmedizin: Während in Ländern wie China und Japan das Magenkarzinom weit verbreitet ist, ist die Häufigkeit der Erkrankung in Europa seit einigen Jahren deutlich rückläufig.

Ursache des Magenkarzinoms ist nach schulmedizinischer Erfahrung eine Infektion der Magenschleimhaut mit dem Keim Heliobacter pylori. Auch Magenpolypen gelten als Risikofaktor der Krebsentstehung.

Therapeutisch steht an erster Stelle die operative Tumorentfernung begleitet von einer Chemotherapie. Als Prophylaxe zur Vermeidung des Magenkarzinom wird zum einen eine Erradikation des Heliobacter pylori empfohlen, sowie eine Abklärung von Magenbeschwerden mit Hilfe der Gastroskopie.

Vegamedizin: Ursache des Magenkarzinoms, ebenso wie vom Speiseröhrenkrebs und Schleimhautkarzinomen von Mundhöhle und Rachen, ist eine Belastung mit einem bestimmten Umweltgift.

Sollte bei einem Patienten schon ein Karzinom vorliegen, so ist in erster Linie die Hilfe der Schulmedizin gefragt. Der Tumor muss so rasch wie möglich entfernt werden, um eine Metastasierung zu verhindern. Parallel empfiehlt es sich, die tumorauslösende Belastung zu löschen, um die Prognose zu verbessern.Auch eine Immunschwäche muss unbedingt ausgeglichen werden.

Häufig findet man im Vegatest die og. Belastung, ohne dass schon ein Tumor nachweisbar ist. In diesen Fällen sollte man unbedingt schon im Vorfeld der Erkrankung die Belastung löschen, um dem Patienten ein Magenkarzinom zu ersparen. Wenn dann auch noch die Immunschwäche ausgeglichen wird, ist die größte Gefahr schon gebannt.

Sprache: -

Informationen zu den schulmedizinischen Aspekten der Krankheitsbilder wurden entnommen aus "Innere Medizin" von Gerd Herold und Mitarbeiter 2010

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