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Dickdarmkrebs

Schulmedizin: Der Dickdarmkrebs ist heute bei Männern und bei Frauen die zweithäufigste Krebsart. Meistens ist der Tumor im hinteren Ende des Dickdarms zwischen der li. Colonflexur und dem After angesiedelt. Bereits vor dem Tumornachweis sind häufig Darmpolypen nachweisbar in denen sich im Laufe der Zeit entartete Zellen entwickeln, bis dann das Karzinom zu wachsen beginnt und nach längerer Zeit einen Darmverschluss herbeiführen kann.

Besonders gefährdet sind Patienten mit einer Colitis ulcerosa, da sich in der chronisch entzündeten Darmschleimhaut immer wieder entartete Zellen bilden können. Da Darmpolypen als Vorstufe der Krebserkrankung oft schon Jahre vor dem eigentlichen Krebsgeschehen nachweisbar sind und entfernt werden können, ist eine vorsorgliche Dickdarmspiegelung alle 10 Jahre ab dem 55. Lebensjahr sehr sinnvoll. Die Ursache des Dickdarmkrebs ist schulmedizinisch immer noch unbekannt. Diskutiert wird ein erhöhtes Risiko durch Genuß von viel Fleisch oder Zufuhr von zu wenig Balaststoffen mit der Nahrung.

Vegatest: Laut Vegatest gibt es eine typische Belastung, die verantwortlich für alle Dickdarmkrebsfälle ist. Hierbei spielt es keine Rolle ob der Tumor im Colon, Sigma oder im Analkanal sitzt. Bei allen Patienten die mit bekanntem Dickdarmkrebs zum Vegatest kamen oder in der Vorgeschichte einen Dickdarmkrebs überstanden hatten, fand sich immer dieses Belastungsmuster. Auch bei manchen Patienten die (noch) nicht an einem Dickdarmkrebs leiden, ist die gleiche Belastung messbar. Das sind die Personen, die ein erhöhtes Risiko aufweisen, in der Zukunft am Dickdarmkrebs zu erkranken. Insbesondere bei gleichzeitigem Vorliegen einer Immunschwäche ist Gefahr im Verzug. Diese Belastung sollte dann auch unbedingt beseitigt werden.

Dilatative Kardiomyopathie

Schulmedizin: Als Kardiomyopathie werden Störungen der Herzpumpfunktion bezeichnet, die mit Strukturveränderungen des Herzens verbunden sind. Die dilatative Kardiomyopathie ist nur eine von mehreren Erscheinungsformen.

Kennzeichnend für die dilatative Kardiomyopathie ist eine Erweiterung der Herzkammer mit gleichzeitiger Störung der Entspannung des Herzmuskels in der Ruhephase. Resultat dieser Störung ist dann die Verminderung der transportierten Blutmenge. Die Patienten leiden unter Luftnot bei Belastung bis zum Lungenödem. Auch die Entstehung von Embolien wird begünstigt.

Als Ursache der Veränderung vermutet man entweder genetische Ursachen, Virusinfektionen oder auch einen übermäßigen Alkoholkonsum. Therapeutisch kommen Medikamente in Betracht die die Herzkraft stärken. Zusätzlich werden gerinnungshemmende Mittel verabreicht, um das Embolierisiko zu vermindern.

Vegamedizin: Bei der dilatativen Kardiomyopathie findet sich das gleiche Belastungsmuster wie bei Herzrhythmusstörungen. Auffällig war, dass bei der Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Hilfe der genetischen Desensibilisierung sich auch eine gleichzeitig vorhandene Belastungluftnot verbesserte.

In der Praxis trifft man öfter auf Patienten, die über eine leichte Luftnot bei körperlicher Belastung klagen, ohne dass eine Herzerkrankung bekannt ist. Es dürfte sich dabei um eine beginnende Herzinsuffizienz handeln. Auch hier fand sich das gleiche Belastungsmuster und die Beschwerden waren durch die Therapie gut zu beseitigen.

Glioblastom

Schulmedizin: Astrozytome sind die häufigste Art von Hirntumoren. Sie entstehen aus dem Stützgewebe des Gehirns, den Astrozyten. Der Begriff Astrozytom umfasst ganz unterschiedliche Untergruppen, die sich im Hinblick auf Ihre Bösartigkeit stark unterscheiden. Nach WHO gibt es eine Einteilung in 4 Stadien, wobei die Malignität vom Stadium 1 bis 4 kontinuierlich zunimmt. Stadium 4 bezeichnet das Gliom oder Glioblastom, das sehr bösartig ist und eine entsprechend schlechte Prognose hat.

Symptome der Erkrankung sind meistens epileptische Anfälle, Kopfschmerzen und zusätzliche Symptome je nachdem in welchem Gehirnteil der Tumor sich befindet. Häufigste Tumorlokalisationen sind das Frontalhirn, die Seitenlappen, das Rückenmark oder auch der Sehnerv.

Therapeutisch strebt man eine möglichst frühzeitige operative Tumorentfernung an. Manchmal wird zusätzlich eine Strahlentherapie durchgeführt, insbesondere beim Nachwachsen eines lokalen Rezidivs. Eine weitere Option ist die zusätzliche Anwendung der Chemotherapie. Die Stadien 1-2 haben eigentlich eine gute Prognose. Hier sind durch die Operation echte Heilungen möglich. In den höheren Stadien verschlechtert sich die Prognose entsprechend.

Vegamedizin: Beim Vorliegen eines Tumors, der vielleicht auch noch lokale Schäden durch Kompression des Hirngewebes macht, ist eine Behandlung ohne Einbeziehung der Schulmedizin nicht möglich. Der Patient ist darauf angewiesen, dass durch einen operativen Eingriff der Tumor soweit wie möglich entfernt wird. Danach kann dann durch die genetische Desensibilisierung und eine Immuntherapie die Prognose verbessert werden.

In den letzten Jahren hatte ich in meiner Praxis mehrere Patienten mit gesichertem Glioblastom. Beim Austesten dieser Patienten bin ich auf einen Stoff gestoßen, der Beziehung zum Astrozytom bzw. Glioblastom zeigte und wohl der Auslöser dieser Hirntumoren ist. Außerdem habe ich in der Zwischenzeit bei einer ganzen Anzahl Patienten, bei denen noch kein Glioblastom oder Astrozytom schulmedizinisch gesichert werden konnte, ebenfalls eine Belastung mit diesem Stoff gefunden. Da ich davon ausgehe, dass diese Patienten im Begriff sind einen solchen Tumor zu entwickeln, habe ich dann diesen Stoff mittels der genetischen Desensibilisierung gelöscht, was auch immer gut gelang. Keiner der Patienten hat dann in der Folge noch einen solchen Hirntumor entwickelt.

Da ich bei diesem Krankheitsbild noch nicht über so viel Erfahrung und so große Patientenzahlen verfüge wie bei den anderen Krankheitsbildern ist noch keine abschließende Beurteilung möglich. Trotzdem besteht die Möglichkeit, bei schulmedizinisch schon diagnostiziertem Hirntumor durch das Löschen des vermutlichen Auslösers und eine Immuntherapie die Prognose zu verbessern nachdem der Tumor operativ entfernt wurde.

Gliom

Schulmedizin: Astrozytome sind die häufigste Art von Hirntumoren. Sie entstehen aus dem Stützgewebe des Gehirns, den Astrozyten. Der Begriff Astrozytom umfasst ganz unterschiedliche Untergruppen, die sich im Hinblick auf Ihre Bösartigkeit stark unterscheiden. Nach WHO gibt es eine Einteilung in 4 Stadien, wobei die Malignität vom Stadium 1 bis 4 kontinuierlich zunimmt. Stadium 4 bezeichnet das Gliom oder Glioblastom, das sehr bösartig ist und eine entsprechend schlechte Prognose hat.

Symptome der Erkrankung sind meistens epileptische Anfälle, Kopfschmerzen und zusätzliche Symptome je nachdem in welchem Gehirnteil der Tumor sich befindet. Häufigste Tumorlokalisationen sind das Frontalhirn, die Seitenlappen, das Rückenmark oder auch der Sehnerv.

Therapeutisch strebt man eine möglichst frühzeitige operative Tumorentfernung an. Manchmal wird zusätzlich eine Strahlentherapie durchgeführt, insbesondere beim Nachwachsen eines lokalen Rezidivs. Eine weitere Option ist die zusätzliche Anwendung der Chemotherapie. Die Stadien 1-2 haben eigentlich eine gute Prognose. Hier sind durch die Operation echte Heilungen möglich. In den höheren Stadien verschlechtert sich die Prognose entsprechend.

Vegamedizin: Beim Vorliegen eines Tumors, der vielleicht auch noch lokale Schäden durch Kompression des Hirngewebes macht, ist eine Behandlung ohne Einbeziehung der Schulmedizin nicht möglich. Der Patient ist darauf angewiesen, dass durch einen operativen Eingriff der Tumor soweit wie möglich entfernt wird. Danach kann dann durch die genetische Desensibilisierung und eine Immuntherapie die Prognose verbessert werden.

In den letzten Jahren hatte ich in meiner Praxis mehrere Patienten mit gesichertem Glioblastom. Beim Austesten dieser Patienten bin ich auf einen Stoff gestoßen, der Beziehung zum Astrozytom bzw. Glioblastom zeigte und wohl der Auslöser dieser Hirntumoren ist. Außerdem habe ich in der Zwischenzeit bei einer ganzen Anzahl Patienten, bei denen noch kein Glioblastom oder Astrozytom schulmedizinisch gesichert werden konnte, ebenfalls eine Belastung mit diesem Stoff gefunden. Da ich davon ausgehe, dass diese Patienten im Begriff sind einen solchen Tumor zu entwickeln, habe ich dann diesen Stoff mittels der genetischen Desensibilisierung gelöscht, was auch immer gut gelang. Keiner der Patienten hat dann in der Folge noch einen solchen Hirntumor entwickelt.

Da ich bei diesem Krankheitsbild noch nicht über so viel Erfahrung und so große Patientenzahlen verfüge wie bei den anderen Krankheitsbildern ist noch keine abschließende Beurteilung möglich. Trotzdem besteht die Möglichkeit, bei schulmedizinisch schon diagnostiziertem Hirntumor durch das Löschen des vermutlichen Auslösers und eine Immuntherapie die Prognose zu verbessern nachdem der Tumor operativ entfernt wurde.

Hashimoto Thyreoiditis

Schulmedizin: Die Hashimoto Thyreoiditis ist die häufigste Ursache der Schilddrüsenunterfunktion. Etwa 5-10% der Bevölkerung sind davon betroffen, wobei Frauen wesentlich häufiger erkranken als Männer. Der Beginn der Erkrankung ist schleichend und wird meistens erst bemerkt, wenn sich Beschwerden durch die Unterfunktion der Schilddrüse bemerkbar machen.

Ursache der Krankheit ist ein Autoimmunprozess. Der Körper greift sein eigenes Schilddrüsengewebe an und zerstört es. Dabei gehen ständig Schilddrüsenzellen kaputt. Da in den Zellen das Schilddrüsenhormon gespeichert ist, werden bei der Zerstörung der Zelle größere Mengen Hormon unkontrolliert frei, was kurzzeitig zu Beschwerden im Sinn einer Schilddrüsenüberfunktion führen kann. Das läßt sich im Labor aber meistens nicht nachweisen, da es sich nur um kurzfristige Hormonausschüttungen handelt. Am Ende der Entwicklung steht dann aber immer die Unterfunktion, da zu wenig oder kein Schilddrüsengewebe mehr vorhanden ist und keine Schilddrüsenhormone mehr produziert werden können.

Therapeutisch kennt die Schulmedizin keine Möglichkeit um diesen Prozess zu stoppen. Immunsupresssiva sind unwirksam. Bei bestehender Unterfunktion wird der Patient mit synthetischem Schilddrüsenhormon behandelt um die Symptome der Unterfunktion zu beseitigen.

Vegamedizin: Die Hashimoto Thyreoiditis zeigt sich im Vegatest, wie zu vermuten, als autoaggressiver Prozess. Dies bestätigt die schulmedizinische Auffassung, dass der Körper sein eigenes Gewebe angreift. Ursache dieses Prozesses ist der gleiche Stoff, der auch Auslöser der rheumatoiden Arthritis ist. Das heißt, dass der Hashimoto letzten Endes nichts andere ist als ein Rheuma der Schilddrüse.

Während bei der rheumatoiden Arthritis die Gelenkinnenhäute durch die Autoaggression zerstört werden, richtet sich hier der Prozess gegen die Schilddrüsenzellen. Durch die Ergebnisse vieler Vegatestuntersuchungen zeigte sich in der Vergangenheit, dass Rheuma sich nicht nur an den Gelenken abspielt, sondern die verschiedensten Organstrukturen befallen kann. Näheres siehe unter rheumatoider Arthritis.

Nach löschen des belastenden Stoffes kommt der Zerstörungsprozess an der Schilddrüse zum Stillstand. Wichtig ist, möglichst frühzeitig diese Therapie zu beginnen, da sich zerstörte Zellen nicht mehr regenerieren und ansonsten am Ende nur noch die schulmedizinische Hormonersatztherapie möglich ist.

Hautkrebs

Schulmedizin: Je nach mikroskopischem Befund unterscheidet man eine ganze Anzahl unterschiedlicher Arten von Hautkrebs. Die häufigsten Tumorarten sind das Melanom, das Basaliom und das Spinalzellkarzinom (Spinaliom). Bezüglich der Prognose unterscheiden sie sich ganz grundlegend.

Das Melanom ist eine der bösartigsten Krebsarten und führt durch seine frühzeitige Metastasierung oft zum Tod des Patienten. Dagegen gibt es beim Basaliom keine und beim Spinaliom nur ganz selten eine Metastasenbildung.

Als Ursache von Hautkrebs wird eine Schädigung der Haut durch intensive UV Strahlung vermutet. Da das Melanom überall am Körper auftreten kann, auch an den bekleideten Körperteilen, darf man diese These wohl anzweifeln. Anders sind die Verhältnisse beim Basaliom, das praktisch immer nur an Hautpartien auftritt, die intensiver Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind.

Wichtigste therapeutische Maßnahme ist die Entfernung des Tumors, wobei bei Entfernung eines Melanoms ein großer Sicherheitsabstand eingehalten werden muss. Vorsorgeuntersuchungen sind in nur wenigen Bereichen der Medizin so sinnvoll wie bei der Hautkrebsprophylaxe. Wegen der frühzeitigen Metastasierung kann man bei rechtzeitiger Entdeckung und Entfernung eines Melanoms dem Patienten ein schlimmes Schicksal ersparen.

Vegamedizin: Je nach Krebsart finden sich unterschiedliche Belastungen, die den Tumor auslösen. Ursache des Melanoms ist ein Kontakt mit einem bestimmten Lösungsmittel während das Basaliom durch ein Pestizid ausgelöst wird. Der Auslöser des Spinalioms ist bislang noch nicht bekannt.

Neben der Löschung der zu Grunde liegenden Belastung sollte auch die Immunschwäche beseitigt werden. Auch wenn beim Spinaliom der auslösende Stoff noch nicht bekannt ist, bleibt doch die Therapiemöglichkeit, das Risiko durch Beseitigung der Immunschwäche zu vermindern. Eine Patientin die ständig wiederkehrend an Spinaliomen litt konnte alleine durch Beseitigung der Immunschwäche jetzt schon seit Jahren vor einem erneuten Rezidiv bewahrt werden.

Herzinfarkt

Schulmedizin: Es handelt sich um eine akute Schädigung von Herzmuskelgewebe, ausgelöst durch eine Einengung der versorgenden Herzkrankgefäße. Ursache der Einengung ist eine hochgradige Arteriosklerose, die sich langsam über Jahre entwickelt hat, ein akuter Verschluß durch eine Ablösung von Plaques, oder ein Verschluß einer Herzkranzarterie durch ein Blutgerinnsel.

Auslöser dieser Veränderungen sind nach schulmedizinischem Verständnis die bekannten Risikofaktoren wie Hypercholesterinämie, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Bewegungsarmut etc. Beim akuten Herzinfarkt ist eine intensivmedizinische Versorgung unbedingt erforderlich.

Durch die heutigen Möglichkeiten der Schulmedizin wie Lysetherapie (Auflösung von Blutgerinnseln), Herzkatheter, Stentimplantation, Bypassoperation können glücklicherweise viele Patienten gerettet werden. Zur Prophylaxe im Vorfeld der Erkrankung wird eine Verminderung der Risikofaktoren empfohlen. Bei bekannter Gefäßschädigung wird häufig Aspirin verordnet mit dem Ziel die Durchblutung zu verbessern und thrombotische Verschlüsse der Herzkranzarterien zu verhindern.

Vegamedizin: Beim Vorliegen eines akuten Herzinfarktes muss unbedingt schulmedizinische Hilfe in Anspruch genommen werden um die Lebensgefahr vom Patienten abzuwenden. Durch naturheilkundliche Methoden lässt sich eine solche Situation nicht beherrschen. Die Stärken der Vegamedizin liegen in der Prophylaxe.

Unter Berücksichtigung vieler Vegatestuntersuchungen besteht der dringende Verdacht, dass die Arteriosklerose letzten Endes nichts anderes ist, als ein Rheuma der Gefäße. Bei vielen Patienten mit bekannter Veränderung der Herzkranzgefäße war eine Belastung mit dem Stoff nachweisbar, der die rheumatoide Arthritis auslöst. Oft litten die Patienten aber nicht an schmerzhaften Gelenken, sondern der Stoff hatte einen eindeutigen Bezug zu den großen Arterien (Aorta, Halsschlagadern, Herzkranzgefäße).

Interessanterweise leiden nur etwa die Hälfte der Patienten, bei denen sich der Rheumastoff findet, überhaupt an Gelenkbeschwerden. Bei den meisten übrigen Patienten hat der Stoff einen eindeutigen Bezug zu den Arterien. Es scheint so zu sein, dass bei einer Belastung mit diesem Stoff ein permanenter Entzündungsprozess in den Gefäßwänden abläuft, ohne dass die Patienten Beschwerden haben. Erst wenn die Gefäßeinengung ein kritisches Maß überschritten hat, kommt es zur Katastrophe. Im günstigsten Fall macht sich die Erkrankung dann durch einen Angina pectoris Anfall bemerkbar. Im schlechtesten Fall führt sie ohne Vorzeichen zum plötzlichen Herztod.

Abgesehen von genetisch fixierten Fettstoffwechselstörungen mit sehr hohem Cholesterin oder Triglyceridspiegel, ist das erhöhte Cholesterin möglicherweise nur ein nachgeordneter Faktor. Cholesterin ist ein Reparaturstoff der Gefäße. So ist auch nachvollziehbar, dass ein erhöhter Cholesterinspiegel eine Folge und nicht Ursache einer Gefäßschädigung sein könnte.

Durch eine Vegatestuntersuchung lassen sich die Patienten mit einem erhöhten Risiko für ein Gefäßleiden bzw. einen Herzinfarkt frühzeitig identifizieren. Danach kann mit Hilfe der genetischen Desensibilisierung die Belastung mit dem Rheumastoff gelöscht werden mit dem Ziel, den Entzündungsprozess in den Gefäßwänden zu stoppen.

Herzrhythmusstörung

Schulmedizin: Von einer Rhythmusstörung spricht man bei einer Störung des normalen regelmäßigen Herzschlags. Es kann sich dabei um Extraschläge handeln, die zu früh einfallen oder auch um eine krankhafte Erhöhung oder Verminderung der Herzfrequenz. Je nach körperlicher Aktivität passt der Körper selbstständig die Herzfrequenz dem aktuellen Bedarf an. Unabhängig davon kann es aber durch eine Erkrankung des Herzens zu einer Bradycardie (zu langsamer Puls) oder einer Tachycardie (zu schneller Puls) kommen.

Es gibt vielfältige Ursachen von Rhythmusstörungen wie z.B. organische Veränderungen des Herzens, Störungen im Reizleitungssystem, Sauerstoffmangel bei Vorliegen einer Durchblutungsstörungstörung. Weitere Ursachen sind Alterungsprozesse der Herzmuskelzellen, die zu einer elektrischen Instabilität führen, Entgleisung der Blutelektrolyte und Medikamentennebenwirkungen.

Die Schulmedizin hat heute schon vielfältige Möglichkeiten Herzrhythmusstörungen zu stabilisieren. Die medikamentöse Therapie ist in der Regel eine symptomatische Therapie, die nicht die Ursachen beseitigt. Neben der medikamentösen Therapie kommen zunehmend Kathetertherapien mit Hochfrequenzablation zum Einsatz (Elektrisches Koagulieren von zusätzlichen Leitungsbahnen oder von Zellformationen im Herzen, die den Rhythmus ständig aus dem Takt bringen). Hierbei handelt es sich um kausale Therapien, da bei erfolgreichem Verlauf das Problem anschließend beseitigt ist.

Vegamedizin: Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen in vielen Fälle eine Belastung mit bestimmten Viren nachweisbar ist. Löschen der Belastung führt in diesen Fällen häufig zur Verbesserung oder Beseitigung der Rhythmusstörung. In letzter Zeit konnte ich beobachten, dass die Anzahl der Viren, die dabei eine Rolle spielen, viel größer ist, als ursprünglich gedacht. Der harte Kern der Übeltäter besteht aus mindestens 6 unterschiedlichen Viren. Nachdem sie alle in eine entsprechende Therapie einbezogen wurden, konnten wesentlich bessere Ergebnisse erzielt werden. Auch Patienten mit Vorhofflimmern scheinen von dieser Therapie zu profitieren. Ob es letzten Endes möglich ist ein Vorhofflimmern wieder in einen normalen Sinusrhythmus zu überführen kann ich noch nicht sagen. Hier sind weitere Beobachtungen erforderlich.

Hirntumor

Schulmedizin: Astrozytome sind die häufigste Art von Hirntumoren. Sie entstehen aus dem Stützgewebe des Gehirns, den Astrozyten. Der Begriff Astrozytom umfasst ganz unterschiedliche Untergruppen, die sich im Hinblick auf Ihre Bösartigkeit stark unterscheiden. Nach WHO gibt es eine Einteilung in 4 Stadien, wobei die Malignität vom Stadium 1 bis 4 kontinuierlich zunimmt. Stadium 4 bezeichnet das Gliom oder Glioblastom, das sehr bösartig ist und eine entsprechend schlechte Prognose hat.

Symptome der Erkrankung sind meistens epileptische Anfälle, Kopfschmerzen und zusätzliche Symptome je nachdem in welchem Gehirnteil der Tumor sich befindet. Häufigste Tumorlokalisationen sind das Frontalhirn, die Seitenlappen, das Rückenmark oder auch der Sehnerv.

Therapeutisch strebt man eine möglichst frühzeitige operative Tumorentfernung an. Manchmal wird zusätzlich eine Strahlentherapie durchgeführt, insbesondere beim Nachwachsen eines lokalen Rezidivs. Eine weitere Option ist die zusätzliche Anwendung der Chemotherapie. Die Stadien 1-2 haben eigentlich eine gute Prognose. Hier sind durch die Operation echte Heilungen möglich. In den höheren Stadien verschlechtert sich die Prognose entsprechend.

Vegamedizin: Beim Vorliegen eines Tumors, der vielleicht auch noch lokale Schäden durch Kompression des Hirngewebes macht, ist eine Behandlung ohne Einbeziehung der Schulmedizin nicht möglich. Der Patient ist darauf angewiesen, dass durch einen operativen Eingriff der Tumor soweit wie möglich entfernt wird. Danach kann dann durch die genetische Desensibilisierung und eine Immuntherapie die Prognose verbessert werden.

In den letzten Jahren hatte ich in meiner Praxis mehrere Patienten mit gesichertem Glioblastom. Beim Austesten dieser Patienten bin ich auf einen Stoff gestoßen, der Beziehung zum Astrozytom bzw. Glioblastom zeigte und wohl der Auslöser dieser Hirntumoren ist. Außerdem habe ich in der Zwischenzeit bei einer ganzen Anzahl Patienten, bei denen noch kein Glioblastom oder Astrozytom schulmedizinisch gesichert werden konnte, ebenfalls eine Belastung mit diesem Stoff gefunden. Da ich davon ausgehe, dass diese Patienten im Begriff sind einen solchen Tumor zu entwickeln, habe ich dann diesen Stoff mittels der genetischen Desensibilisierung gelöscht, was auch immer gut gelang. Keiner der Patienten hat dann in der Folge noch einen solchen Hirntumor entwickelt.

Da ich bei diesem Krankheitsbild noch nicht über so viel Erfahrung und so große Patientenzahlen verfüge wie bei den anderen Krankheitsbildern ist noch keine abschließende Beurteilung möglich. Trotzdem besteht die Möglichkeit, bei schulmedizinisch schon diagnostiziertem Hirntumor durch das Löschen des vermutlichen Auslösers und eine Immuntherapie die Prognose zu verbessern nachdem der Tumor operativ entfernt wurde.

Hyperaktivität

Schulmedizin: Es handelt sich um eine psychische Störung unbekannter Ursache. Krankheitsbeginn ist meist schon im Kindesalter. Die Kinder haben Schwierigkeiten sich längere Zeit zu konzentrieren und aufmerksam zu sein. Oft liegt eine gesteigerte Impulsivität und eine Hyperaktivität vor. Auf Grund der verminderten Konzentrationsfähigkeit sind die Leistungen der Kinder meist reduziert, ohne dass dies durch eine mangelnde Intelligenz verursacht wäre. Bis zu 10% der Kinder sollen Symptome der Hyperaktivität aufweisen. Da die Ursache des Syndroms nicht bekannt ist, gibt es bislang auch keine ursächlichen Therapie. Zur Therapie häufig eingesetzt wird Ritalin (Methylphenidat), was jedoch nur die Symptome mindert, ohne die Ursache zu beseitigen.

Vegamedizin: Auffällig ist, dass zumindest ein Teil der hyperaktiven Patienten an Stirnkopfschmerzen leidet. Auch bei Erwachsenen finden sich Fälle von Stirnkopfschmerzen, die mit anderen Symptomen verknüpft sind. Auffällig ist auch bei diesen Jugendlichen bzw. Erwachsenen eine Leistungsminderung. Ein Teil der sogenannten „ewigen Studenten“ gehört in diese Gruppe.

Im Vegatest findet man bei diesen Patienten immer wieder eine Belastung, die nach einem bestimmten Bakterienkontakt auftritt und in der Folge eine Irritation der Gallenwege auslöst. Die Gallenblase und das Gallengangssystem sind gemäß der chinesischen Medizin mit dem Gallenblasenmeridian verbunden, dessen Punkt Gbl. 14 beidseits über der Augenbraue im Stirnbereich liegt. Dies ist häufig auch der Bereich der stärksten Kopfschmerzen.

Wenn man dann durch die genetische Desensibilisierung die Information über den Stoffkontakt löscht, verschwinden häufig nicht nur die Stirnkopfschmerzen sondern auch die übrige Symptomatik der Hyperaktivität.

Immunschwäche

Krebs kann verhindert werden

In der normalen Medizin werden große Summen an Geld ausgegeben, um sogenannte Risikopatienten rechtzeitig vor einer Krebserkrankung zu identifizieren. Man denke nur an das Mammographiescreening. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Vorsorge sondern um Früherkennung. Man versucht Tumore so früh wie möglich festzustellen, um den Schaden zu begrenzen. Es wird also keine einzige Krebserkrankung verhindert sondern nur durch eine frühzeitige Operation erreicht, dass die Patientinnen eine bessere Überlebenschance haben. Insofern ist das Programm wichtig und sollte unbedingt genutzt werden.

Wie viel besser wäre es, wenn man Krebsrisikopatienten schon vor dem Auftreten der ersten Krebszellen identifizieren könnte ? Wenn es dann auch noch möglich wäre die Krebsentwicklung zu verhindern, was wäre das wert ?

Genau das ist durch das Modell der Immunschwäche möglich. Schon vor Jahren habe ich beobachtet, dass Krebspatienten, deren Immunschwäche durch die Höveler Eigenbluttherapie beseitigt wurde, in den Folgejahren keinen neuen Krebs mehr entwickelt haben. Normalerweise liegt die Quote der sogenannten Zweitkarzinome bei etwa 30%. Mittlerweile überblicke ich einen Zeitraum von 23 Jahren.

Bis zum heutigen Tag habe ich nicht erlebt, dass ein Krebspatient unter der Eigenbluttherapie nach Dr. Höveler ein neues Karzinom entwickelt hat.

Da die Immunschwäche (in Bezug auf Krebsabwehr) im Vegatest messbar ist, kann man schon im Vorfeld mit geringem Aufwand das persönliche Risiko des Patienten abschätzen. Wenn dann noch eine Affinität zu bestimmten Tumor auslösenden Stoffen oder indirekte Krebszeichen dazukommen, wird die Situation ernst.

Man kann aber auch dann noch das Ruder herumwerfen, wenn keine Krebszellen oder Metastasen vorhanden sind und den Patienten vor der Katastrophe bewahren. Sind erst einmal Krebszellen oder Metastasen vorhanden, lässt sich zwar noch die Prognose verbessern, aber der Erfolg ist dann entscheidend davon abhängig, ob die schulmedizinische Therapie die Krebszellen noch komplett entfernen kann.

Juckreiz

Schulmedizin: Juckreiz ist ein Symptom und keine eigenständige Krankheit. Er kann bei verschiedenen Störungen auftreten. Am häufigsten tritt Juckreiz bei Hautkrankheiten wie der Neurodermitis auf. Eine weitere Ursache sind Störungen im Gallengangssystem, die zu einer Abflußbehinderung von Gallensekret führen. Dadurch kommt es zu einem Anstieg der Gallensäuren im Körper, was einen starken Juckreiz auslösen kann.

Diagnostisch kann man die zu Grunde liegenden Krankheiten wie die Primär sklerosierende Cholangitis oder die biliäre Zirrhose gut erfassen mittels Blutuntersuchungen, Ultraschall und MRT. Auch Tumoren, die zu einem Gallestau führen, können so gut entdeckt werden. Trotzdem gibt es eine relativ große Gruppe von Patienten, die an all den genannten Krankheiten nicht leiden und sich trotzdem „zu Tode kratzen“. Hier ist die Gefahr groß, dass diese Patienten in die psychosomatische Ecke abgeschoben werden, da alle Befunde normal sind und auch die Haut oftmals keine Veränderungen aufweist.

Vegamedizin: Mit Hilfe der Vegatestuntersuchung lässt sich die Frage nach der Ursache von Juckreiz sehr gut klären, ohne den Patienten zu belasten. Die Erkrankungen des Gallesystems zeigen sich durch einen autoaggressiven Prozess, bei dem der Körper sein Gallengangssystem angreift. Auch bei Tumorleiden findet sich eine ganz typische Befundkonstellation. Da eine Neurodermitis immer durch den gleichen Stoff ausgelöst ist, ist dieses Krankheitsbild leicht auszuschließen.

Die Frage ist, was quält die armen Patienten, die ich oben beschrieben habe, und die durch das schulmedizinische System keine Hilfe erfahren ? Sie leiden an einem Krankheitsbild, das es so in der Schulmedizin gar nicht gibt. Hauptsymptom ist der extreme Juckreiz. Patienten haben schon von Suizidgedanken berichtet, weil sie so verzweifelt waren und keine Hilfe bekamen. Juckreiz ist ja bekanntermaßen eine Form von Schmerz. Manchmal treten leichte Rötungen der Haut oder kleine Pusteln auf, oft fehlen solche Hautsymptome aber völlig. Ein weiteres Symptom bei dieser Erkrankung, das auch ohne Juckreiz auftreten kann, ist eine Hyperkeratose (verstärkte Verhornung) der Handinnenflächen oftmals mit sehr schmerzhaften Einrissen im Bereich der Fingerkuppen.

Ursache von diesem ganzen Elend sind 2 Stoffe, die all diese Symptome auslösen. Die Therapie ist ohne Probleme durchführbar. Schon nach wenigen Wochen, wenn sich die Belastung mit diesen Stoffen vermindert hatte waren die Patienten zunehmend beschwerdefrei. Selbst seit Jahren bestehende Einrisse in den Fingerkuppen und die Hyperkeratose heilten ab.

KHK (Koronare Herzkrankheit)

Schulmedizin: Die KHK bezeichnet eine chronische Erkrankung der Herzkranzarterien, die zu einer Minderversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff führt. Hierdurch sinkt die Leistungsfähigkeit des Herzens. Bei einem höhergradigen Verschluß einer Herzkranzarterie oder Bildung eines Blutgerinnsels in dem vorgeschädigten Gefäß kommt es zum Herzinfarkt mit Absterben der Herzmuskelanteile, die von dem verschlossenen Gefäß versorgt werden.

Ursache der KHK ist eine Arteriosklerose, für deren Entstehung wiederum die bekannten Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, zu hohes Cholesterin, Bewegungsarmut usw. verantwortlich gemacht werden.

Die Therapie umfasst auf der einen Seite Vorsorgemaßnahmen, wie Lebensstiländerung und Senkung des Cholesterinspiegels um die Entwicklung der Arteriosklerose zu bremsen, andererseits verfügt die Schulmedizin über eine ganzes Arsenal therapeutischer Möglichkeiten wenn sich doch eine höhergradige Stenose ausgebildet hat. Das Spektrum reicht von einer Lysetherapie (Auflösung von Blutgerinnseln) beim akuten Herzinfarkt, über Kathetereingriffe mit Stentimplantation bis zur Bypassoperation.

Vegamedizin: Wenn nicht gerade ein akutes Infarktgeschehen vorliegt, bietet die Vegamedizin neben den schulmedizinisch empfohlenen Lebensstiländerungen eine gute Möglichkeit um die Prognose zu verbessern.

Bei Patienten mit einer stärkeren Arteriosklerose findet sich in aller Regel im Vegatest eine rheumatische Belastung. D.h., dass die Arteriosklerose letzten Endes nichts anderes ist als ein Rheuma der Gefäße. Etwa die Hälfte der Patienten, bei denen eine Belastung mit dem Rheumastoff messbar ist, leiden nicht an Gelenkbeschwerden und weissen auch im Vegatest keine Krankheitsaktivität im Bereich der großen Gelenke auf. Dafür ist aber bei diesen Patienten in aller Regel ein krankhafter Prozess im Bereich der großen Arterien (Aorta, Halsschlagadern, Herzkranzgefäße) nachweisbar.

Das sind die Patienten, bei denen sich unbemerkt eine Arteriosklerose, damit auch eine KHK oder Einengung der Halsschlagadern und später eventuell sogar ein Herzinfarkt entwickelt.Diese Risikogruppe ist durch den Vegatest sehr einfach zu identifizieren. Durch Löschen der Rheumabelastung kann man diese Patienten dann ohne allzu großen Aufwand vor all den späteren Problemen bewahren.

Vor einigen Jahren war die Schulmedizin knapp davor, den Zusammenhang zwischen Rheuma und KHK zu entdecken. Es war zu der Zeit, als entdeckt worden war, dass das Bakterium Heliobacter pylori für einen großen Teil der Magenbeschwerden und Magengeschwüre verantwortlich ist. Man war damals richtig euphorisch und hatte die Hoffnung auch andere unklare Krankheitsursachen bestimmten Bakterien zuordnen zu können.

Damals hatte man entdeckt, dass KHK Patienten in aller Regel ein erhöhtes CRP (ein Entzündungswert im Blut) aufwiesen. Daher bestand die Vermutung, dass Chlamydien (eine andere Bakterienart) Auslöser der KHK sein könnten. Die Enttäuschung folgte auf dem Fuß, als man die Herzkranzarterien verstorbener Herzinfarktpatienten untersuchte und keine Chlamydien fand. Daraufhin ließ man diese These rasch wieder fallen. Völlig zu Unrecht meiner Meinung nach, denn die Beobachtung der erhöhten Entzündungswerte war ja reell, nur die daraus abgeleitete Schlußfolgerung war falsch. Die Beobachtung der erhöhten CRP Werte passt aber sehr gut zu den Messergebnissen der Vegatestuntersuchungen, die besagen, dass die KHK in vielen Fällen durch ein Rheuma der Herzkranzarterien ausgelöst ist.

Krebs

Krebs – eine fast normale Krankheit

In früheren Zeiten wurde die Menschheit immer wieder durch fürchterliche Seuchen dezimiert. Die große Zahl der Krebstoten in heutiger Zeit ist nicht weniger schrecklich, auch wenn Krebs sich nicht wie eine Seuche innerhalb kürzester Zeit ausbreitet, sondern kontinuierlich seinen Schrecken verbreitet. Aber ebenso wie die Seuchen durch Entdeckung der Erreger und der antibiotischen Therapie ihren Schrecken verloren haben, so wird auch eines Tages der Krebs seinen Schrecken verlieren.

Die naturwissenschaftliche Forschung verliert sich in vielen Details um mögliche Therapieansätze zu finden. Die grundlegenden Dinge geraten dabei aber oft aus dem Blickfeld. Ich möchte hier aus meiner hausärztlichen Sicht einige Zusammenhänge aufzeigen, die mir geholfen haben die Prognose für meine Patienten enorm zu verbessern. Manchmal muss man sich auf die grundlegenden Zusammenhänge besinnen, um das komplizierte Ganze zu verstehen.

Ich bin überzeugt, dass Krebs eigentlich eine normale Krankheit ist, die, ähnlichen Mustern folgt wie andere chronische Krankheiten auch. Wie bei allen chronischen Krankheiten gibt es immer zwei Voraussetzungen für die Krankheitsentstehung.

1. Die genetische Veranlagung mit dem krankheitsauslösenden Stoff krankhaft zu reagieren.

2. Der Kontakt mit dem auslösenden Stoff, wobei ganz geringe Mengen des Stoffes schon genügen.

Bis dahin verhält sich Krebs genauso wie andere chronische Krankheiten. Eine Besonderheit gibt es aber doch bei den Krebserkrankungen. In der Krebsentwicklung gibt es eine Art Schalter, der dem eben beschriebenen Geschehen vorgeschaltet ist. Dieser Schalter heißt Immunschwäche.

Falls eine Immunschwäche vorhanden ist, wobei man noch die graduelle Ausprägung von 10%-100% berücksichtigen muss, wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit ein Tumor entwickeln, falls die beiden oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Es gibt noch einige kleinere Einflussfaktoren, auf die hier aber nicht eingegangen werden soll. Wenn die Bedingungen Genetik und Kontakt erfüllt sind, aber keine Immunschwäche vorliegt, nimmt das Krankheitsbild eine ganz andere, nicht maligne Entwicklung. Eine Patientin die mit dem auslösenden Stoff für Brustkrebs belastet ist, wird bei vorhandener Immunschwäche wirklich einen Brustkrebs entwickeln. Ohne Immunschwäche wird sie an einem chron. Ermüdungssyndrom erkranken. Es gibt noch andere Beispiele für solche Weichenstellungen der Immunschwäche.

Daraus kann man folgende Konsequenzen ableiten.  

Ziel einer vernünftigen Krebsvorsorge muss es sein, schon lange vor dem Auftreten einer Krebserkrankung im schulmedizinischen Sinn das Risikoprofil des Patienten mittels Vegatest zu bestimmen.                                                     

Eine vorhandene Immunschwäche muss mittels Höveler Therapie, oder noch einfacher praktikabel, mittels energetischer Globuli beseitigt werden.

Vorhandene Belastungen mit krebserregenden Stoffen müssen mittels der genetischen Desensibilisierung gelöscht werden.

Ich bin überzeugt, dass mit diesen Maßnahmen nicht nur Karzinome früher entdeckt, sondern im Vorfeld effektiv verhindert werden können.

Die 3 Säulen der Krebsvermeidung

1) Risikoprofil mittels Vegatest prüfen

2) Immunschwäche beseitigen

3) Belastungen der Tumor auslösenden Stoffe löschen 

Lateralsklerose

Schulmedizin: Die Lateralsklerose ist eine Systemkrankheit mit degenerativer Schädigung des motorischen Nervensystems, die teilweise erblich ist. Ein Teil der Krankheitsfälle entsteht spontan. Erkrankungsalter ist meist zwischen dem 40. - 50. Lebensjahr. Die Erkrankung kann aber auch schon mit 30 oder erst mit 70 Jahren auftreten. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.

Symptomatik: Lähmungen ohne begleitende Gefühlsstörungen. Faszikulieren der nicht gelähmten Muskeln wird häufiger beobachtet. Manchmal tritt unmotiviertes Lachen oder Weinen auf. Schluckstörungen, teilweise mit Aspiration und erhöhtem Risiko für eine Aspirationspneumonie können auftreten. Die Krankheitsdauer beträgt durchschnittlich 3-4 Jahre, wobei schon Verläufe bis zu 12 Jahren berichtet wurden.

Therapie: Eine ursächliche Therapie ist nicht möglich. Zur Linderung der Symptome werden zu Beginn der Erkrankung manchmal krampflösende Medikamente verabreicht um die Spastik zu vermindern. Auch Anabolika können zum Einsatz kommen. Neuerdings wird eine neuroprotektive Therapie mit Riluzol einem Glutamat Antagonisten versucht, der die motorischen Nervenzellen schützen und die Nervendegeneration verlangsamen soll. Das Voranschreiten der Erkrankung kann dadurch aber nicht verhindert werden.

Vegamedizin: Die Lateralsklerose stellt sich im Vegatest vom Belastungsmuster her genau so dar wie der Morbus Parkinson oder die MS. Man kann die Lateralskleorse auch genau so mit der genetischen Desensibilisierung behandeln wie Parkinson und MS. Wichtig ist wie bei allen neurologischen Krankheitsbildern, die mit einer Zerstörung von Nervengewebe einhergehen, dass die Behandlung so früh wie möglich beginnt, da zerstörtes Nervengewebe nicht mehr geheilt werden kann. Therapieziel ist es, den Zerstörungsprozess durch Löschen der auslösenden Stoffe zu stoppen.

Leukämie

Schulmedizin: Leukämie ist ein Krebs des blutbildenden Systems im Knochenmark. Krankhafte Zellen vermehren sich unbegrenzt und verdrängen damit die normalen Blutzellen (rote und weiße Blutzellen und Blutplättchen). Deren Mangel führt zu den Symptomen der Leukämie wie z.B. Blutarmut, Abwehrschwäche und Blutungsneigung.

Man unterscheidet zwischen akuten und chronischen Leukämien und je nach Zelltyp die myeloische und die lymphatische Leukämie. Die Ursache der Veränderungen ist unbekannt.

Therapeutisch kommt in erster Linie Chemotherapie zur Anwendung, um die krankhaften Zelllinien zurückzudrängen. Die Prognose bei chronischen Leukämien ist deutlich besser als bei den akuten Leukämien, da sich der Krankheitsverlauf über viele Jahre erstrecken kann.

Vegamedizin: Auch hier gilt wieder, dass neben naturheilkundlichen Therapien immer auch eine schulmedizinische Behandlung erforderlich ist. Im Bereich der akuten Leukämien habe ich keine Erfahrung, da der Verlauf meist so akut ist, dass der Patient nur schulmedizinisch behandelt wird und keine Zeit für naturheilkundliche Therapien bleibt.

In den letzten Jahren konnte ich allerdings einige Patienten mit chronisch lymphatischer Leukämie mitbetreuen. Dabei zeigte sich, dass die chronisch lymphatische Leukämie (CLL) durch 2 Stoffe in Kombination ausgelöst wird. Nach dem Vegatest wurden diese Stoffe durch die genetische Desensibilisierung gelöscht und die Patienten nehmen bis heute eine Erhaltungstherapie ein. Von Seiten der Schulmedizin wurde bei den Patienten anfänglich einmal eine Chemotherapie durchgeführt. Seither sind die Patienten schon viele Jahre völlig beschwerdefrei und die Blutwerte bewegen sich im normalen Bereich.

Lewy Demenz

Schulmedizin: Unter dem Begriff Demenz fasst man mehrere unterschiedliche Krankheitsbilder zusammen. Nicht jeder Patient, von dem man sagt er leide an Alzheimer, hat auch eine echte Alzheimer Demenz.

1. Alzheimer Demenz  

Die Häufigkeit der Erkrankung nimmt mit steigendem Alter zu. In der Gruppe der 65 jährigen sind etwa 2% erkrankt. In einigen Fällen kann die Erkrankung schon lange vor dem Rentenalter auftreten. Der Verlauf ist oftmals rapide. Innerhalb weniger Jahre gehen zunächst das Kurzzeitgedächtnis und dann weitere kognitive Fähigkeiten zu Grunde bis die Patienten am Ende mehr oder weniger hilflos sind. Ursache der Alzheimer Demenz nach heutigem Stand sind Ablagerungen von ß-Amyloid im Gehirn (die sog. Plaques) und eine Schädigung der intrazellulären Neurofibrillen durch das Tau Protein.

2. Lewy Demenz 

Anders als bei der Alzheimer Demenz können hier Symptome wie beim Morbus Parkinson auftreten. Außerdem leiden die Patienten häufiger an Halluzinationen und Wahnvorstellungen. Wie beim M. Parkinson tritt manchmal eine Gangunsicherheit auf, durch die es vermehrt zu Stürzen kommt. Die Vergesslichkeit ist oftmals nur schwach ausgeprägt. Dadurch wird manchmal fälschlicherweise die Diagnose Morbus Parkinson gestellt.

3. Pick Demenz   

Diese Erkrankung betrifft in erster Linie das Frontalhirn und die Schläfenlappen des Gehirns. Die Patienten fallen weniger durch Vergesslichkeit als vielmehr durch ausgeprägte Wesensveränderungen und Enthemmungen auf.

4. Vaskuläre Demenz

Hier müssen 2 große Formen unterschieden werden.   

a) Makroangiopathie 

Hierbei kommt es zu einer Schädigung der großen Hirnarterien. Da diese Arterien große Hirnareale versorgen, sind die Schäden entsprechend stark ausgeprägt. Besonders nach einem oder wiederholten Schlaganfällen können große Teile des Gehirns geschädigt sein, was dann auch zu Gedächtnisstörungen führen kann.

b) Mikroangiopathie

Ein anderer Name für dieses Krankheitsbild ist Multiinfarkt Demenz. Dies sind die Patienten von denen man früher sagte, dass sie im Alter tüttelig geworden sind. Mit Hilfe der Computertomographie oder des MRT sieht man, dass im Gehirn der Patienten mehrere kleine Herde nachweisbar sind (sog. Glioseherde). Zu Beginn merkt der Patient keine Veränderungen. Erst bei einer größeren Zahl von Glioseherden treten dann Ausfälle und Gedächtnisstörungen auf. Ursache ist eine Schädigung der kleinsten Gefäße, der Kapillaren. Da sie nur ein kleines Hirnareal versorgen, treten beim Verschluß auch nur diese kleinen Glioseherde auf ohne dass das restliche Hirngewebe geschädigt ist.

All diesen Demenzformen gemeinsam ist, dass schulmedizinisch eine ursächliche Therapie bis heute nicht möglich ist. Durch die Verabreichung von Cholinesterasehemmern versucht man das Voranschreiten der Krankheit zu verzögern. Im besten Fall lässt sich damit ein Aufschub für wenige Monate erreichen.

Vegatest:   

1) Alzheimer Demenz    

Bis vor 8 Jahren war auch mir der Auslöser der Alzheimer Demenz unbekannt. Da ich damals in meiner Hausarztpraxis  eine ganze Anzahl Alzheimer Patienten betreut habe, hatte ich die Möglichkeit vergleichende Vegatests durchzuführen. Dabei ist es mir gelungen, den Auslöser der Alzheimer Demenz zu identifizieren. Dieser Verdacht konnte dann durch eine größere Anzahl erfolgreicher Einzelfallbehandlungen bestätigt werden. Die am längsten von mir behandelte Alzheimer Patientin ist jetzt schon seit 2004 stabil geblieben. In den letzten 8 Jahren konnte ich bei einer großen Anzahl von schulmedizinisch diagnostizierten Alzheimer Fällen das weitere Voranschreiten der Krankheit dauerhaft verhindern.

Neben der Gruppe der bereits an Alzheimer erkrankten Patienten habe ich eine Vielzahl an sogenannten Risikopatienten erfolgreich behandeln können. Das sind Patienten, in deren Familie bereits häufiger Alzheimer Fälle aufgetreten sind oder bei denen im Vegatest eine Belastung mit dem Alzheimer auslösenden Stoff nachweisbar war. Keiner dieser Patienten ist nach einer entsprechenden genetischen Desensibilisierung bisher an einer Alzheimer Demenz erkrankt. Da sich Nervengewebe nicht regeneriert, besteht der Therapieerfolg bei der Demenzbehandlung darin, das Voranschreiten der Erkrankung zu stoppen. Wiederherstellung von bereits zerstörtem Hirngewebe ist nicht möglich.

2) Lewy Demenz 

Interessanterweise wird dieses Krankheitsbild durch einen anderen Stoff als die Alzheimer Demenz ausgelöst. Dieser Stoff tritt in Kombination mit den Stoffen auf, die auch die Parkinson Krankheit auslösen. Auch hier konnte durch die genetische Desensibilisierung die Erkrankung bei mehreren Patienten gestoppt werden. Die Halluzinationen verschwanden und die Patienten waren wieder orientiert.

3) Pick Demenz

Zu diesem Krankheitsbild habe ich keine Erfahrungen, da ich bislang nicht die Gelegenheit hatte Patienten mit einer Pick Demenz zu behandeln.

4) Vaskuläre Demenz

Bei der Vaskulären Demenz spielen 2 unterschiedliche Belastungen eine Rolle. Die Makroangiopathie ist nichts anderes als ein Rheuma der Gefäße, ausgelöst durch die Belastung, die auch für die rheumatischen Krankheiten verantwortlich ist. Die Mikroangiopathie bzw. Multiinfarktdemenz ist durch eine andere Stoffgruppe verursacht, die speziell die kleinsten Gefäße, die Kapillaren befällt. Auch bei der vaskulären Demenz lässt sich zerstörtes Hirngewebe nicht wieder herstellen. Therapieziel ist den Gefäßprozess zu stoppen um dadurch eine weitere Verschlechterung zu verhindern. Auch wenn durch die genetische Desensibilisierung eine Beseitigung vorhandener Hirnschäden nicht möglich ist, so ist doch das Beseitigen der zu Grunde liegenden Krankheitsursache und das Verhindern der weiteren Verschlechterung für den Patienten eine enorme Hilfe.

Lungenkrebs

Schulmedizin: Der Lungenkrebs macht etwa 30% aller Krebserkrankungen aus. Die Prognose bei Diagnosestellung ist meistens schlecht, abhängig vom mikroskopischen Karzinomtyp (Kleinzeller, Großzeller, Adenokarzinom etc.) und dem Stadium der Erkrankung.

Als Ursache der Erkrankung wird in erster Linie das Rauchen angesehen. Auch der berufliche Kontakt mit gefährlichen Stoffen wie Asbest oder eine hohe Konzentration an Radongas (zB. in den Wohnhäusern in Süddeutschland) kommen als Krankheitsursache in Betracht.

Therapeutisch kommen je nach Typ und Stadium Operation, Bestrahlung und Chemotherapie in Frage, wobei nur etwa 15% der Patienten nach 5 Jahren noch leben. Eine Prophylaxe ist nur durch Nikotinverzicht und entsprechende Schutzmaßnahmen bei beruflicher Exposition gegenüber gefährlichen Stoffen möglich.

Vegamedizin: Auslöser des Lungenkrebs ist zusammen mit der genetischen Disposition der Kontakt mit einem bestimmten Stoff, der den Tumor auslöst.

Wie eigene Untersuchungen gezeigt haben, ist der betreffende Stoff im Zigarettenrauch enthalten. Der Zigarettenrauch enthält auch die Stoffe, die verantwortlich sind für die Entstehung der Schleimhautkarzinome im Mund und Rachenbereich inklusive Speiseröhre und Magen, sowie den Auslöser für die chronisch lymphatische Leukämie. Darüber hinaus enthält der Zigarettenrauch einen Faktor, der eine Immunschwäche induzieren kann.

So wird verständlich, wieso Raucher vermehrt an unterschiedlichen Krebsarten erkranken können. Dem Rauchen ist nicht nur das Bronchialkarzinom zuzuschreiben, sondern ebenso die Schleimhautkarzinome im Mund und Rachenbereich, einige Fälle der chronisch lymphatischen Leukämie und durch die Immunschwäche eine erhöhte Anfälligkeit für alle anderen Krebsarten.

Auch hier gilt wieder das Prinzip: Auslöser der Krankheit ist die genetische Disposition + Stoffkontakt. So kann man viele Fragen, die bis heute ungeklärt sind beantworten.

1. Warum bekommt nicht jeder Raucher Lungenkrebs?

Antwort: Nur diejenigen Raucher erkranken, die auch die genetische Disposition haben mit dem krankmachenden Stoff zu reagieren

2. Warum bekommen Raucher häufiger Lungenkrebs?

Antwort: Die genetische Veranlagung, mit dem Lungenkrebs auslösenden Stoff krankhaft zu reagieren ist bei Rauchern und Nichtrauchern sicher gleich häufig vorhanden. Aber jeder Raucher, der über diese genetische Anlage verfügt, kommt auch mit dem krankmachenden Stoff in Kontakt. Daher wird jeder Raucher mit dieser Disposition auch nach einer gewissen Zeit erkranken.

3. Wieso können Nichtraucher auch Lungenkrebs bekommen?

Antwort: Auch Nichtraucher mit der genetischen Disposition zur Reaktion mit dem Bronchialkarzinom auslösenden Stoff können einen Lungenkrebs entwickeln, wenn sie als Passivraucher mit dem Stoff aus dem Zigarettenrauch in Kontakt kommen. Naturgemäß ist die Quote bei Nichtrauchern geringer, da der Kontakt mit dem krankmachenden Stoff nicht so ausgeprägt ist.

4. Wieso ist der Anteil der Raucher an sonstigen Krebsarten höher als der Anteil der Nichtraucher?

Antwort: Wie im Kapitel über die Immunschwäche beschrieben, ist die Immunschwäche das Einfallstor, das es Krebserkrankungen ermöglicht im Körper Fuß zu fassen. Da durch den Zigarettenrauch die Entstehung einer Immunschwäche begünstigt wird, ist somit auch allen anderen Krebserkrankungen Tür und Tor geöffnet.

Fazit: Die Empfehlung der Schulmedizin zum Nikotinverzicht ist aus den oben genannten Gründen unbedingt zu unterstützen. Außerdem sollte durch den Vegatest geklärt werden, ob die Veranlagung vorliegt einen Lungenkrebs zu entwickeln. Falls ja sollte diese Belastung und auch eine vorhandene Immunschwäche beseitigt werden.

Lupus erythematodes

Schulmedizin: Der Lupus erythematodes kann in sehr unterschiedlichen Verlaufsformen auf.treten

1. Der kutane Lupus erythematodes

2. Der subkutane Lupus erythemtodes

3. Der systemische Lupus erythematodes

Während beim kutanen LE nur die Haut befallen ist, liegt beim systemischen LE auch ein Befall innerer Organe vor. Der subkutane LE nimmt eine Mittelstellung zwischen beiden Formen ein.

Die Patienten leiden typischerweise an einer schmetterlingsförmigen Rötung im Gesicht, die sich über Nasenrücken und Wangen ausbreitet. Parallel dazu stellt sich eine vermehrte Photosensibilität ein. D.h. dass die Patienten sehr stark auf Sonnenbestrahlung reagieren und schon bei geringer Sonnenbestrahlung mit massiver Rötung der Haut reagieren. Wenn dann auch innere Organe betroffen sind kommen Fieber, Schwäche und Gewichtsverlust hinzu.In schlimmen Fällen können auch Geschwüre im Bereich von Mund oder Nase auftreten.

Die Ursache des LE ist weitgehend unbekannt. Abgesehen von einzelnen Fällen, bei denen der LE durch bestimmte Medikamente ausgelöst sein kann, kennt man die Ursache nicht. Vermutet wird eine genetische Disposition.

Therapeutisch stehen Kortisongaben und der Schutz vor intensiver Sonnenbestrahlung an erster Stelle. Bei schlimmeren Verläufen können auch Chemotherapiemittel wie Azathioprin oder Cyclosporin zum Einsatz kommen. Den schlimmsten Verläufen sind die neueren Antikörper wie z.B. gegen den B-Lymphozytenstimulator vorbehalten.

Vegamedizin: Auch der Lupus erythematodes gehört zu den rheumatischen Erkrankungen. Im Vegatest zeigt sich stets die gleiche Belastung wie bei der rheumatoiden Arthritis. So konzentriert sich die Therapie auf das Löschen des auslösenden Stoffes und die Beseitigung der Autoaggression.,

Magenkarzinom

Schulmedizin: Während in Ländern wie China und Japan das Magenkarzinom weit verbreitet ist, ist die Häufigkeit der Erkrankung in Europa seit einigen Jahren deutlich rückläufig.

Ursache des Magenkarzinoms ist nach schulmedizinischer Erfahrung eine Infektion der Magenschleimhaut mit dem Keim Heliobacter pylori. Auch Magenpolypen gelten als Risikofaktor der Krebsentstehung.

Therapeutisch steht an erster Stelle die operative Tumorentfernung begleitet von einer Chemotherapie. Als Prophylaxe zur Vermeidung des Magenkarzinom wird zum einen eine Erradikation des Heliobacter pylori empfohlen, sowie eine Abklärung von Magenbeschwerden mit Hilfe der Gastroskopie.

Vegamedizin: Ursache des Magenkarzinoms, ebenso wie vom Speiseröhrenkrebs und Schleimhautkarzinomen von Mundhöhle und Rachen, ist eine Belastung mit einem bestimmten Umweltgift.

Sollte bei einem Patienten schon ein Karzinom vorliegen, so ist in erster Linie die Hilfe der Schulmedizin gefragt. Der Tumor muss so rasch wie möglich entfernt werden, um eine Metastasierung zu verhindern. Parallel empfiehlt es sich, die tumorauslösende Belastung zu löschen, um die Prognose zu verbessern.Auch eine Immunschwäche muss unbedingt ausgeglichen werden.

Häufig findet man im Vegatest die og. Belastung, ohne dass schon ein Tumor nachweisbar ist. In diesen Fällen sollte man unbedingt schon im Vorfeld der Erkrankung die Belastung löschen, um dem Patienten ein Magenkarzinom zu ersparen. Wenn dann auch noch die Immunschwäche ausgeglichen wird, ist die größte Gefahr schon gebannt.

Informationen zu den schulmedizinischen Aspekten der Krankheitsbilder wurden entnommen aus "Innere Medizin" von Gerd Herold und Mitarbeiter 2010

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