Glossar

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Basaliom

Schulmedizin: Das Basaliom ist ein Hautkrebs, der zwar lokal wuchert und umgebendes Gewebe zerstört, aber fast nie Metastasen bildet. Die meisten Basaliome finden sich im Gesicht bzw. Hautpartien, die der Sonne ausgesetzt sind. Da diese Tumoren meistens im höheren Alter auftreten vermutet man, dass die Sonnenbestrahlung im Laufe des Lebens der auslösende Faktor ist.

Therapeutisch steht die operative Entfernung des Tumors an erster Stelle. Seit einigen Jahren können oberflächliche Basaliome im Frühstadium auch mit einer Creme behandelt werden.

Vegamedizin: Die Ursache des Basalioms war unter Vegatestern über viele Jahre unbekannt. In letzter Zeit habe ich bei einer ganzen Reihe von Patienten eine Belastung gefunden, die scheinbar als Auslöser des Basalioms fungiert. Diesen Stoff beziehe ich seither immer in die Behandlung ein um spätere Katastrophen zu verhindern. Eine abschließende Beurteilung ist aber hier noch nicht möglich.

Bronchialkarzinom

Schulmedizin: Das Bronchialkarzinom macht etwa 30% aller Krebserkrankungen aus. Die Prognose bei Diagnosestellung ist meistens schlecht, abhängig vom mikroskopischen Karzinomtyp (Kleinzeller, Großzeller, Adenokarzinom etc.) und dem Stadium der Erkrankung.

Als Ursache der Erkrankung wird in erster Linie das Rauchen angesehen. Auch der berufliche Kontakt mit gefährlichen Stoffen wie Asbest oder eine hohe Konzentration an Radongas (zB. In den Wohnhäusern in Süddeutschland) kommen als Krankheitsursache in Betracht.

Therapeutisch kommen je nach Typ und Stadium Operation, Bestrahlung und Chemotherapie in Frage, wobei nur etwa 15% der Patienten nach 5 Jahren noch leben. Eine Prophylaxe ist nur durch Nikotinverzicht und entsprechende Schutzmaßnahmen bei beruflicher Exposition gegenüber gefährlichen Stoffen möglich.

Vegamedizin: Ursache des Bronchialkarzinoms ist, zusammen mit der genetischen Disposition, der Kontakt mit einem bestimmten Stoff, der das Bronchialkarzinom auslöst. Wie eigene Untersuchungen gezeigt haben, ist der betreffende Stoff im Zigarettenrauch enthalten. Der Zigarettenrauch enthält auch die Stoffe, die verantwortlich sind für die Entstehung der Schleimhautkarzinome im Mund und Rachenbereich inklusive Speisröhre und Magen, sowie den Auslöser für die chronisch lymphatische Leukämie. Darüber hinaus enthält der Zigarettenrauch einen Faktor, der eine Immunschwäche induzieren kann.

So wird verständlich, wieso Raucher vermehrt an unterschiedlichen Krebsarten erkranken können. Dem Rauchen ist nicht nur das Bronchialkarzinom zuzuschreiben, sondern ebenso die Schleimhautkarzinome im Mund und Rachenbereich, einige Fälle der chronisch lymphatischen Leukämie und durch die Immunschwäche eine erhöhte Anfälligkeit für alle anderen Krebsarten.Auch hier gilt wieder das Prinzip: Auslöser der Krankheit ist die genetische Disposition + Stoffkontakt.

So kann man viele Fragen, die bis heute ungeklärt sind beantworten.

1. Warum bekommt nicht jeder Raucher Lungenkrebs?

Antwort: Nur diejenigen Raucher erkranken, die auch genetische Disposition haben mit dem krankmachenden Stoff zu reagieren

2. Warum bekommen Raucher häufiger Lungenkrebs?

Antwort: Die genetische Veranlagung, mit dem Lungenkrebs auslösenden Stoff krankhaft zu reagieren ist bei Rauchern und Nichtrauchern sicher gleich häufig vorhanden. Aber jeder Raucher, der über diese genetische Anlage verfügt, kommt auch mit dem krankmachenden Stoff in Kontakt. Daher wird jeder Raucher mit dieser Disposition auch nach einer gewissen Zeit erkranken.

3. Wieso können Nichtraucher auch Lungenkrebs bekommen?

Antwort: Auch Nichtraucher mit der genetischen Disposition zur Reaktion mit dem Bronchialkarzinom auslösenden Stoff, können einen Lungenkrebs entwickeln, wenn sie als Passivraucher mit dem Stoff aus dem Zigarettenrauch in Kontakt kommen. Naturgemäß ist die Quote bei Nichtrauchern geringer, da der Kontakt mit dem krankmachenden Stoff nicht so ausgeprägt ist.

4. Wieso ist der Anteil der Raucher an sonstigen Krebsarten höher als der Anteil der Nichtraucher?

Antwort: Wie im Kapitel über die Immunschwäche beschrieben, ist die Immunschwäche das Einfallstor, das es Krebserkrankungen ermöglicht im Körper Fuß zu fassen. Da durch den Zigarettenrauch die Entstehung einer Immunschwäche begünstigt wird, ist somit auch allen anderen Krebserkrankungen Tür und Tor geöffnet.

Fazit: Die Empfehlung der Schulmedizin zum Nikotinverzicht ist aus den oben genannten Gründen unbedingt zu unterstützen. Ausserdem sollte durch den Vegatest geklärt werden, ob die Veranlagung vorliegt ein Bronchialkarzinom zu entwickeln. Falls ja muss diese Belastung und auch die Immunschwäche unbedingt gelöscht werden.

Burn out Syndrom

Schulmedizin: Unter dem Burn out Syndrom versteht man unerklärliche Ermüdungsszustände, die nicht durch eine körperliche Aktivität ausgelöst sind und sich durch Ruhephasen nicht wesentlich bessern. Da solche Ermüdungszustände auch bei einer ganzen Reihe schwerer Erkrankungen als Begleitsymptom auftreten können sollte schulmedizinisch zunächst solch eine schwere Erkrankung ausgeschlossen werden, bevor die Diagnose gestellt wird.

In der Vergangenheit wurde die Krankheit auch als Managerkrankheit bezeichnet, da oftmals erfolgreiche, sehr aktive Menschen innerhalb kurzer Zeit ihre Leistungsfähigkeit verlieren. Auch wenn man immer wieder Stress als Auslöser des Geschehens angesehen hat, so ist die Ursache des chronischen Ermüdungssyndroms doch völlig unbekannt. Auch eine wirksame Therapie ist nicht bekannt.

Vegamedizin: Nach meiner Erfahrung gibt es 2 Faktoren, die zum Burn out oder auch chron. Ermüdungssyndrom führen, die meistens in Kombination auftreten. Es handelt sich um eine Belastung nach Kontakt mit einem bestimmten Pestizid, in Kombination mit einem bestimmten Viruskontakt. Im Vegatest lassen sich diese Belastungen sehr gut feststellen und somit kann man auch die Ursache der Beschwerden rasch klären. Durch die genetische Desensibilisierung können dann diese Belastungen gelöscht werden, was dann auch meist zur Beschwerdefreiheit des Patienten führt.

Informationen zu den schulmedizinischen Aspekten der Krankheitsbilder wurden entnommen aus "Innere Medizin" von Gerd Herold und Mitarbeiter 2010

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