Colitis ulcerosa Therapie

Symptome:

Die Colitis ulcerosa gehört zusammen mit dem Morbus Crohn zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Es tritt eine entzündliche Veränderung der Darmschleimhaut auf, wobei der Enddarm am häufigsten betroffen ist. Die Patienten leiden an krampfartigen Bauchschmerzen, schweren Durchfällen und Blutungen aus der Darmschleimhaut. Durch langjährige Entzündungsvorgänge im Bereich des Dickdarms zeigt sich nach vielen Jahren dann auch noch ein deutlich erhöhtes Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken. Die Ursache für die entzündlichen Veränderungen ist bislang unbekannt, so dass es in der Schulmedizin auch keine kausale Colitis ulcerosa Therapie gibt.
Trotzdem ist es ein Segen für die Betroffenen, dass die Schulmedizin, auch wenn man die Ursache nicht kennt, wenigstens Linderung der Symptome bieten kann.
Ziel der schulmedizinischen Colitis ulcerosa Therapie ist der Abbau der Entzündungsvorgänge, womit dann auch gleichzeitig die Beschwerden des Patienten nachlassen. Allerdings muss diese Therapie dauerhaft fortgeführt werden, da sonst die Symptome wieder aufflackern.

Diagnose:

Die Diagnosestellung ist bei der Colitis relativ einfach. Wenn der Patient unter kolikartigen Bauchschmerzen leidet oder Blut im Stuhl hat, wird man relativ rasch eine Coloskopie durchführen. Bei dieser Untersuchung lassen sich die Veränderungen gut sehen und die Probeentnahme der Darmschleimhaut mit mikroskopischer Untersuchung bringt dann Gewissheit. So wird in der Regel die Colitis ulcerosa Therapie frühzeitig beginnen, und dem Patienten Linderung bringen.

Therapie:

Therapeutisch werden Mesalazin oder Sulfadiazin verwendet. Meistens wird diese Therapie mit Kortison kombiniert um eine bessere Entzündungshemmung zu erreichen. Falls die Colitis nur auf den letzten Darmabschnitt begrenzt ist, kann man das Kortison auch als Schaum durch den After applizieren, um die Nebenwirkungen zu reduzieren. Auch wenn ein großer Teil der Patienten durch diese Maßnahmen eine Besserung erfährt, so gibt es aber immer wieder Fälle, bei denen sich die Colitis ulcerosa Therapie sehr schwierig gestaltet. Falls Mesalazin nicht ausreicht, können Substanzen aus dem Bereich der Chemotherapie wie Methotrexat oder Cyclosporin eingesetzt werden, und als letzte Option bleiben dann die sogenannten Biologicals wie die TNF alpha Blocker, die in letzter Zeit zunehmend auf den Markt strömen und die Colitis ulcerosa Therapie wesentlich verteuert haben. Es gibt aber Patienten, die trotz dieser Maximaltherapie immer noch an massiven Durchfällen leiden.
Die Vegamedizin verfolgt hier einen ganz anderen Ansatz als die Schulmedizin. Das Beseitigen der Entzündung in der Darmschleimhaut ist das A und O jeder sinnvollen Behandlung. Es ist aber besser die Ursache der Entzündung zu beseitigen als nur Symptome zu unterdrücken. Auch bei diesem Krankheitsbild sind durch viele Vegatestuntersuchungen die Auslöser der Krankheit bekannt. Wenn dann durch die genetische Desensibilisierung diese Auslöser beseitigt werden, kann die Darmschleimhaut dauerhaft ausheilen und Kortison und Co. sind in den meisten Fällen nicht mehr erforderlich. Ein Beispiel dafür ist eine Patientin von mir, die trotz Maximaltherapie mit einem Biological immer noch an 15 Durchfällen pro Tag litt. Sie wurde durch die genetische Desensibilisierung völlig beschwerdefrei, obwohl sie eigenmächtig Ihre sonstige schulmedizinische Therapie weggelassen hatte.
Ich würde betroffenen Patienten raten die schulmedizinische Colitis ulcerosa Therapie zunächst beizubehalten und parallel durch die genetische Desensibilisierung die Ursache der Erkrankung zu beseitigen. Wenn der Darm dann abgeheilt ist, kann anschließend in mehreren Schritten die schulmedizinische Therapie weggelassen werden.

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