Alzheimertherapie

Symptome:

Bei der Alzheimer Demenz handelt es sich um ein neurologisches Leiden, bei dem es zu zunehmender Degeneration bzw. Zerstörung von Hirnzellen kommt. Schon zu Beginn der Erkrankung kommt es zum Auftreten von Ablagerungen im Gehirn, den sog. Plaques und zum Auftreten von Tau Protein. Beides führt dann zur Zellschädigung, so dass die Gehirnzellen ihre Funktion nicht mehr richtig wahrnehmen können. Die Patienten leiden an zunehmendem Gedächtnisschwund, wobei in erster Linie das Kurzzeitgedächtnis betroffen ist. Bislang sicher beherrschte Fertigkeiten gehen nach und nach verloren und sie verlieren die zeitliche und räumliche Orientierung. Plaques und Tau Protein sind letzten Endes nur Symptome der Krankheit und nicht die Ursache. Verschiedene Versuche hier einen Ansatz für eine Alzheimertherapie zu finden sind bislang gescheitert. Da man die Ursachen der Erkrankung nicht kennt, ist die schulmedizinische Alzheimertherapie immer nur eine symptomatische Therapie. Im Gegensatz zu vielen anderen Krankheitsbildern, bei denen die symptomatische Therapie wenigstens eine Linderung der Symptome bringt ist die Alzheimertherapie weitgehend ineffektiv. Weder kann das Voranschreiten der Krankheit verhindert werden, noch werden die bestehenden Symptome wirksam gelindert. Insofern kann man verstehen, warum Menschen gerade vor dieser Krankheit so große Angst haben.

Diagnose:

Die Diagnosestellung bei der Alzheimer Demenz ist etwas schwierig. Da es keine typischen Laborveränderungen gibt lässt sich eine frühe Diagnosestellung mit einfachen Mitteln nicht bewerkstelligen. Entscheidend für die Diagnosestellung ist immer die Lumbalpunktion. Wenn sich durch Verhaltensauffälligkeiten des Patienten oder durch einen Test wie den Mini Mental Status Test der Verdacht auf eine Demenz ergeben haben, dann lässt sich die Symptomatik durch eine Lumbalpunktion und Schädel MRT oder PET abklären. Zu diesem Zeitpunkt ist aber schon relativ viel Hirngewebe zerstört, so dass eine Alzheimertherapie eigentlich immer zu spät einsetzt.

Therapie:

Bei der schulmedizinischen Alzheimertherapie kommen Cholinesterasehemmer, Memantin und auch Ginko Präparate zum Einsatz. Der Effekt der Therapie lässt allerdings sehr zu wünschen übrig.
Im Gegensatz zu den schulmedizinischen Ansätzen sind die Ursachen der Alzheimer Demenz durch viele Vegatestuntersuchungen in unserer Praxis mittlerweile gut bekannt. Den ersten Auslöser konnte ich schon 2004 entdecken. Mittlerweile sind sieben Stoffe bekannt, die in unterschiedlicher Zusammensetzung und Ausprägung für die Entstehung der Alzheimer Demenz verantwortlich sind. Tau Proteine und Plaques sind letzten Endes nur Symptome der Erkrankung. Sie entstehen als Folge des zerstörerischen Werkes der oben beschriebenen 7 Krankheitsverursacher.
Die Belastung mit diesen Auslösern lässt sich schon lange vor dem Auftreten der ersten Symptome im Vegatest feststellen und durch die genetische Desensibilisierung beseitigen. Durch diese alternative Alzheimertherapie ist eine echte Vorbeugung möglich, was gerade bei Personen mit einer familiären Vorbelastung wichtig ist.
Aber auch bei Patienten, die schon Symptome aufweisen, sollte noch eine genetische Desensibilisierung durchgeführt werden um das weitere Voranschreiten der Demenz zu stoppen.

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