Endlich ohne Migräne leben

Datum: 04.02.2015 Kategorie: VEGA Institut

Ursache der MigräneMigräne
Bei der Migräne handelt es sich im Gegensatz zum Spannungskopfschmerz um einen sehr heftigen anfallsweise auftretenden Kopfschmerz, der in der Regel halbseitig auftritt. Als Begleitsymptome der Kopfschmerzen finden sich Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Sehstörungen. Bei einer Sonderform der Migräne (Migräne accompagnée) können vorübergehend Gefühlsstörungen oder andere neurologische Ausfälle auftreten, die sich nach Ende des Migräneanfalls wieder zurückbilden. Bei einem Teil der Migränepatienten kündigt sich der Anfall etwa eine Stunde vor dem Einsetzen der Kopfschmerzen durch eine sog. Aura an. Dabei können Seh oder Geruchsstörungen auftreten. 
Zur Entstehung der Migräne gibt es unterschiedliche Theorien. Am wahrscheinlichsten ist ein Spasmus bzw. eine Erweiterung der zuführenden Hirngefäße. Bislang ist der wirkliche Wirkmechanismus aber noch unklar.
Da die Ursache der Migräne schulmedizinisch unbekannt ist, bleibt nur die Möglichkeit einer symptomatischen Therapie. Therapeutisch werden Schmerzmittel, Triptane oder auch Ergotamin eingesetzt. Daneben werden ausserdem Mittel zum Unterdrücken der Übelkeit und des Erbrechens eingesetzt.
Auch in unserer Praxis war die Behandlung der Migräne über Jahre nicht wirklich erfolgreich. Über lange Zeit war es mir nicht gelungen die auslösenden Stoffe der Erkrankung zu identifizieren. Das änderte sich erst nachdem mir Testampullen zur Verfügung standen, die vorher nicht erhältlich waren. Insgesamt ließen sich 10 Stoffe identifizieren, die in unterschiedlicher Zusammensetzung die Migräneanfälle auslösen. Die Patienten erhielten eine genetische Desensibilisierung unter Berücksichtigung dieser Substanzen.
Diese Therapie war so erfolgreich, dass fast alle Patienten, die so behandelt wurden beschwerdefrei wurden und keine Migräneanfälle mehr bekamen. Eine Patientin litt vor der Behandlung bereits 40 Jahre an schwerster Migräne. Pro Monat hatte sie an 30 Tagen Migräneanfälle, die dazu führten, dass sie immer wieder bis zu 7 Tagen hintereinander bettlägerig war. Nach einigen Wochen Behandlung nahm die Häufigkeit der Migräneanfälle immer weiter ab. Nach 6 Monaten hatte sie überhaupt keine Migräneanfälle mehr. Falls einmal Spannungskopfschmerzen auftraten reichte eine normale Schmerztablette um beschwerdefrei zu werden.
 
 
 
entdeckt und beseitigt

 Über die Ursachen der MigräneMigräne
Bei der Migräne handelt es sich im Gegensatz zum Spannungskopfschmerz um einen sehr heftigen anfallsweise auftretenden Kopfschmerz, der in der Regel halbseitig auftritt. Als Begleitsymptome der Kopfschmerzen finden sich Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Sehstörungen. Bei einer Sonderform der Migräne (Migräne accompagnée) können vorübergehend Gefühlsstörungen oder andere neurologische Ausfälle auftreten, die sich nach Ende des Migräneanfalls wieder zurückbilden. Bei einem Teil der Migränepatienten kündigt sich der Anfall etwa eine Stunde vor dem Einsetzen der Kopfschmerzen durch eine sog. Aura an. Dabei können Seh oder Geruchsstörungen auftreten. 
Zur Entstehung der Migräne gibt es unterschiedliche Theorien. Am wahrscheinlichsten ist ein Spasmus bzw. eine Erweiterung der zuführenden Hirngefäße. Bislang ist der wirkliche Wirkmechanismus aber noch unklar.
Da die Ursache der Migräne schulmedizinisch unbekannt ist, bleibt nur die Möglichkeit einer symptomatischen Therapie. Therapeutisch werden Schmerzmittel, Triptane oder auch Ergotamin eingesetzt. Daneben werden ausserdem Mittel zum Unterdrücken der Übelkeit und des Erbrechens eingesetzt.
Auch in unserer Praxis war die Behandlung der Migräne über Jahre nicht wirklich erfolgreich. Über lange Zeit war es mir nicht gelungen die auslösenden Stoffe der Erkrankung zu identifizieren. Das änderte sich erst nachdem mir Testampullen zur Verfügung standen, die vorher nicht erhältlich waren. Insgesamt ließen sich 10 Stoffe identifizieren, die in unterschiedlicher Zusammensetzung die Migräneanfälle auslösen. Die Patienten erhielten eine genetische Desensibilisierung unter Berücksichtigung dieser Substanzen.
Diese Therapie war so erfolgreich, dass fast alle Patienten, die so behandelt wurden beschwerdefrei wurden und keine Migräneanfälle mehr bekamen. Eine Patientin litt vor der Behandlung bereits 40 Jahre an schwerster Migräne. Pro Monat hatte sie an 30 Tagen Migräneanfälle, die dazu führten, dass sie immer wieder bis zu 7 Tagen hintereinander bettlägerig war. Nach einigen Wochen Behandlung nahm die Häufigkeit der Migräneanfälle immer weiter ab. Nach 6 Monaten hatte sie überhaupt keine Migräneanfälle mehr. Falls einmal Spannungskopfschmerzen auftraten reichte eine normale Schmerztablette um beschwerdefrei zu werden.
 
 
 
wird seit vielen Jahren spekuliert, ohne dass bisher eine Beseitigung der Krankheitsursache möglich war. Vermutet wurden unter anderem Spasmen der hirnversorgenden Gefäße. Man konnte aber nicht klären, wodurch sie ausgelöst werden.

Bei der Vegatestuntersuchung mehrerer Patientinnen, die an schwerer MigräneMigräne
Bei der Migräne handelt es sich im Gegensatz zum Spannungskopfschmerz um einen sehr heftigen anfallsweise auftretenden Kopfschmerz, der in der Regel halbseitig auftritt. Als Begleitsymptome der Kopfschmerzen finden sich Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Sehstörungen. Bei einer Sonderform der Migräne (Migräne accompagnée) können vorübergehend Gefühlsstörungen oder andere neurologische Ausfälle auftreten, die sich nach Ende des Migräneanfalls wieder zurückbilden. Bei einem Teil der Migränepatienten kündigt sich der Anfall etwa eine Stunde vor dem Einsetzen der Kopfschmerzen durch eine sog. Aura an. Dabei können Seh oder Geruchsstörungen auftreten. 
Zur Entstehung der Migräne gibt es unterschiedliche Theorien. Am wahrscheinlichsten ist ein Spasmus bzw. eine Erweiterung der zuführenden Hirngefäße. Bislang ist der wirkliche Wirkmechanismus aber noch unklar.
Da die Ursache der Migräne schulmedizinisch unbekannt ist, bleibt nur die Möglichkeit einer symptomatischen Therapie. Therapeutisch werden Schmerzmittel, Triptane oder auch Ergotamin eingesetzt. Daneben werden ausserdem Mittel zum Unterdrücken der Übelkeit und des Erbrechens eingesetzt.
Auch in unserer Praxis war die Behandlung der Migräne über Jahre nicht wirklich erfolgreich. Über lange Zeit war es mir nicht gelungen die auslösenden Stoffe der Erkrankung zu identifizieren. Das änderte sich erst nachdem mir Testampullen zur Verfügung standen, die vorher nicht erhältlich waren. Insgesamt ließen sich 10 Stoffe identifizieren, die in unterschiedlicher Zusammensetzung die Migräneanfälle auslösen. Die Patienten erhielten eine genetische Desensibilisierung unter Berücksichtigung dieser Substanzen.
Diese Therapie war so erfolgreich, dass fast alle Patienten, die so behandelt wurden beschwerdefrei wurden und keine Migräneanfälle mehr bekamen. Eine Patientin litt vor der Behandlung bereits 40 Jahre an schwerster Migräne. Pro Monat hatte sie an 30 Tagen Migräneanfälle, die dazu führten, dass sie immer wieder bis zu 7 Tagen hintereinander bettlägerig war. Nach einigen Wochen Behandlung nahm die Häufigkeit der Migräneanfälle immer weiter ab. Nach 6 Monaten hatte sie überhaupt keine Migräneanfälle mehr. Falls einmal Spannungskopfschmerzen auftraten reichte eine normale Schmerztablette um beschwerdefrei zu werden.
 
 
 
litten waren 10 verschiedene Stoffe identifizierbar, die quasi wie ein Trigger die Gefäßspasmen auslösen und dadurch zum Migräneanfall führen.

Die erste Migränepatientin litt seit vielen Jahren an durchschnittlich 20 Tagen pro Monat an schweren Migräneanfällen, die ein normales Arbeitsleben fast unmöglich machten. Durch die genetische Desensibilisierung mit Löschen der auslösenden Stoffe wurde der Zustand der Patientin rasch besser. Nach einigen Monaten war sie komplett frei von Kopfschmerzen. 

Die zweite Migränepatientin litt bereits seit 40 Jahren an schwersten Migräneanfällen. Seit vielen Jahren betrug die Migränehäufigkeit 30 Tage pro Monat. Die Patientin musste oft bis zu 7 Tagen hintereinander im Bett liegen, da sie in einem miserablen Zustand war. Die Schulmedizin spricht bei einer solchen Anfallshäufigkeit von einem Status migraenosus. Auch bei dieser Patientin trat eine rasche Besserung der Beschwerden ein. Nach 5-6 Monaten war sie völlig frei von Migräneanfällen. Falls danach einmal leichte Kopfschmerzen auftraten genügte eine normale Schmerztablette. Sie musste nie mehr wegen Kopfschmerzen das Bett hüten. Bis heute (März 2016) hält die Beschwerdefreiheit bereits an.

Da es sich um Einzelfallberichte handelt, kann daraus keine Regel für eine Heilung in ähnlichen Fällen abgeleitet werden. Vegatest und genetische Desensibilisierung sind keine von der Schulmedizin und wissenschaftlichen Forschung anerkannte Verfahren.

© 2012 VEGA-Institut | made by ideenwerft